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Uwe Willnat (Wanneman)
10. June 2026
Ich war zur Schmerztherapie im April und mit akutem Bandscheibenvorfall im Mai d. J. stationär in der Orthopädie des Krankenhauses. Den behandelnden Ärzten, Dr. Arbab, Dr. Skrypczak, Dr. Prickel und den Physiotherapeuten, stellv. für alle nenne ich hier Frau Senger bzw. Herrn Dominiak, dem Pflegeteam der Station 6a, stellv. für alle seien Schw. Meryem und Pfleger Mert genannt, und der Küche muss ich das höchste!!! Lob!!! aussprechen. Möge es diese Orth. Abteilung mit ihrer Schmerztherapie noch recht lange geben. - Danke.
H
Heike Hanowski
30. January 2026
Ich war zur Schmerztherapie auf der Station 5 B habe eine Stenose , Rückeninplantate , Fribromyalgie , zwei Bandscheibenvorfälle ich danke dem ganzem Team sowas von kompetente Orthopäden und das ganze Team was dahinter steht unheimlich freundlich was heutzutage ja wirklich nur noch selten ist fühle mich richtig gut herzlichen Dank dafür 🙏
H
Helmut Vogel
02. January 2026
Diese Klinik ist bisher das Beste an KH, was ich gesehen und erlebt habe. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Sauberkeit, Organisation der Abt., Ausschilderung, Stationsbetreuung und das Wichtigste, kompetentes, fachliches Personal. Die Ärzte, die sich mit mir beschäftigt haben, erste Sahne. Essen klasse. Fühle mich hier rundrum wohl. Mit sicherem Gefühl ins St. Elisabeth-Hospital. Hier kann man ruhigen Gewissens sich behandeln lassen. Bewertung 100 Punkte von 100. Hoffe, den anderen Patienten geht es ebenso.
S
Sarah Eschbach
03. November 2025
Erst kommt nach einiger Zeit ein Assistenzarzt schaut die meiste zeit auf die Bilder dann kommt der Oberarzt rein und das erste was kam ist "Sie haben aber kleine Füße und zu dick sind Sie auch " ich habe drei Monate auf diesen Termin gewartet nur das mir gesagt wird ich sei zu dick und daher kommen die schmerzen!
Und ich würde mir die schmerzen einbilden.
Ich hatte im September dort meinen Termin und bis heute 03.11.2025 kriegen die es nicht hin meinen Bericht an den Orthopäden zu schicken.
Richtiger Mist Verein sind das da .
Wegen derer Schlamperei kann ich nicht weiterbbehandelt werden . Verklagen sollte man die !!!!
Ich möchte mich bei allen bedanken, beginnend an der Pforte über die Aufnahme, Ambulanz, Station 7b, Anästhesie, Op, Orthopäden.
Ich habe mich vor der Fuß Operation gut aufgehoben gefühlt, sehr ordentlich vorbereitet, am Op Tag selbst ging auch alles sehr strukturiert ab, allerdings sehe ich die Nachsorge als etwas kritisch an?!Entweder wurde sich nicht richtig abgesprochen oder es ist bei mir nicht korrekt angekommen, ich habe mich am Op Tag überrumpelt gefühlt, ich war gefühlt nicht richtig wach, mein Fuß noch taub, kurz mit der Physio in halbtrans an Gehstützen im Zimmer gelaufen , Zack sollte schon nach Hause wo keiner da war nachts.Der Oberarzt war sehr nett , meinte auf meinen Einwand alles stehe im Brief detailliert beschrieben wenn ich Fragen hätte könnte ich jederzeit anrufen. Natürlich kann das sein dass mein Eingriff als solcher ambulant vorgesehen ist allerdings hätte ich das gern vorher gewusst, ich hätte mich in der ersten Nacht wenn die Betäubung nachlässt im Krankenhaus sicherer gefühlt zumal die Nachwirkungen der Vollnarkose auch unterschiedlich vertragen werden.
Ich war also am Abend entlassen man gab mir Schmerzmittel mit die ich nicht vertragen konnte, ich hatte Kreislaufprobleme und enorme Reaktionen auf die Schmerzmedikamente, mein Kontrolltermin bei meinem Orthopäden war erst drei Tage später, sodass ich ganz schön auf mich gestellt war.
Ja ich habe überlebt würde mir das so aber für andere nicht wünschen, vielleicht kann man die Entlassung und die Nachsorge anders gestalten, dann verzichte ich lieber auf das 2 Bett Zimmer und die Säfte😉Man muss auch immer bedenken es sind auch Menschen dabei die überhaupt das Erste mal in so einer Situation stecken also völlig unerfahren sind und die niedergelassen Ärzte sind auch schon mal voll mit Terminen, zudem kommt noch dass die ein anderes Budget scheinbar haben von 4 Schmerzmitteln wurden es nur 1😃 dann seh zu