C
Celina Woick
09. June 2026
Teilweise sehr unfreundliches Personal. In der Chirugie hatte ich eine sehr freundliche Schwester, aber da hört es auch auf. In der Radiologie wird man angeschaut, als wäre man ein Parasit und man wird nichtmal freundlich begrüßt oder verabschiedet. Sonst wird man angemotzt, dass man nicht morgens kommt (es war 10:00), aber es wird nie Rücksicht darauf genommen, dass man Kinder hat, die in den Kindergarten müssen. Echt Enttäuscht.
V
Vanessa Konietzka
15. April 2026
Ich lag eine Woche auf der Inneren. Sämtliches Personal ist super freundlich und hilfsbereit. Ich finde das Krankenhaus zeichnet sich besonders durch gute Kommunikation und kurze Wege aus. Wenn man etwas benötigt, wissen will, eine Arzt sprechen oder eine Untersuchung benötigt kümmern sich die Schwestern schnellstens darum. Nicht zu vergleichen mit dem gegenteilig schlechten CTK. Im Lausitz Klinikum Forst kann man wirklich gesund werden und wird 1A gepflegt, diagnostiziert und behandelt. Das Krankenhaus zeichnet sich auch durch eine familiären Charakter und gutes Essen aus. Vielen Dank an das ganze Team 🙏 bleibt so toll wie ihr seid👍🏼
S
Silvana Philipp
13. March 2026
Ich war sehr positiv überrascht!!!
Die Aufnahmegespräche einschließlich der Patientenaufnahme wurde von sehr nettem, zuvorkommendem Personal bzw Schwestern und Anästhesist durchgeführt. Von allen wurde ich sehr freundlich begrüßt. Keine langen Wartezeiten! Ich hatte kein Gefühl von Stress oder Massenabfertigung, alles lief sehr ruhig ab. Es wurde sehr genau erfragt und erklärt. Somit wurde mir die Angst schon vor der OP etwas genommen.
Meinen Respekt und ein großes Lob an die netten, kompetenten Schwestern, Ärztinnen/Ärzte der Chirurgie (Innere), das OP Team die mich am 26.2.26 früh morgens bei meiner OP versorgt und begleitet haben!
Es waren alle sehr verständnisvoll und einfühlsam.
Immer wieder wurde nach meinem Befinden gefragt.
Auch die Nachsorge während meines kurzen Aufenthaltes wurde von einer sehr netten Schwester durchgeführt!
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und bedanke mich bei dem gesamten Team recht herzlich!!!
Meine Hochachtung an Dr Herrmann, der mich operierte!
Da ich schon eine andere Erfahrung im KH Forst mit meiner Angehörigen gemacht habe, kann ich hier behaupten, das ich eines Besseren belehrt wurde und kann nur sagen WEITER SO!!!
G
Gudrun Knott
27. January 2026
Am 26.1.26 wurde ich ambulant in dieser Klinik operiert. Von der Aufnahme, den Vorbesprechungen, OP Vor- und Nachbetreuung war ich äußerst zufrieden.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Reinwart für ihre beruhigende und herzliche Beratung, ihre professionelle Arbeit mit dem gesamten Team ist überragend. Danke.
W
Wolf Hinze
13. January 2026
Ich war im dritten Quartal 2025 zu einer Nierenstein-OP auf der urologischen Station. Empfehlen kann ich dieses Klinikum leider nicht.
Die ärztliche Beratung, Versorgung und die Mitarbeitenden in der Patientenaufnahme, sowie die meisten Pflegenden sind äußerst nett. Da endet es für mich aber leider auch schon.
Ursprünglich geplant waren zwei Nächte, am Tag der Aufnahme war dann die Rede von einer Nacht. Am nächsten Tag meinte man dann zu mir, ich müsse sowieso mindestens zwei Nächte bleiben, da die Auszahlung der Krankenkasse sonst die Kosten nicht deckt.
Das ist zwar in Ordnung für mich, kann man dann aber ruhig von Anfang an so kommunizieren. So wirkten die dann letztendlich vier Tage Aufenthalt eher wie Profitgenerierung.
Die anfängliche Sauberkeit war gut, jedoch ließ diese im Laufe des Aufenthalts stark nach. Flecken an der Toilette und am Waschbecken, die man aufgrund der Abgeschlagenheit nicht selbst entfernen konnte, wurden trotz Bitte nicht entfernt. Mein Bettnachbar sollte einen Nierenstein ausscheiden, der benutzte Trichter stand dann auf dem Waschbeckenrand und wurde auf meinen Hinweis hin daneben auf den Boden gestellt. Das geht m.M.n überhaupt nicht.
Vereinzelte Pflegende waren zudem äußerst unfreundlich und ruppig im Umgang. Ich verstehe, dass der Beruf sehr schwierige Bedingungen und oft auch Fehlverhalten von Patienten mit sich bringt. Professionalität sollte dennoch gewahrt werden, insbesondere wenn einem selbst mit Respekt begegnet wird.
Es wurde rund um die Uhr auf einen Tropf bestanden und auf mich eingeredet sobald ich ihn infrage gestellt habe. Mag sein, dass der Tropf notwendig war, aber wenn ich nach der ersten Nacht mit Höllenschmerzen aufwache, weil sich die Niere im Schlaf durch die Flüssigkeit aus dem Tropf gestaut hat dann sollte man vielleicht mal nach Alternativen schauen.
Die Krone setzt dem Ganzen die Verpflegung auf. Es wurde während der Anamnese explizit nach meiner Ernährungsweise gefragt, ich gab pflanzlich(vegan) an und redete dann mit der netten Pflegekraft sogar ausführlich darüber. Im Endeffekt gab es dann nicht eine einzige vegane Mahlzeit, ich habe mich mit Vollkornbrot und Marmelade durchgekämpft und meine glücklicherweise selbst mitgebrachten Snacks sowie Obst verbraucht.
Und selbst ohne spezielle Ernährungsform bestanden die Mahlzeiten überwiegend aus kurzkettigen Kohlenhydraten und Zucker, sowie ziemlich viel Fett. Besonders bei Gastroenterologischen und Urologischen Eingriffen geht das echt gar nicht.
Fazit: Zwei Sterne nur für die ärztliche Expertise und die größtenteils freundlichen Mitarbeitenden.