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Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur – Brüderhaus Koblenz

(5 Bewertungen)
Koblenz
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Bewertungen (5)

4.2
5 Bewertungen
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Katja Trein

03. June 2026

Tolles Team und super Betreuung! ​Ich lag bis Ende Mai nach einer Wirbelsäulen-OP auf der Station 4a. ​Vor dem Eingriff hatte ich ordentlich Respekt, aber das Aufklärungsgespräch mit der Ärztin war so einfühlsam, dass ich danach echt beruhigt war. Auch danach lief alles gut: Das Team im OP, im Aufwachraum und ganz besonders die Schwestern auf der 4a haben einen richtig tollen Job gemacht. Man wird hier einfach menschlich und lieb betreut. ​Vielen Dank an alle, ihr habt mir das Ganze leichter gemacht!

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Gian luca

12. May 2026

Ich wurde bereits zweimal wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert und habe mich dort jedes Mal sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Pflegekräfte waren immer freundlich, hilfsbereit und haben sich gut um mich gekümmert. Auch das Essen war wirklich gut, was in einem Krankenhaus nicht selbstverständlich ist. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass man dort als Patient ernst genommen wird und in guten Händen ist. Vielen Dank an das gesamte Team!

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EngelsWingsKeramik

19. March 2026

12.03.2026 war ich zur Aufnahme- und Voruntersuchung im Bruderkrankenhaus und ich möchte ein großes Dankeschön aussprechen. Alles war sehr gut organisiert, man fühlt sich sofort gut aufgehoben. Die Pflegekräfte und Ärzte waren sehr freundlich, hilfsbereit und haben sich Zeit genommen. Alle Fragen wurden mir ruhig und verständlich erklärt, sodass ich mich sicher und gut informiert gefühlt habe. Vielen Dank an das ganze Team für die freundliche Betreuung und die tolle Organisation! Sehr geehrtes Team des Bruderkrankenhauses, gestern 18.03.2026 hatte ich eine Arthroskopie am Fuß, und ich möchte von Herzen sagen, dass alles sehr gut verlaufen ist. Heute 19.03 werde ich bereits um 11 Uhr nach Hause entlassen, und ich bin sehr dankbar für die hervorragende Betreuung, die ich bei Ihnen erfahren durfte. Das gesamte Team war unglaublich freundlich, hilfsbereit und professionell – die Pflegekräfte, Studenten, Ärzte, Chirurgen sowie die Physiotherapeuten. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben und sicher gefühlt. Alles wurde mir verständlich erklärt, und ich hatte stets das Gefühl, in den besten Händen zu sein. Vielen herzlichen Dank für Ihre Fürsorge und Ihr Engagement. Mit freundlichen Grüßen Katharina Przybyło

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Tatjana Beicht

04. March 2026

Ich wurde letzte Woche im Brüderhaus an der Wirbelsäule operiert. War gute 8 Tage stationär auf Station 4a. Die Pfleger und Schwestern, die ärztliche Betreuung: alles wunderbar! Es gab keine Minute, in der ich mich nicht aufgehoben gefühlt habe! Vielen lieben Dank an das Team

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Derya Gumus

31. January 2026

Wegen starker Fersenschmerzen sind wir gestern Abend in Ihre Notaufnahme gegangen, weil sie in der Nähe ist. Gegen 22:12 Uhr wurden wir sofort ins Wartezimmer geleitet. Ein Arzt und eine Krankenschwester kamen innerhalb von etwa zehn Minuten. Bevor ich meine Beschwerden richtig schildern konnte, wurde ich vom Arzt verbal angegriffen. Er fragte uns unverblümt: „Haben Sie mich deswegen hierher gerufen?“ Wir antworteten: „Ja, deswegen haben wir Sie hierher gerufen.“ Ich habe seit etwa einem Monat Probleme mit meinem Fuß und war bereits bei allen Orthopäden in Koblenz. Allerdings bekomme ich erst im Mai einen Termin. Es beeinträchtigt meinen Alltag sehr; ich kann nicht laufen. Man will mich nur behandeln, wenn ich einen Unfall habe oder gestürzt bin. Das ist sehr belastend. Als ich ihn bat, seinen Tonfall zu mäßigen, schrie er noch aggressiver und versuchte, uns aus dem Krankenhaus zu werfen. Als ich sagte, ich wolle mit der Krankenschwester neben ihm sprechen, packte er sie am Arm. Ich glaube, sein Name war Mohammad. Er war höchstwahrscheinlich ein Arzt arabischer Herkunft. Zum Glück hörte uns die Krankenschwester schließlich zu, und wir konnten zumindest unser Problem schildern und gehen. Wir gingen in ein anderes Krankenhaus und erklärten die Situation dort auf dieselbe Weise. Die Antwort war sehr deutlich: Es spielt keine Rolle, wer man ist oder welchen Beruf man ausübt – ob Arzt oder andere hochrangige Fachkraft –, aber in erster Linie muss man ein Mensch sein. Man darf niemanden so herabwürdigen.