Mein Schwiegervater ist Pflegestufe 5, Z.n.Schlaganfall- versteht alles, kann nicht sprechen oder sich groß bewegen. Er wurde von dem Rettungsteam und Hr. Dr.Reinosch zu Hause untersucht und man nahm ihn mit ins Krankenhaus Öhringen.
Die Notfallärztin war sehr freundlich, ruhig(es waren alle Zimmer belegt)und sehr bemüht.
Röntgen etc.verlief sehr schnell.
Nach ca.4h ging es auf Station "InnereMedizin" 1.Stock.
Ich vergebe 4Sterne, da ich erwartet hätte, dass ein Patient mit Tracheostoma, bei dem ständiges Absaugen nötig ist, auf die Intensivstation kommt und nicht auf Station. Vor allem gibt es nur 1ne Nachtschwester für die ganze Station und da hat sie einfach keine Zeit für "grosse Extras"!
DANKE LIEBE Krankenschwestern ihr habt euch gut um Ihn gekümmert und er ist GOTT SEI DANK wieder wohlauf zu Hause angekommen.
Ich wünschte die Politik würde Euch und Eurer wertvollen und schweren Arbeit mehr Wertschätzung entgegenbringen...WIR BRAUCHEN MENSCHEN WIE EUCH.
M
Meike Wittmann
06. May 2026
Ich war gestern aufgrund eines Katzenbisses in der Notaufnahme und möchte meine Erfahrung teilen.
Der behandelnde Arzt war wirklich hervorragend: sehr freundlich, hat sich Zeit genommen, alles verständlich erklärt und war dabei äußerst einfühlsam. Ich habe mich bei ihm gut aufgehoben gefühlt. Er hat die Wunde gründlich untersucht, geöffnet und gespült, was mir deutlich mehr Sicherheit gegeben hat als die erste Einschätzung.
Leider war meine Erfahrung mit der Notaufnahmeschwester in der Nacht das genaue Gegenteil. Sie wirkte sehr unfreundlich, hat kaum ein Lächeln gezeigt und machte insgesamt einen sehr lustlosen und griesgrämigen Eindruck. Zudem hatte ich das Gefühl, dass mein Anliegen nicht ernst genommen wurde, da sie meinte, man könne nicht viel tun außer beobachten – was sich im Nachhinein als nicht zutreffend herausgestellt hat.
Da ich selbst seit mehreren Jahren in der Pflege arbeite, weiß ich, wie herausfordernd der Berufsalltag sein kann. Umso mehr lege ich Wert auf einen respektvollen und zugewandten Umgang mit Patienten.
Insgesamt bin ich dem Arzt sehr dankbar, wünsche mir aber im pflegerischen Bereich deutlich mehr Freundlichkeit und Engagement im Umgang mit Patienten.
M
Mustafa Celikkiran
21. April 2026
Ich bin eigentlich nicht der Mensch, der ins Krankenhaus geht oder zum Arzt – das passiert bei mir wirklich sehr selten. Am 21.04. war es jedoch ein Ausnahmefall, da die Schmerzen unter meinem Fuß (Verdacht auf Ermüdungsbruch) für mich unerträglich geworden sind.
Ich bin nachts gegen 01:45 Uhr in die Notaufnahme in Öhringen gegangen. Nach der Aufnahme meiner Daten musste ich bis ca. 03:44 Uhr warten, was ich grundsätzlich nachvollziehen kann.
Was ich jedoch als sehr enttäuschend empfunden habe, war die anschließende Behandlung durch den Chefarzt. Statt einer medizinischen Untersuchung wurde ich in einem respektlosen Ton darauf hingewiesen, dass ich zu dieser Uhrzeit nicht im Krankenhaus sein sollte und lieber tagsüber einen Arzt aufsuchen solle.
Zusätzlich wurden mir gegenüber abwertende und sachfremde Aussagen gemacht. Eine tatsächliche Untersuchung oder Behandlung fand nicht statt.
Gerade in einer solchen Ausnahmesituation hätte ich mir als Patient eine respektvolle und professionelle Behandlung gewünscht.
Dieses Erlebnis war für mich nicht akzeptabel.
Dieses Krankenhaus, bis auf die Geburtsstation ist unter aller Sau!
