Elizabeta Gjeta
02. June 2026
Am 2. Juni habe ich angerufen, um einen Termin zu vereinbaren, und obwohl ich bereits einen Überweisungsschein habe und die Untersuchung/Behandlung offensichtlich zeitnah benötigt wird, wurde mir erst ein Termin Ende September angeboten. Eine Wartezeit von fast vier Monaten ist für Patienten, die auf medizinische Hilfe angewiesen sind, kaum nachvollziehbar. Wer Beschwerden hat und mit einer Überweisung kommt, erwartet zumindest die Möglichkeit einer früheren Terminvergabe oder eine Unterstützung bei der Suche nach einer Alternative. Leider hatte ich nicht das Gefühl, dass die Dringlichkeit meiner Situation berücksichtigt wurde. Für Menschen, die auf eine zeitnahe medizinische Versorgung angewiesen sind, ist ein solches Terminmanagement äußerst frustrierend und belastend. Ich kann die fachliche Qualität der Behandlung nicht beurteilen, aber die Terminvergabe hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.