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Sabina Kremer
10. June 2026
Absolutes Chaos. Notaufnahme hatte keine Rollstühle. War sehr schwierig mit beiden Beinen lädiert.
Heute wurde ich wieder nach Hause geschickt, obwohl ich eine Einweisung vom Hausarzt hatte. Vor vier Wochen wurden meine Beine geröngt Nach einen MRT gestern stellte man einen Bruch fest. Die in der Notaufnahme heute sagten: jetzt erkenne ich auch den Bruch im Röntgenbild nach dem ich den Befund des MRT gelesen habe. Wir können nichts machen.
Um dieses Klinikum mache ich einen großen Bogen.
Das DONAUISARKlinikum engagiert sich nicht nur für die Gesundheit der Patienten, sondern auch die der eigenen Mitarbeitenden. Beim Gesundheitstag konnten wir das Interesse der Teilnehmer an der Betrieblichen Gesundheitsförderung erleben. Wir hoffen ihr konntet viele Gesundheitsimpulse für euch mitnehmen und freuen uns schon auf das nächste Mal.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir eine offizielle Beschwerde über unseren Besuch in Ihrem Krankenhaus einreichen.
Wir sind mit großer Freude und Erwartung in Ihre Einrichtung gekommen, um unser ungeborenes Kind untersuchen zu lassen. Leider wurden wir während unseres Aufenthalts von Frau Dr. Stanglimayr Johanna in einer Weise behandelt, die wir als unangemessen, respektlos und belastend empfunden haben.
Die Ärztin sprach durchgehend in einem lauten und aggressiven Ton mit uns. Auf unsere Fragen reagierte sie genervt und herablassend, sodass wir den Eindruck hatten, nicht ernst genommen zu werden. Ein einfühlsamer und patientenorientierter Umgang fand aus unserer Sicht nicht statt.
Besonders enttäuschend war zudem, dass uns kaum medizinische Aufmerksamkeit gegenüber unserem Kind entgegengebracht wurde und uns das Ultraschallbild nicht ausgehändigt wurde. Stattdessen hatten wir den Eindruck, als unerwünschte Belastung wahrgenommen zu werden.
Dieses Verhalten ist aus unserer Sicht mit den Grundsätzen einer angemessenen medizinischen Versorgung, insbesondere gegenüber werdenden Eltern, nicht vereinbar. Wir haben die Einrichtung entsprechend enttäuscht, verunsichert und schockiert verlassen.
Wir bitten Sie daher ausdrücklich, diesen Vorfall sorgfältig zu prüfen und uns eine Rückmeldung über die eingeleiteten Maßnahmen zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Nach langer Bedenkzeit (mittlerweile 6 Monate vergangen) und da ich nun auch im klaren Bewusstsein die Situation bewerten kann, schreibe ich nun doch eine Bewertung für meinen Aufenthalt nach der Geburt meines Kindes. Kurz - die Geburtsstation war top - alle super nett und verständnisvoll. Handeln relativ schnell und beruhigen in stressigen Situationen. Vor allem die Hebammen sind einfach Herzensmenschen. Also für die Geburtsstation würde ich mich immer wieder entscheiden. ABER - die Wochenbettstation war richtig hart. Es ist mir durchaus bewusst, dass ich eine von vielen war, die entbunden hat. Dass vor allem auf solchen Stationen viel Stress herrscht und manche Mamas und Babys viel mehr Unterstützung und Überwachung brauchen. Ich habe selber auf der Intensivstation gearbeitet und weiß wie sich sowas anfühlt. Jedoch finde ich, dass vor allem auf so einer Station sensibler mit Frauen umgegangen werden muss. Hier sollte man auf Verständnis und Empathie treffen und nicht Gleichgültigkeit. Uns wurde weder gezeigt wie man ein Kind wickelt, bis wir gefragt haben. Mir wurde mit dem Stillen