Ich bin am 20.06.2025 mit einer Darmvereiterung, Darmverschluss, Blinddarmdurchbruch und einer schweren Sepsis von meinem Mann in unseren Urlaub ins Krankenhaus gebracht worden. Alle haben sich sehr fürsorglich um mich gekümmert. Nach der ersten OP folgte 10 Tage später eine zweite, sodass ich insgesamt 21 Tage auf der Viszeralchirurgie verbringen musste. Alle Mitarbeiter haben sich sehr fürsorglich und liebevoll um mich bemüht, da mein Leben an einem seidenen Faden hing. Sogar der Professor, der mich eingangs untersucht hatte, ist immer mal wieder bei mir gewesen. Mein besonderer Dank gilt Frau Katharina Rieger und Frau Larissa Novák, die beiden Ärztinnen, die täglich bei mir waren zu Untersuchungen, aber auch um mich aufzubauen. Solch ein menschliches und liebevolles Verhalten habe ich noch nie erlebt. Mein Dank gilt all denen, die mir ein zweites Leben geschenkt haben, ca. 700 km von zu Hause entfernt. DANKE
Als man meiner Mutter ein Herzkatheter rein machen musste, waren die betroffenen Ärzte sehr pissig. Grund dafür war, dass meine Mutter, aus Nervosität und Angst der bevorstehenden OP, gebetet hat. Bestimmte Dinge haben nicht funktioniert, wie geplant und als meine Mutter gefragt hat, ob alles okay war, kam nur die Antwort, dass sie gefälligst leise sein soll und man ihr alles später sagen wird. Außerdem warf er währenddessen irgendein Ärztebesteck auf meine Mutter. Zweimal...
Es geht um die Akutstation im Krankenhaus.
Es ist einfach nur unfassbar traurig und krank, wie einem in suizidalen Kriesen dort absolut nicht geholfen wird.
Ich war schon einige Male in suizidalen Kriesen dort und habe nie die Hilfe bekommen die ich wirklich brauche. Damals habe ich mich oft dazu entschieden mir selbst Hilfe zu holen, wenn ich sie brauche. Jedes Mal als ich in einer schrecklichen Kriese war wurde mir nicht geholfen, denn am nächsten Tag oder spätestens dem Tag danach sollte ich gehen, obwohl ich immernoch Hilfe gebraucht hätte und es mir bei weitem nicht besser ging. Die Oberärztin Frau A. schert sich einen Dreck um die Patienten. Sie ist unfreundlich, unmenschlich, hört einem nicht zu und entlässt einen wenn man eigentlich immernoch dringend Hilfe braucht und suizidale Gedanken hat. Ich bin vor einiger Zeit in die Klinik nach Freudenstadt gekommen und war suizidal und am direkt nächsten Tag sollte ich entlassen werden. Das ist jedes einzelne mal so. Und dadurch, dass ich keine Hilfe bekommen habe kam es zu mehrfachen Suizidversuchen welche ich überlebt habe.
Dort wird man nicht ernst genommen, nicht Mal dann, wenn man einen Suizidversuch hat denn am nächsten Tag oder die Tage darauf ist man ja sicher soweit stabil dass man klarkommt.
Ein Großteil der Pfleger der Akutstation sind ganz nett, nur die Ärzte, vorallem die Oberärztin Frau A. total unkompetent und unmenschlich.
Ich hätte damals wirklich Hilfe gebraucht, sie würde mir verwert und jetzt ist alles um einiges schlimmer geworden. Man braucht ganz ehrlich nicht Mal die Worte "alles ist gut" zu lügen sondern kann auch so gehen und seinen nächsten Suizidversuch Unternehmen.
Was auch fragwürdig ist ist, dass man stabil genug ist entlassen zu werden aber zu instabil für die offene Therapie Station ist. Das ist nicht nur bei mir so, sondern auch bei einigen anderen. Die Hilfe wird einem vehement verwert.
Lieben Dank an die Klinik für ihre tolle Unterstützung alles nochmal schlimmer gemacht zu haben.
M
Miriam Steup
13. March 2026
Neben der ausführlichen Untersuchung, hat mich vor allem gefreut, dass vor dem Haupteingang Rauchverbot herrscht. Das wird mit Schildern an den Parkbänken gekennzeichnet. Dafür gibt es in einiger Entfernung ein Glasunterstand für Raucher mit Aschenbecher. Ich finde es immer wieder störend und schlimm, wenn Eingänge zu Krankenhäusern vollgequalmt werden und Besucher oder womöglich lungenkranke Patienten durch den Dunst laufen müssen. Auch die von vielen Rauchen überall hingeworfenen Kippen sind echt die Pest. Keinerlei Respekt und Anstand.
B
Birgit Schneider
09. February 2026
Ich habe mich im Klinikum Freudenstadt rundum gut aufgehoben gefühlt. Das Haus ist modern, sauber und gut organisiert. Auch die Kantine hat mich positiv überrascht: sehr gutes Essen zu wirklich fairen Preisen.
Besonders beeindruckt hat mich das ausführliche und verständliche Gespräch mit Chefarzt Dr. Henning. Eine solche Ruhe, Klarheit und Zeit nimmt sich heute kaum noch jemand - das hat mir enorm viel Sicherheit gegeben.
Die Vorbereitung u. die Vorgespräche vor der Operation liefen absolut professionell und strukturiert ab. Man merkt, dass hier eingespielte Abläufe herrschen.
Ein ganz großes Lob geht an das Team im Aufwachraum. Trotz hoher Auslastung waren alle unglaublich aufmerksam, warmherzig und zugewandt. Ich habe mich in einem Moment, der für viele Menschen sehr verletzlich ist, wirklich gesehen und gut begleitet gefühlt. Die Mischung aus Kompetenz, Ruhe und echter Freundlichkeit hat mich tief beeindruckt.
Die Zimmer sind modern und angenehm. Wie in vielen Kliniken ist das Pflegepersonal in der Nachtschicht leider knapp besetzt - das Team gibt aber trotz dieser Belastung wirklich alles.
Mein Fazit: Insgesamt ein Klinikum, das fachlich wie menschlich überzeugt!