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Marienhaus Klinikum St. Antonius Waldbreitbach

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Waldbreitbach
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Bewertungen (5)

1.4
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thomas löhr

21. April 2026

Geht gar nicht Oberärzte spielen Gott wollen mir was erzählen über Diabetes und wieviel Insulin ich zu benutzen habe. Sie verweigerten wie oft mein Insulin hatte Werte von 300 + aber sie gaben mir nach stundenlangem betteln dann etwas Insulin. Oder wollte um mich 15.00 Uhr ein Brötchen essen sie sagten es gibt erst um 18,00 Uhr Insulin. So ging das die gesamte Zeit. Hatte die schnautze voll und bin mit dem Taxi heim gefahren. Fazit ich hoffe nie wieder. Ein paar Pfleger waren aber ganz nett das war’s auch schon.

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J. Elisa K.

05. February 2026

Ich war 2 mal im Jahr 2024 dort auf Station Hildegard, 0 Sterne für die beiden Chefärztinnen, damals Frau J. und die nun alleinige Verantwortung Frau A., 4 Sterne für die ehemalige Oberärztin Frau V., 2 Sterne für die Therapeutin Frau Sw., das Essen war hervorragend, hierfür habe ich definitiv 5 Sterne zu vergeben, auch die Therapieangebote waren überwiegend in guten Umfang, jedoch empfand ich einige vom therapeutischen Personal als ungeeignet ... Schade die Klinik hätte so viel Potential nach oben, wenn geeignetes Personal eingestellt werden würde, denn die Gegend dort ist insgesamt sehr heilsam und ein Ort der einsamen Ruhe durch die einzigartige Natur und Abgeschiedenheit. Gruß J. Elisa Kohutek

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04. February 2026

Meine Mutter war in dieser Klinik Patientin. Mehr als 3 Monate keine Veränderung des Zustands.Versuchsobjekt immer andere Tabletten und Terapiezwang.Aber der Zustand hat sich sogar verschlechtert!!!.Verstehe sowas nicht.Keine Parkplätze für Besucher!!Nur für Mitarbeiter.Nicht mal Parken kann man dort.Was ist das für ne Klinik überhaupt? Werde das der Krankenkasse melden!!!

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01. February 2026

Nie wieder ! Die Chefärztin absolut nicht tragbar, nicht mal fürs eigene Personal. Ich kam wegen chronischen Schmerzen dorthin. Ich hatte notwendige MRT Termine anstehen die ich alle absagen musste. Der oberarzt sah sie auch als absolut notwendig, hat mir dann aber erzählt das die Chefärztin nicht will aufgrund des Budget. Wenn selbst der eigene Oberarzt wütend ist und sagt das es Menschen gibt denen Geld wichtiger ist als der Mensch dahinter, lässt das tief blicken. Leider ist der Oberarzt gegangen. Was heisst leider, er ist hier nur verbrannt worden. Ich bekam dann eine Lumbalpunktion. Gefunden wurde ein spezifischer Tumormarker. Weitere Untersuchungen wurden wieder abgelehnt -Budget. Ich war schließlich wegen körperlichen Symptomen da. Es wurde A gesagt wegen der Untersuchung (kann man ja toll abrechnen) aber nicht B gesagt für daraus resultierenden Diagnostiken. Der neue Oberarzt war ebenfalls der Meinung das es weitere Diagnostik braucht. Selbst das labor hat im Bericht geschrieben das eine Tumorsuche eingeleitet werden muss. Der neue oberarzt sprach wieder mit der Chefärztin aber auch er sagte, keine Chance das Budget ist wichtiger. Am Ende eben auch mit der Aussage das er an meiner Stelle auch gehen würde und die diagnostik machen und das es ihm sehr leid tut. Möglichkeiten gab es, aber das Geld steht hier absolut im Vordergrund. Auch bei der Vertretungsvisite mit der Chefärztin, kam die gesamte Station unzufrieden, teils weinend aus der Visite raus aufgrund ihrer Unmenschlichkeit. Wir schrieben sogar eine Beschwerde an sie, aufgrund der Empfehlung einer Pflegerin, es kam nicht einmal eine Reaktion. Wer einen Ort sucht wo Geld das wichtigste ist der ist hier gut aufgehoben . Das Pflegepersonal war unbezahlbar und es gäbe Potential, aber nicht mit dieser Chefärztin, die zudem unglaublich fahrlässig ist, was leider keine Ausnahme zu sein scheint. Das Essen war super. Die Organisation teils furchtbar bezüglich der Therapien. Am schlimmsten sind die Bäder. Alt okay, aber die Abzüge funktionieren nirgends sodass alle ins gemeinschafts Bad müssen, was alles stressig macht. Aber klar, für Reparaturen ist sicher auch kein Geld da wenn nicht mal Menschen es wert sind. Das spiegelt sich überall wieder. Ein Loch seit Monaten in der Decke, der Innenhof teils gefährlich da überall herausstehende Steine. Aber es genügt ja den Patienten zu sagen nicht im dunkeln dort raus zu gehen, da zu gefährlich. Die Ärzte teils auch sehr inkompetent, es zeigte sich bei mir eine Durchblutungsstörung, die Ärztin konnte damit nichts anfangen. Das hat selbst mein Hausarzt sofort hin bekommen. Hatte einmal einen auffälligen Blutzuckerspiegel, wollte ihn zur Kontrolle messen lassen da es mir nicht gut ging. scheinbar sind selbst die Teststäbchen zu teuer. Wurde nämlich verneint. Nach der Lumbalpunktion hatte ich mit einem Unterdrucksyndrom zu kämpfen, ich fühlte mich wochenlang Furchtbar. Ich erwähnte 4 tagelang immer wieder meinen Leidensdruck, erst nach 4 Tagen ließ sich der neurologe blicken der bestätigte das es das sein kann. Das Personal sagte immer das kann nicht sein, wieso man solche Untersuchungen anbietet wenn 80% des Personal nicht die Expertise für die Nachbetreuung hat, ist mir ein Rätsel. Sie konnten sich Dinge nicht vorstellen die tatsächlich sogar häufige Begleiterscheinungen nach dieser Untersuchung sind. Also Finger weg wenn ihr wirklich Hilfe wollt. achja diagnosen habe ich bekommen die ich gar nicht habe , wo sogar gelogen wurde bezüglich meines Hausarztes und Diagnostiken die notwendig gewesen wären und erbeten wurden im psychologischen Bereich, wurden nicht gemacht. Dennoch muss ich betonen das Pflege Personal war großartig!

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Anonym

01. October 2025

Vor Jahren war ich selbst dort und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Familienmitglied leider nicht. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber man hat die betreffende Person aufgrund eines psychischen Vorfalls dort eingeliefert. Die Person wurde wieder weggeschickt, da man eine Notwendigkeit der Aufnahme nicht gesehen hat. Ich kann das schon etwas nachvollziehen, da Kliniken total überlaufen sind und ein Amoklauf auszuschließen war. Dennoch hätte ich mir einen gewissen Anspruch bzw. Fürsorge/Nachsorge gewünscht.