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Christliches Klinikum Unna I West

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Unna
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Bewertungen (5)

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Stefanie S.

05. June 2026

Ohne Worte...In Deutschland darf man nicht krank werden. Meine 94 jährige Mutter ist mit dem RTW in die Notaufnahme gekommen. Nach 8,5 Stunden,konnte sie endlich auf das Zimmer. Wir haben eine private Zusatzversicherung für stationäre Behandlung. Ich möchte mir gar nicht vorstellen,wie der Ablauf ohne diese Versicherung ist. Sparen Sie sich bitte Ihre Standard Floskeln,dieses hilft hier wirklich Niemandem weiter

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Daria L

03. June 2026

Wenn Sie in die Notaufnahme fahren, sollten Sie damit rechnen, dass Sie dort mindestens 2–3 Stunden warten müssen. Und selbst dann ist nicht garantiert, dass Ihnen geholfen wird. Es kann passieren, dass man Ihnen sagt: „Wir haben nicht die nötigen Instrumente“ oder „Wir wissen nicht, wie wir Ihnen helfen können.“ Wenn ich in die Notaufnahme komme, erwarte ich Hilfe. Sogar um ein einfaches Schmerzmittel musste ich zweimal bitten.

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Ute Bilstein

08. May 2026

Ich hatte grossen Respekt vor der geplanten Hüft Operation, jetzt habe ich alles wunderbar überstanden. Super kompetente und menschliche Ärzte, emphatisches und herzliches Pflegepersonal, Riesenauswahl aus hauseigener Spitzenküche. Ich kann das CKU bestens empfehlen, hier ist alles wunderbar geregelt und organisiert, alle Abläufe sitzen und man fühlt sich in Sicherheit, grossen Dank dafür.

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M. A.

02. March 2026

Im November letzten Jahres erlitt meine Mutter einen schweren Schlaganfall und wurde in Ihr Klinikum eingeliefert. Sie hat noch etwa zweieinhalb Monate gelebt, bevor sie schließlich verstarb. In dieser ohnehin extrem belastenden Situation mussten wir als Familie nicht nur mit Angst, Hoffnung und später mit Trauer umgehen, sondern auch mit organisatorischen Themen wie Betreuungsvollmacht über das Amtsgericht. Wir standen emotional völlig unter Schock und mussten gleichzeitig kämpfen. Was mich bis heute sehr verletzt, ist der Umgangston zweier behandelnder Ärzte. Aussagen wie „Hier ist doch kein Hotel“ oder sinngemäß, dass eine weitere Behandlung keinen Sinn mehr mache, waren für uns als Angehörige schwer zu ertragen. In einem Moment, in dem man als Sohn um das Leben seiner Mutter bangt, erwartet man zumindest Mitgefühl, Respekt und einen würdevollen Umgang. Es geht mir nicht darum, die medizinische Kompetenz pauschal infrage zu stellen. Aber die Art und Weise, wie mit uns gesprochen wurde, war für mich in dieser Situation sehr enttäuschend und unsensibel. Ich hoffe, dass künftig Angehörige in solchen Ausnahmesituationen mit mehr Empathie behandelt werden. Worte bleiben – gerade in Momenten wie diesen.

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Werner Proebe

19. February 2026

Ich wurde am 19. November mit dem RTW eingeliefert. Diagnose: Gürtelrose im Gesicht,Nacken und Rücken. Vermutlich durch die Gürtelrose erlitt ich einen Hörsturz. Höre auch jetzt noch nicht. Aufgrund der Gürtelrose musste ich isoliert werden. War nicht schlimm. Das Personal, angefangen von den Ärzten über das Pflegepersonal, vorbildlich. Bis zum 2. Februar fand dann eine Mitbehandlung der Inneren statt. Grund war eine Copd bedingte Atemnot . Am 2. Februar wurde ich dann zur Mobilisierung nach Dortmund-Mitte verlegt. In der dortigen Geriatrie war ich auch vollkommen zufrieden. Ob ich irgendwann wieder hören kann und ob die entsetzlichen Herpes Zoster Schmerzen aufhören, weiß ich nicht.