N
Nadja Nadja
15. April 2026
Die Verdachtsdiagnose war nicht ganz richtig und mein Papa wurde falsch behandelt, bis zur großen Sepsis mit multiplen Organversagen und Kreislaufzusammenbruch, wäre ich nicht in dem Moment auf die Intensivstation gekommen, wäre er wahrscheinlich jetzt nicht mehr bei uns. Ich geh rein, die Krankenschwester steht am Bett und sieht gar nicht, dass mein Papa schon ganz blau ist und starren Blick nach oben und nicht atmen und nicht reagiert. Und das auf der Intensivstation!!! Habe auch immer allen berichtet, dass es mein Papa ganz schlecht geht, er immer schlechter atmet und nichts mehr ausscheidet... da hat die Niere schon längst aufgegeben und die Lunge hinterher. Tag davor wurde Rö-Thorax gemacht, ich wollte vom OA Dr.Yousef wissen, was da raus kam... er meinte nichts besonderes, ich habe jetzt die Bilder geholt, die Lunge war stark gestaut und das Herz stark vergrößert und das war nichts besonderes? Habe den OA Yousef jetzt das Rö-Bild gezeigt und gefragt, was er da sieht und ob es wirklich nichts besonderes ist, der hat tatsächlich versucht,das auf das Alter zu schieben... obwohl mein Papa erst ende Januar hier operiert wurde und da noch gesundes Herz hatte,das hat mir der Professor auch bestätigt, aber ich bin ja dumm und er der OA! Habe jetzt auch die Laborwerte gesehen... mein Papa hätte spätestens Tag vorher schon operiert werden müssen, damit ihm das alles erspart wird... aber jetzt nach dem allem was er durchmachen musste (Nierenversagen, Kreislaufzusammenbruch,intubiert, beatmet, notoperiert,Verlegung in anderes KH zur Dialyse, da noch eine NotOp, VHF,Delir, Leber und Pankreas wurden auch noch schlecht....) ist er langsam auf dem besseren Weg und kämpft sich zurück, jetzt müssen wir drum kämpfen, dass er die richtige Hilfe bekommt, er ist wohl zu gut für einen Pflegegrad 2, aber zu schlecht für eine Reha... er ist nicht selbst verschuldet in dieser Situation und wird hängen gelassen. Wir brauchen doch nur eine Reha,die ihn wieder auf die Beine bekommt, Muskeln aufbaut. Den die KG in diesem Haus ist auch für den A.... und ich kann es beurteilen, bin Krankenschwester und hab oft genug zugeschaut, wie Physio bei uns gemacht wird. Und noch was, wenn wir mit den Aufenthalten davor zufrieden waren dann hab ich auch gute Bewertungen abgegeben, aber das darf man auch mitteilen, vor allem wenn da ein Oberarzt einen nicht ernst nimmt, wenn ich jeden Tag bei meinem Papa bin, mich um ihn kümmere und ihn beobachte und dem OA sage,dass er sehr schlecht schnauft und der OA alles auf seinen grossen Bauch schiebt und es nicht ernst nimmt, den Bauch hatte mein Papa die Tage davor auch und trotzdem keine Probleme mit dem Herzen,Lunge, Leber, Niere,Pankreas,.... ach und vor kurzem teilte ich dem OA Dr.Toth mit,dass die Opiate nicht vertragen werden und mein Papa übel ist und er nichts trinken kann, wurde auch jeher belächelt und wurde uns vorgeschlagen ihm Bier, Wein oder Smirnov zum trinken zu bringen (mein Papa trinkt fast keinen Alkohol). Sorry,aber dies mal sind wir von der Chirurgie, den Ärzten, der Intensivstation und der KG sehr enttäuscht!
Update: hätten wir uns auf das Krankenhaus verlassen, hätte mein Papa keinen Kurzzeitplegeplatz und keine Reha, weil die Anmeldungen falsch waren und der Entlassbrief ist ganz falsch geschrieben, die Diagnosen stimmen nicht, wurde schöner geschrieben und einiges ausgelassen und die Medikation stimmt auch nicht. Mein Papa wurde zwei mal in der Reha abgelehnt, nur auf mein nachhaken und Richtigstellung von Zustand meines Vaters dort in der Reha, konnte mein Papa noch kurzfristig hin.
E
Eric Mittmann
25. January 2026
Ich habe mit einem entzündeten, dicken Ellenbogen die Notaufnahme des Öhringer Krankenhaus aufgesucht. Die Warteraum war gut gefüllt dennoch bin ich vom Personal freundlich und kompetent behandelt worden. Bei mir wurde eine Blutuntersuchung sowie das Röntgen des Ellenbogen durchgeführt. Anschließend wurde mir noch der Ellenbogen verbunden und nach Rücksprache mit dem Arzt der Bericht für den Hausarzt übergeben. Nach insgesamt 3 Stunden war mein Aufenthalt in der Notaufnahme beendet. Natürlich sind 3 Stunden Wartezeit nicht wenig aber wenn man die vielen anderen Patienten und auch den Wochentag (Sonntag) sowie die Behandlung sieht, ist das für mich in Ordnung. Ich bin froh, dass es in Öhringen ein Krankenhaus mit Notaufnahme gibt, die man im Notfall aufsuchen kann.
Danke an das Team der Notaufnahme 👍🏻👍🏻👍🏻