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Inge Heugemeir
11. March 2026
Dr. Martin Müller von der Notaufnahme hat sich sehr intensiv um meinen Bruder gekümmert, der als Notfall zu ihm gekommen ist.
Als ich ein paar Tage danach das Gespräch mit ihm suchte, hat er sich ausgesprochen liebevoll und herzlich um mich gekümmert, er hat sich viel Zeit für mich genommen, war sehr empathisch, dafür noch einmal ein großes Dankeschön!!
Meine Familie und ich sind ihm und dem ganzen Team von der Notaufnahme unendlich dankbar!
H
Hubert Metzger
09. February 2026
Ich begab mich mitte Dezember mit starken Schmerzen im Oberbauch in die Notaufnahme des Friedberger Krankenhauses. Nach eingehender Untersuchung wurde eine akute Pankreas- und Gallenblasenentzündung diagnostiziert.
Nach Rückgang der der akuten Entzündung musste mir meine Gallenblase entfernt werden.
Die Operation wurde von Chefarzt Dr. von Parpert und seinem Team
zu meiner größten Zufriedenheit durchgeführt.
Ich fühlte mich auf Station 4 bis zur Op, sowie auf Station 3 nach der OP, zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben und versorgt.
Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals recht herzlich bei den Schwestern, den Pflegern, den Sekretärinnen, den Ärzten und Ärztinnen und Herrn Dr. von Parpert bedanken.
Ich kann das Krankenhaus Friedberg jederzeit empfehlen.
C
Christoph Hahn
13. January 2026
Die Krankenhausleitung sollte ihr Personaltableau dringend und konsequent überprüfen.
Es gibt hier ohne Zweifel Mitarbeitende, die ihren Beruf ernst nehmen und professionell ausüben.
Heute jedoch haben wir das komplette Gegenteil erlebt.
Unfreundlichkeit, Desinteresse und eine erschreckende Arroganz.
Offenbar gelten Bauchkrämpfe, massiver Durchfall, Blut im Stuhl und erhöhter Blutdruck hier als belanglos – medizinisch wie menschlich.
Man ringt ohnehin lange mit sich, ob man überhaupt in die Notaufnahme fährt, um niemandem „zur Last zu fallen“.
Und wird dann mit Augenrollen, abfälligen Kommentaren und respektlosem Verhalten empfangen.
Ein indiskretes „Wo ist denn der Durchfall?“ quer über den gesamten Flur zu rufen, überschreitet jede Grenze von Professionalität und Würde.
Der Hinweis, der Hausarzt würde „ja die gleichen Tests machen“, ist zynisch – insbesondere dann, wenn am selben Tag kein Hausarzttermin verfügbar ist.
Niemand sucht aus Langeweile oder Bequemlichkeit eine Notaufnahme auf.
Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern beschämend.
Wer nicht bereit oder fähig ist, Menschen in einer akuten gesundheitlichen Ausnahmesituation respektvoll zu behandeln, sollte dringend über einen Berufswechsel nachdenken.
Ich stellte mich aufgrund von starken, anhaltenden Schmerzen (insbesondere in den Beinen ab Hüfte abwärts), massiven Muskelschmerzen, Nachtschweiß sowie bekannter rheumatoider Arthritis in der Notaufnahme vor. Zusätzlich bestanden zuvor erhöhte Entzündungswerte und eine Cortisonbehandlung. Meine Beschwerden waren real, langanhaltend und für mich kaum auszuhalten.
Bereits bei der Aufnahme hatte ich den Eindruck, nicht ernst genommen zu werden. Durch Blicke und Verhalten des Personals fühlte ich mich lächerlich gemacht und nicht als kranke Patientin wahrgenommen. Dieses Gefühl verstärkte sich im weiteren Verlauf deutlich.
Im Gespräch mit dem Chefarzt wurde mir in einem sehr herablassenden Ton vermittelt, dass mein Erscheinen in der Notaufnahme unangemessen sei. Aussagen wie sinngemäß „wegen sowas kommt man nicht in die Notaufnahme“ und insbesondere „Sie sehen ja nicht krank aus“ haben mich tief verletzt und verunsichert. Eine solche Aussage ist aus meiner Sicht weder fachlich korrekt noch menschlich akzeptabel, insbesondere bei chronisch kranken Menschen, deren Leiden nicht immer sichtbar ist.
Mir ist bewusst, dass eine Notaufnahme primär für akute lebensbedrohliche Situationen zuständig ist. Dennoch erwarte ich auch in diesem Rahmen einen respektvollen, erklärenden und empathischen Umgang. Selbst wenn medizinisch entschieden wird, dass keine akute Notfallbehandlung notwendig ist, darf dies nicht mit Abwertung, Bloßstellung oder fehlender Gesprächsbereitschaft einhergehen.
. Ein solcher Umgang mit Menschen, die Hilfe suchen, ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel und sollte niemandem widerfahren.
Im deutlichen Gegensatz dazu wurde ich im weiteren Verlauf durch eine Apotheke sowie einen Arzt des ärztlichen Bereitschaftsdienstes (KH Bobingen) sehr ernst genommen, empathisch beraten und medizinisch korrekt aufgeklärt. Dies zeigt mir, dass mein Anliegen nachvollziehbar war.
Ich wünsche mir, dass dieser Vorfall intern reflektiert wird und dass der Umgang mit Patientinnen und Patienten, insbesondere mit chronisch Kranken, künftig respektvoller und wertschätzender erfolgt.
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Sarah Zimmermann
03. November 2025
Ganz dickes Lob und Danke an das gesamte Team! Die Bereitschaftspraxis hatte noch nicht geöffnet und so "musste" ich an einem Wochenende in die Notaufnahme. Wurde trotzdessen, dass relativ schnell klar war, dass es nichts bedrohliches ist, sehr freundlich und kompetent behandelt. (Wie toll kann Pflegepersonal bitte sein? Da lieben einige ihren Job wirklich, hat man das Gefühl.) Alles wurde durchgecheckt und mir ging es deutlich besser danach.
Ich kenne durch gesundheitliche Probleme meiner Schwiegereltern auch andere Notaufnahmen. Wir haben leider viel erlebt in dieser Hinsicht. Diese hier ist anders und ich war positiv überrascht!