nicht geholfen, bis ich total aufgelöst unter schrecklichen Schmerzen nach Hilfe gebeten habe (mehrere Male) während meine Nachbarin eine Beraterin da hatte, weil ihr Baby 6 Wochen zu früh kam. Nur weil ich eine "normale" Spontangeburt hatte wurde ich daneben nur kurz abgehandelt und wieder allein gelassen. Mein Kind hat viel Fruchtwasser geschluckt und hat sich ständig verschluckt und ist mehrere Male blau angelaufen, sodass ich auf den Gang rauslaufen musste, weil nach dem Läuten einfach KEINER kam. Selbst meine Zimmernachbarin hat es höflich bei dem Personal angesprochen, dass mein Kind recht bläulich im Gesicht wurde und einfach niemand kam, obwohl sie auch für mich die Glocke betätigt hatte. Ich habe es Gott sei Dank immer selbst hinbekommen und die Kleine kam wieder normal zu sich. Als das erneut passierte, kam nach ÜBER EINER STUNDE eine Schwester rein. Als ich ihr das erzählt habe, was passiert sei hat sie mich ganz skeptisch angeschaut und meinte "ja aber jetzt passt doch wieder oder? Einfach auf den Rücken klopfen dann passt das und danach wieder ins Bettchen." Ich dachte einfach nur ok wow, es ist mein erstes Kind absolut keine Ahnung, ob dieses Husten und Verschlucken was Ernstes ist, aber ich soll mein Kind einfach schlafen legen, obwohl es im Liegen sich ständig verschluckt und schreit wie am Spieß. Das Ende vom Lied war - ich habe 3 verdammte Tage nicht geschlafen aus Angst, dass mein Kind keine Luft bekommt und habe dann letztendlich von der Ärztin Unterstützung bekommen. Ständig ist Personal rein und raus und haben mich total aufgelöst gesehen und weder nachgefragt, ob alles in Ordnung ist o.ä. Es waren vielleicht zwei dabei, die etwas netter und empathischer zu uns waren. Ich war einfach total allein und wurde fast schon ignoriert. Das hat sich alles so stark eingebrannt, dass ich danach eine richtig schlimme depressive Verstimmung hatte, obwohl ich mich doch so sehr auf mein Kind gefreut habe. Dieses Gefühl ist immer noch gegenwärtig, wenn ich an den Aufenthalt zurückdenke und werde richtig traurig, weil ich mein Kind durch das alles so wenig genießen konnte. Ich bin kein Mensch der viel verlangt oder viel erwartet, aber vor allem als frischgebackene Mama, voller Hormone und Unsicherheit hätte ich mir einfach mehr Unterstützung oder zumindest ein Angebot für Unterstützung gewünscht. Und nochmal - ich weiß, was für ein Knochenjob das ist und bin für jede Krankenhauskraft unglaublich dankbar, weil nicht jeder diesen Job machen kann/will. Aber ein wenig mehr Verständnis und Mitgefühl oder mal eine kurze Nachfrage, ob alles passt bringt niemanden um. Und kann einer total verzweifelten Mama den Tag retten oder sogar das Wochenbett.
Wenn es bei mir eher ein Einzelfall war, dann frage ich mich wie viel Pech ich haben musste. Habe aber in meinem Umfeld ähnliches gehört. Ich würde mich trotz allem ein weiteres Mal für das KH in Deggendorf entscheiden, jedoch bei einer unkomplizierten Geburt direkt nach Hause gehen.
B
Birgit Bauer
23. March 2026
Mir wurde am 13.3. die Gallenblase entfernt. Von der stationären Aufnahme bis zum Personal auf Station 31 waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hatte bestimmt mit 10 verschiedenen Pflegern/Pflegerinnen zu tun. Alle waren super nett und hilfsbereit.
Auch terminlich hat alles super funktioniert. Ich hatte nirgends lange Wartezeiten!
Das Team um Prof.Dr. Behrend und die Station 31 sind nur zu empfehlen.