Unglaublich schlecht organisierte Praxis. Man wird trotz Termin (Wochen vorher gebucht, mit Beschwerden) erst 1,5 Stunden ohne Hinweis/Info auf Verzögerung im Wartezimmer sitzen gelassen. Dann nochmal im Arzt-Zimmer, in dem ich dann weitere 30 Min. alleine gesessen habe. Ob es noch länger gedauert hätte, kann ich nicht sagen, da ich gegangen bin. Personal am Empfang war komplett gleichgültig. Mein Arbeitgeber hat für diese unverhältnismäßigen Wartezeiten leider kein Verständnis. Patienten, die keinen Arbeitgeber (mehr) haben, sind hier wohl besser aufgehoben.
L
Lisa Müller
16. March 2026
Das ist ja mal eine katastrophe hier. Ich versuche seit einer halben Stunde anzurufen entweder wird der Anruf abgelehnt oder auf besetzt gelegt. Vor allem wenn man wirklich einen Arzt notwendig hat, da man einen Unfall hinter sich hatte und das dann auf die leichte schulter zu nehmen indem man nicht mal an die Telefone rangeht ist auch eine sache.
O
Ottilie Schmengler
22. January 2026
Es wird oft nur gejammert, dass man so lange warten muss. Dabei spricht es doch nur für Dr. Klein und sein Team, da es ein Zeichen ist, dass alle sich die Zeit nehmen, für jeden einzelnen Menschen, die gebraucht wird, um herauszufinden wie man helfen kann. Nur seltsam, wenn die hier Jammernden von Dr. Klein mit der gleichen Sorgfalt und dem nötig langen Zeitaufwand versorgt werden, dann kümmert es sie herzlich wenig, wie lange die anderen draußen warten. Schon peinlich solch ein Egoismus. Wenn man sich in eine Facharztpraxis begibt weil man Schmerzen hat, muss man Wartezeiten einplanen! Das Team ist freundlich, ruhig, hilfsbereit und arbeitet zügig Hand in Hand, ohne Kaffeetasse in derselben. Wem das nicht reicht, kann sich ja mal an die andere Seite der Theke begeben um zu arbeiten. Unterlagen verschwinden? Kann passieren , aber jeder ist doch wohl in der Lage sich um seine Papiere selbst zu kümmern und sein Zeug beieinander zu halten!! Mitmenschen, ob zugezogen oder nicht, beschweren sich über gefühlte Missachtung ihrer Person in der Praxis. Das ist mit dem Hippokratischen Eid früher, heute das Genfer Gelöbnis ( Mister Google informiert was das ist ) , den ein Arzt leistet, schonmal prinzipiell nicht möglich. Als Patientin lernte ich in Dr. Klein, einen Facharzt kennen, der mir mit großer fachlicher Kompetenz, Respekt, Leidenschaft und Hingabe zu seinem Beruf begegnete. Da ich aus der Pflege komme, hatte ich ausreichenden Ärzte Kontakt. Hier werden zu oft Ungerechtigkeiten in Folge von Egoismus, tagesform und/oder gesundheitlicher Einschränkung, mit gerade unzureichender Objektivität, ohne Überblick und Weitblick, sehr emotional geschrieben. Abgeurteilt, was es heißt, im Gesundheitswesen seinen Teil zu leisten. Für mich ist es unverzichtbar, diesem Team und allen Menschen die sich im Gesundheitswesen, Ärzte*innen , dem Pflegepersonal, der Polizei, der Feuerwehr den gebührenden Respekt zu erweisen. Wer das nicht leisten kann/möchte, sollte lieber schweigen und nichts schreiben.
Hochachtungsvoll allen Patient*innen ans Herz gelegt.
Anmerkung: Kassenpatientin
C
Chriss Jonas Drabold
29. May 2024
Nach 2 Schlaganfällen sitz ich dauerhaft im Rollstuhl. Der Arzt wollte mir helfen. Zumindest schiens so. Er schrieb was, was ich bei Kasse einreichen musste und hab. Kasse hatte Rückfragen an Arzt, die nicht beantwortet wurden. Kasse fragte 4× nach. Keine Reaktion vom Arzt. Meine Betreuerin ging persönlich zu ihm. Er lente die Sache weiter ab und bat sie Praxis zu verlassen.
Wenn man sich auf diesen Arzt verlässt, ist man verlassen. Schlechte Erfahrung. Nicht weiter zu empfehlen.
Ist nur meine Erfahrung. Rollifahrer mag er wohl nicht. Diskriminierung total. Als "Normalo" macht man vielleicht eini positivere Erfahrung.
Zu Antwort vom Doc:
Sehr Profilike, erst was verordnen, dann Rückzieher machen. Wie wärs mal mit dazu stehen? Ich kenne 4 Patienten von ihnen, die von ihnen damit behandelt werden. Hmm...die sitzen nicht im Rolli.
Scheinbar wissen Sie nicht was Sie tun. Ihre Aussage hier passt nicht zum Brief. Aber schon ok.