Ich bin zwar noch nicht am Ende meiner Reise, aber es ist mir ein persönliches Bedürfnis, ein großes Lob an die Praxis auszusprechen. Zuerst ein .....Dankeschön...an Frau
Dr. Stamenkovski. Seit ca.40 Jahren Odysee, die ich mit meiner Krankheit habe, endlich eine einfühlsame kompetente Ärztin, die einen ernst nimmt und versteht. Was soll ich sagen ......ich ging aus der Praxis und hatte Tränen in den Augen. Es geht endlich weiter und egal wie oft ich geschrieben oder angerufen habe (da mir viele Fragen erst im Nachhinein kamen), es kam immer eine freundliche Antwort per Mail oder telefonisch. Die Mitarbeiter/in an der Rezeption auch ein großes Lob, immer sehr bemüht. Wo gibt es das in der heutigen Zeit noch??????
Und nein, ich bin kein Privatpatient.
Vielen lieben Dank, dass ihr alle so seid, wie ihr seid.
Ich fühle mich sehr aufgehoben in dieser Praxis und werde meinen Weg dort weiter gehen.
Leider hatte ich eine sehr negative Erfahrung mit dieser Praxis. Trotz eines vereinbarten Termins wurde ich von der Mitarbeiterin Frau Tatar nicht angenommen. Der Umgang mit Patienten war dabei äußerst unfreundlich und respektlos.
Besonders enttäuschend war, dass die Praxis telefonisch kaum erreichbar war. Nach mehreren Anrufversuchen wurde schließlich mitten im Gespräch einfach aufgelegt. Statt einer lösungsorientierten Kommunikation kam es zu Diskussionen und einem unangemessenen Verhalten gegenüber der Patientin.
Ein freundlicher und professioneller Umgang sollte in einer Arztpraxis selbstverständlich sein. Aufgrund dieser Erfahrung kann ich die Praxis leider nicht empfehlen.
J
Josefine Faulhaber
02. April 2026
Ich hatte auf Empfehlung meiner (sehr kompetenten!) Frauenärztin einen Termin wegen des Verdachts auf Lipödem und habe mich leider überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt. Wichtig zu erwähnen finde ich, dass ich wegen meinen körperlichen Beschwerden gekommen bin und nicht aus ästhetischen Gründen.
Die Untersuchung beschränkte sich ausschließlich auf meine Beine, obwohl bei einem Lipödem auch die Gesamtproportionen des Körpers (z. B. Arme und Oberkörper) eine wichtige Rolle spielen. Eine ganzheitliche Betrachtung fand einfach nicht statt, was mich bereits zu Beginn irritiert hat.
Meine geschilderten Beschwerden wurden null ernst genommen. Meine Schmerzen und das Schweregefühl in den Beinen wurden pauschal auf mein Gewicht zurückgeführt. Mir wurde geraten, etwa 20 kg abzunehmen, wobei die Ärztin sehr detailliert und in einer für mich unangenehmen Weise erklärt hat, wie ich dies umzusetzen hätte. Aussagen wie, dass ich „nicht abnehmen will“ statt „nicht abnehmen kann“, empfand ich als unangemessen und respektlos – insbesondere, da ich mehrfach erwähnt habe, dass ich seit Jahren versuche abzunehmen und besonders an den Beinen Schwierigkeiten habe, dies umzusetzen.
Auch wurde mein Essverhalten anhand eines einzelnen Tages sehr niedergemacht und mir wurde belehrend mitgeteilt, dass ich ,,mich nicht wundern brauche“.
Besonders kritisch sehe ich aber den Umgang mit meiner psychischen Gesundheit. Nachdem ich erwähnt habe, dass ich Medikamente gegen Depressionen nehme, wurde mir erklärt, meine Depressionen kämen vom Gewicht und würden sich durch Abnehmen erledigen. Solche pauschalen Aussagen ohne fundierte Kenntnis meiner Situation halte ich nicht nur für fachlich fragwürdig, sondern für potenziell gefährlich. Erschwerend kam hinzu, dass die Kommunikation durch sprachliche Unsicherheiten geprägt war, was bei einem sensiblen medizinischen Thema absolut kein Vertrauen schafft.
Insgesamt habe ich mich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt gefühlt. Für ein spezialisiertes Zentrum erwarte ich deutlich mehr Fachkompetenz, Empathie und eine individuelle Betrachtung der Patient*innen.
Vorab möchte ich sagen das man nie vergessen darf das wir alle Menschen sind mit Emotionen, Gefühlen und verschiedene Anliegen. Dies sollte man als Patient auch immer im Hinterkopf haben, denn die Mitarbeiter in Arztpraxen laufen auf Hochtouren nur um für uns als Patienten da zu sein, wir erwarten eine Serviceleistung und wie man in den Wald hinein ruft kommt es zurück. Ich bin als Patientin im MVZ immer sehr gut aufgehoben auch im Notfall (Venenentzündung) hat mir Dr. Birli schnell weiter helfen können. Die Mädels vorne am Empfang tun alles zwischen Sprechstunde und OP-Patienten um es allen recht zu machen, hier sollte man dann auch als Patient mal einen Moment abwarten können oder wenn man länger warten muss nicht gleich rum poltern. Dies habe ich leider oft erlebt und finde es schade das die Arbeit die ALLE Mitarbeiter sowie Ärzte leisten, nicht gesehen wird. Wenn man kompetente Hilfe möchte braucht es nun mal Zeit und Geduld, das ist nicht der Praxis geschuldet sondern dem Gesundheitssystem. Die Praxis freut sich über nette Worte oder Gesten und sind sehr dankbar für Feedback. Macht weiter so! Ich fühle mich bei euch wohl und weiß das mir geholfen wird.
D
Diana Oppermann
27. January 2026
Ich hatte einen regulären Termin im MVZ PI vor der Reichenau. Laut Praxis wurde mehrfach versucht, mich telefonisch zu erreichen – leider ohne eine Nachricht auf meiner Mailbox zu hinterlassen. Ich habe meinerseits mehrfach zurückgerufen, jedoch niemanden erreicht.
Da mir keine Information vorlag, bin ich trotz sehr enger beruflicher Einbindung zum Termin erschienen. Vor Ort wurde mir dann mitgeteilt, dass die Ärztin auf unbestimmte Zeit krank sei und der Termin nicht stattfinden könne.
Ich habe Verständnis dafür, dass Erkrankungen auftreten können. Was ich jedoch als nicht wertschätzend und unprofessionell empfunden habe, ist die fehlende klare Kommunikation im Vorfeld. Ein kurzer Hinweis auf der Mailbox hätte mir unnötigen Zeit- und Arbeitsaufwand erspart.
Ein achtsamer Umgang bedeutet für mich auch, die Zeit der Patientinnen und Patienten ernst zu nehmen. In diesem Punkt bin ich leider sehr enttäuscht.