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DRK Krankenhaus Lichtenstein

(5 Bewertungen)
Lichtenstein/Sachsen
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Bewertungen (5)

4.2
5 Bewertungen
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Mirko Hegewald

12. June 2026

Ich hatte am 10.6 26 eine ambulante Leistenhernien OP bei OA Klinger.Der Arzt war sehr kompetent und hat eine angenehme ruhige Art.Die Schwestern auf Station sind sehr freundlich und hilfsbereit !Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt und das Team nur weiterempfehlen! Vielen lieben Dank dafür!

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Madlen Prohatzky

15. April 2026

Ich bin mal wieder begeistert!!! Ich war den ganzen Tag von lieben, freundlichen und aufmerksamen Menschen umgeben (Ambulantes OP-Zentrum). Von der ersten Minute an habe ich mich wieder wohlgefühlt. Die Ärzte waren super und haben mir alles erklärt. Ein ganz großes Lob geht aber an die Schwestern!!! Ich hab mich wirklich sehr wohlgefühlt! Mein Krankenhaus des Vertrauens kann ich nur wieder mal loben und weiterempfehlen!

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Nana Buhmann

18. March 2026

"Nun haben sie sich mal nicht so!" Das war der Satz des behandelnden Arztes meiner 4. Gallenkolik! (Auf Station bekam ich dann Fentanyl!) Tag 1 war ein Freitag, ich wurde mit dem RTW gebracht und danach quasi im Zimmer geparkt. Samstag/Sonntag wurde nicht mehr als Schmerzmedikation erledigt... Montag hieß es dann, dass operiert wird, man blieb nüchtern, dann ging auch die Op nicht. Dienstag flog kurz vor 6 in der Früh die Tür auf, OP jetzt! Nicht in einer Stunde- jetzt! Nach der Not-Op wurde mir freundlich und eher witzig mitgeteilt, dass das echt "ne knappe Kiste!" war! Ich, damals, keine 3 Monate nach der Geburt meiner Tochter! Ich hab es bis heute nicht verarbeitet! 4! Tage lag ich dort, hatte Schmerzen und es wäre sicherlich zu keiner Not-Op gekommen, hätte man eher reagiert! Ich hab 4 Kinder ohne Schmerzmittel bekommen, ich weiß was ich kann und ich weiß gewiss, was Schmerzen sind! Die Schmerzen der Geburt waren ein Spaziergang im Gegensatz zu jeder einzelnen Gallenkolik! Weinerlich bin ich ganz gewiss nicht! Der Arzt sollte sich wirklich was schämen! Mag sein, dass er noch keine Kolik hatte, aber als medizinischer Angestellter sollte man definitiv sowas wie Einfühlungsvermögen besitzen! Letztlich war die Op in der Ausführung sehr gut, die Schwestern der inneren Station waren super nett- dass möchte ich unbedingt erwähnt haben. Aber die Behandlung, so unverschämt und herzlos, ist mir bis heute so in Erinnerung geblieben, dass ich seither keinen Fuß mehr in diese Klinik gesetzt habe! Und so lange ich das entscheiden kann, wird das auch so bleiben!

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Anna

22. December 2025

Meine Mutter war bis zum 19. Dezember im Krankenhaus Lichtenstein und wurde hier hervorragend betreut und behandelt. Das Essen hat ihr super geschmeckt. Alle Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte haben eine tolle Arbeit geleistet. Ganz herzlichen Dank und bitte weiter so🍀👍🌸 frohe Weihnachten für alle🎄🥰❤️

