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Lisabell Schwarz
06. May 2026
Dieser Arztbesuch war die reinste Zeitverschwendung. Ich bin an einem Wochenende mit meinem Fußknöchel umgeknickt und habe seit dem starke Schmerzen. Er ist angeschwollen und ich konnte nur humpeln. Die Ärztin hat meinen Fuß abgetastet und meinte es sei alles in Ordnung. Kein Bänderriss. Dabei wurde weder ein Röntgen oder MRT angeordnet, um andere Verletzungen auszuschließen. Die einzige Frage, die sie stellte: „Haben Sie Schmerzmittel zuhause?“ Auf meine Bitte eine Überweisung fürs MRT oder Physio auszustellen kam eine ablehnende Haltung. Ich zitiere: „wenn ich jedem Physio verschreibe, kommen die mit ernsthaften Problemen vor ihrem Lebensende nie dran.“ Dabei habe ich eine Vorgeschichte mit doppeltem Bänderriss, der mir heute noch Schmerzen bereitet, wovon sie weiß! Auf meine Frage hin, ob sie mir ungefähr nach ihrer Erfahrung sagen kann, wie lange die Schmerzen voraussichtlich anhalten werden damit ich weiß, wann ich wiederkommen sollte, hat sie gesagt: „Ich habe meine Wunderkugel heute nicht dabei.“ Also absolut frech und null hilfreich. Heute 4 Wochen nach meinem Besuch bei dieser Ärztin habe ich immer noch Schmerzen. Oh Wunder, es ist also doch etwas verletzt und nicht wie sie gesagt hat „es ist nichts“. Definitiv nicht empfehlenswert, reine Zeitverschwendung.
Update 2,5 Monate später: Ich war bei einem anderen Orthopäden, da ich immer noch Schmerzen habe. Der hat das direkt getaped, Orthese verschrieben und MRT Überweisung. Heute MRT Befund: Oh Wunder, doppelter Bänderriss. Jetzt mal im Ernst, wie kann eine Fachärztin so eine krasse Fehldiagnose stellen? Ich würde jedem raten, diese Ärztin zu meiden. Hätte ich das von Anfang an getan, müsste ich mir jetzt keine Sorgen um Langzeitfolgen dieser Fehldiagnose machen…
Mit gemischten Gefühlen verließ ich die Arztpraxis. Nachdem ich die vorherigen Bewertungen gelesen hatte, erfuhr ich, dass auch andere ähnliche, eher negative Erfahrungen gemacht hatten.
Ich bin wegen einer Krankheit zum Arzt gegangen und nicht, um aufgrund meiner Sprachkenntnisse beurteilt zu werden. Ist es denn so abwegig, dass sich Menschen bei medizinischen Angelegenheiten wohler fühlen, wenn sie Englisch sprechen können? Sie mögen Experte auf Ihrem Gebiet sein, aber Sie wissen nichts über das Leben anderer Menschen. Urteilen Sie also nicht vorschnell.
Ich arbeite, zahle Steuern und bin natürlich krankenversichert. Trotzdem hat niemand eine solche Behandlung verdient. Das übrige Personal, also die Krankenschwestern, war hingegen nett. Sie waren telefonisch zwar schwer zu erreichen, aber stets verständnisvoll und freundlich.
Frau Dr. Drewes ist eine äußerst professionelle, freundliche und empathische Fachärztin für Orthopädie. Sie hat mir sehr geholfen, sich viel Zeit genommen und alles verständlich erklärt. Man spürt, dass ihr das Wohl der Patienten wirklich am Herzen liegt.
Die Praxis ist sehr gut organisiert, und die Atmosphäre ist angenehm und ruhig.
Ich bin wirklich dankbar für ihre Unterstützung und hervorragende Betreuung.
Vielen herzlichen Dank, Frau Dr. Drewes – Sie leisten großartige Arbeit!
Ich war bereits mehrfach bei Frau Drews.Sie ist nicht besonders empathisch und vermeidet jeglichen Körperkontakt mit den Patienten.Ist aber denke ich normal bei den meisten Orthopäden.Wenn man ein kleines Problem hat und nur eine Physio-Überweisung braucht,ist sie ein guter Weg relativ schnell an ein Rezept zu kommen.
Sollten sie jedoch ein echtes Problem haben,rate ich ihnen dringend von ihrer Behandlung ab.Ich bin mit einer schweren Knie-Verletzung gewechselt,weil ich mich bei ihr einfach nicht kompetent beraten gefühlt habe.Für einfache Rezepte gut,aber bloß nichts ernstes bei ihr behandeln lassen.
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Viola Baldermann
07. May 2025
Sehr schade das weder die Ärztin noch die langjährigen Mitarbeiter/innen meine Tochter in den zwei Jahren der intensiven Behandlung nicht kennen.
Nach einem sehr schweren Unfall, mit einer fast Amputation, wird Ihr ein schon ausgestelltes Rezept (leider durch Krankheit) abgelaufenes Rezept, nicht erneuert, obwohl es eine Sondergenehmigung der Krankenkasse gibt.
Das Verhalten der MFA war dem Thema nicht angemessen. Sie hat meine Tochter vor allen anderen Patienten zurechtgewiesen, dass das hier kein Wunschkonzert ist.
Man sollte nie etwas Schlechtes jemandem Wünschen, doch würde ich diese Dame gerne in der Situation meiner Tochter erleben.
Eine lapidare Entschuldigung "Für die eine Sache, möchte ich, mich entschuldigen", entschuldigt nicht die Übergriffigkeit, dass Sie in Ihrem Alter Ihr Leben in den Griff bekommen soll.
Ein Grundkurs mit Weiterbildung in "Verhalten gegenüber Patienten" wäre hier definitiv angebracht.
So kann man auch die Patienten vergraulen.