Ich war heute vor Praxieröffnung um 7.45 Uhr da, da ich gestern am Feiertag umgeknickt bin und mein Fuss total geschwollen ist. Üblichweise bin ich in einer anderen Orthopädie Praxis, die aber am Brückentag geschlossen hatte. Nach kurzer Rücksprache mit dem Arzt erklärte mir die Arzthelferin, dass ich nicht dran käme, da sie voll sind und ich mich an die Vertretung meines üblichen Orthopäden, sprich das Krankenhaus, wenden muss. Was soll ich dazu sagen, am Tag ins Krankenhaus.....wofür gibt es niedergelassene Orthopäden?????
Dr. Essig ist ein hervorragender Orthopäde, nimmt sich sehr viel Zeit für jeden Patienten, Diagnose top, Beschwerden werden ernst genommen und alles super verständlich erklärt, stylische Praxis - grosses Lob auch ans freundliche Praxisteam:)
J
Jeannette Mato
16. December 2025
Notfälle werden nicht angenommen, auch wenn man schon mal da war. Beim ärztlichen Notdienst wird gebeten, dass man sich bei der örtlichen Praxis meldet. Müssen nun am helllichten Tag ins Krankenhaus. Wie soll denn da das Gesundheitssystem funktionieren!
Nach Antwort Herr Dr. Essig:
Sehr geehrter Herr Dr. Essig,
wenn Sie das freundlich erklären hat jeder Verständnis. Ihre Sprechstundenhilfe war aber leider weder freundlich noch verständnisvoll. Bitte versetzen Sie sich in die Lage der Patienten. Niemand möchte unbedingt zum Arzt wenn es einem schlecht geht und auf keinen Fall möchte man sich mit Fieber und starken Schmerzen und einem dicken Bein für längere Zeit in ein Wartezimmer setzen. Da aber die Lage durchaus besorgniserregend war, haben wir den ärztlichen Notdienst kontaktiert. Dort wird man dringend ermahnt warum man in einer derartigen Situation mit Thrombose Gefahr noch nicht längst beim örtlichen Orthopäden vorstellig geworden ist und dies unbedingt sofort tun solle. Man macht sich Sorgen zu dem ohnehin schon schlechten Zustand, ruft an, und wird dann äußerst unfreundlich daraufhin gewiesen, dass man frühestens in acht Wochen kommen könne. Bei Thrombose ist das natürlich zu spät. Wenn die Dame etwas einfühlsamer dem Patienten mitteilen könnte, dass er doch bitte ins Krankenhaus gehen möchte, und er dort darauf hinweisen kann, dass die örtliche Praxis wegen Überfüllung nicht einspringen könne, wäre dem Patienten durchaus geholfen. Denn im Krankenhaus wird man auch gefragt, warum man denn nicht zuerst beim örtlichen Orthopäden vorstellig geworden ist, vor allem aufgrund des Weges und der Dringlichkeit.
Ich war wegen starker Fußschmerzen in dieser Praxis. Die ärztliche Untersuchung (Ultraschall, Abtasten, Röntgen) war gründlich und in Ordnung.
Anschließend wurde mir ein Verband mit Tape angelegt, der allerdings so eng war, dass ich ihn am nächsten Abend aufgrund angeschwollener Zehen, Kältegefühl und Taubheit selbst entfernen musste. Beim nächsten Termin bat ich darum, den Verband etwas lockerer anzulegen, erhielt jedoch die Antwort: „Wenn ich es lockerer mache, dann bringt es nichts. Dann kann ich es auch gleich lassen.“ Währenddessen unterhielten sich die Mitarbeiterinnen über private Themen, und ein Arzt war nicht anwesend.
Ein Verband darf zwar fest sitzen, um zu stützen, aber niemals so, dass Taubheit, Kälte oder Schwellungen über Stunden auftreten. Ich hätte mir eine verständliche Erklärung und ein ernsthaftes Eingehen auf meine Beschwerden bei meinem letzten Termin gewünscht. Die Untersuchung war gut, die anschließende Versorgung und Kommunikation hingegen nicht zufriedenstellend.
A
Andreja Müller
16. November 2025
War Aufgrund starker akuter Schmerzen bei Dr. Essig und war leider sehr enttäuscht. Es wunden nur paar tests gemacht,ob ich manche Armübungen machen kann und physio und tabletten verschrieben und gemeint nach ner woche daheim wärs gut. Zum glück hatte meine Hausärztin auf MRT bestanden (dr Essig meinte braucht man noch nicht) wo sich herausstellte das ich 3 fachen bandscheibenvorfall hab und jetz letzendlich versteift werde. Vielleicht sollte man in zukunft auch mehr auf junge patienten eingehen und nicht gleich abwimmeln.