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ManNenntSieNancy

28. November 2025

#Kurz: Aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung! Klein und übersichtlich, viel Ruhe, nette Menschen, super Arzt und gutes Essen. #Arzt & Behandlung: Ich habe mich fernab meines Wohngebietes in dieses Krankenhaus einquartieren lassen, da mein Arzt des Vertrauens hier operiert (übers MVZ). Ich möchte seinen Namen nicht nennen, da er sonst noch mehr Arbeit hat, als bereits jetzt schon :-) ich bin so dankbar, dass es tatsächlich noch Ärzte wie ihn gibt, die sich Zeit nehmen (obwohl sie keine haben), den Patienten zuhören, gut erklären welche Optionen es gibt, einem die Angst nehmen, noch dazu witzig sind und nicht nur auf der Tastatur tippen damit die Dokumentation passt, absolute Rarität. So jemanden habe ich gefunden, menschlich bombastisch und noch dazu fachlich genau und fokussiert. Als Patient ist man ja irgendwie hilflos und fühlt sich ausgeliefert, hier habe ich mich ernstgenommen gefühlt. #Zimmer & Gebäude: Ich hatte das Privileg in einem wunderschönen Zimmer genesen zu dürfen, das Bett war sehr bequem und ele. verstellbar, TV , Bad, Dusche, Schrank, Safe, alles da. Ein schönes Bild dekorierte meinen Raum, sehr natürlich. Eine allgemein ruhige Atmosphäre (trotz Alltagsgeschäft) zieht durch die Gänge, begleitet an der Wand von schönen Fotografien und irgendwie übernatürlich angezogen vom Snackautomat, der meiner Meinung nach nicht nur Snacks wie Mett und Semmel sondern auch kreative Lifehacks biete, bspw. ein Rasierset. Ja, sowas findet man da, sollte man etwas vergessen haben, erstmal dort nachschauen. Es gibt eine sehr moderne Cafeteria mit normalen Preisen. Das Außengelände ist überschaubar, es gibt einn kleinen Teich an den man sich setzen kann. Parkplätze sind genügend vorhanden, eine halbe Stunde ist kostenlos, ansonsten recht preiswert. Absolut mega fand ich die Dachterrasse ganz oben bei Station 1. Der Sonnenuntergang ist dort wunderschön. #KKH & Personal: Auf der ITS haben sich so unwahrscheinlich freundliche Schwestern um mich gekümmert, das habe ich vorher noch nie erlebt. Das hat mir beim Genesen sehr geholfen. Zuvorkommend, hilfsbereit, nachfragend und keine Bitte zu viel, absolut tolles Team, wenn man Unterstützung braucht. Auf Station 1 empfand ich es ähnlich, allerdings merkt man hier den Stationsstress nur indirekt, hier ist alles super organisiert, alles sitzt in der Basis, dort einfach nachfragen. Es ist ein ruhiges Klima, nur so viel Abfragen wie nötig, man kann sich gut ausruhen, es gibt kein Panik-Wecken mit grellem Licht am Morgen und das Essen fand ich für ein Krankhaus absolut spitze! Es hat mir gut geschmeckt. Es gab immer ein freundliches "Hallo" oder nettes Lächeln (wenn auch selbst initiert), das macht es zu einem Ort der helfenden Menschen für Hilfesuchende Menschen. Von der Putzfrau, über die Hilfsfee, die Krankenschwester bis hin zur Leitung alles nette Menschen. Ich wurde im Vornherein vor der OP von meinem Oberarzt G.B. sehr gut aufgeklärt und die Anästhesie hat super Arbeit an mir geleistet. Ich bin zumindest zwischendurch nicht aufgewacht. Also von A bis Z eine gute Erfahrung, trotz das man nicht gerne ins Krankenhaus geht, und ich würde mich wieder für diesen Ort entscheiden, ich würde nirgendwo anders hingehen trotz größerer Entfernung. Manche Bewertungen berichten von Dingen, die ich so nicht nachvollziehen kann. Es macht halt jeder seine eigenen Erfahrungen, #Kleine Bitte: Als kleines Manko möchte ich anmerken: Namensschild. Als Patient ist man ja tatsächlich jedem bekannt und transparent, deshalb wäre auch angebracht, dass jeder vom Personal Namensschilder/Sticker trägt, ganz besonders Ärzte, deren Namen ich nicht verstehen konnte oder auch anderes Personal. Das erlebe ich öfters und stört die Kommunikation, es wirkt distanziert. Das hat was mit transparentem Umgang zu tun, Konzeptsache/CI-Sache und ich fände es einfach vertrauensvoll, wenn ich den Namen von meinem Therapeuten oder Gesprächspartner erkennen kann. Ich weiß nicht, ob man das ansprechen sollte, Sprachbarrieren gibt es teilweise, manchmal noch ungewohnt aber man kommt zurecht. Es zählt das Know-how.