M
MH Sharifat
16. June 2026
Ich habe meine Frau wegen starken Schwindels vor 4 Stunden in die Zentrale Notaufnahme (Sana) gebracht. Leider wurde sie trotz ihrer Beschwerden bisher noch nicht ärztlich untersucht.
Alle Patienten, die offenbar keine akuten Probleme hatten, wurden früher behandelt und konnten die Klinik bereits wieder verlassen.
Die Mitarbeiterin an der Anmeldung hat meine Hinweise auf die Herzprobleme und meine Kopfschmerzen nicht ausreichend berücksichtigt und mir keine zufriedenstellende Auskunft gegeben.
B
bloemsche384
07. May 2026
Die onkologische Ambulanz sowie die Station A1 haben meine allergrößte Anerkennung - ich bin dort seit einiger Zeit in Behandlung und fühle mich als Patient und als Mensch absolut wahrgenommen und vor allem: ernst genommen!!
Die Ärzte, Schwestern - allesamt sind so herzlich und gewissenhaft. Alle Fragen und Sorgen werden jederzeit wahrgenommen und besprochen. Ich fühle mich dort absolut perfekt aufgehoben - viele von meinen Sorgen durch die Diagnose wurden und werden mir hier durch die unsagbare Menschlichkeit genommen.
Danke!!!,
Vor etwa zwei Wochen ist unser Angehörige, im hohen Alter, körperlich gebrechlich, aber geistig vollkommen klar - gestürzt und hat sich dabei bereits zum zweiten Mal den Oberschenkel gebrochen. Er wurde per Notruf (112) ins Krankenhaus eingeliefert.
Was wir nun hier im Sana Klinikum erlebt haben, war leider sehr enttäuschend:
In den ersten drei Tagen seines Aufenthalts haben wir mehrfach versucht, von den Pflegekräften Informationen zu erhalten: etwa darüber, was genau gebrochen ist und welche Maßnahmen ergriffen wurden. Trotz vorliegender Vollmacht erhielten wir keinerlei Auskunft. Auch vom Sozialdienst war zunächst niemand erreichbar oder ansprechbar.
Erst nach mehreren Tagen konnten wir endlich mit einem Arzt sprechen. Leider war die Verständigung aufgrund sehr schlechter Deutschkenntnisse kaum möglich. Die Diagnose und die durchgeführte Operation wurden nur schwer verständlich erklärt. Gleichzeitig erhielten wir die Information, dass unser Angehörige bereits am nächsten Tag entlassen werden solle.
Das war für uns absolut nicht nachvollziehbar. In seinem Zustand kam eine Entlassung nach Hause keinesfalls infrage – wenn überhaupt, dann nur mit direkter Weiterverlegung in eine Reha-Einrichtung.
Am darauffolgenden Tag hatten wir dann endlich Kontakt zu einer sehr freundlichen und engagierten Mitarbeiterin aus dem Sozialdienst. Sie hat sich sofort gekümmert und alles Notwendige in die Wege geleitet, sodass eine Anschluss-Rehabilitation möglich wurde. Dafür nochmals ein großes Dankeschön!
Leider setzte sich der negative Eindruck bei der Nachkontrolle fort: Die Mitarbeiterin an der Information zeigte ein aus unserer Sicht äußerst unprofessionelles und inkompetentes Verhalten.
Auch die Pflegeumstände nach der Operation werfen Fragen auf. Unter anderem lag eine Infusion einfach im Bett , gibt es keine Infusionsständer? Natürlich ist uns bewusst, dass es Personalmangel gibt, aber solche Zustände haben wir bisher noch nicht erlebt.
Am meisten beschäftigt uns jedoch eine andere Frage:
Was passiert mit den Patienten, die keine Angehörigen haben, die sich für sie einsetzen?
S
Stefanie Schultz
01. April 2026
Auf Anraten der 116117 bzw. dem zuständigen Bereitschaftsarzt habe ich wegen akuter Beschwerden die Notaufnahme im Sana Klinikum aufgesucht. Die Notaufnahme war an dem Morgen nicht sehr voll, daher ging es sehr zügig. Der "Empfang", wenn man es so nennen darf, allerdings unter aller ...
Die Dame, die augenscheinlich gerade ihren Dienst begonnen hatte war sofort genervt und maulte mich an. Was ich mit diesen Beschwerden in der Notaufnahme wolle und ob der Bereitschaftsarzt mit nicht eher geraten hätte zum Hausarzt zu fahren, woraufhin ich ihr von dem Hergang und Telefonaten mit der 116117 berichtete. Sie erörterte mir dann, dass die Bereitschaftsärzte immer sagen würden man solle in die Notaufnahme fahren, da sie sich ja nochmal im Bett umdrehen wollten, statt raus zu fahren.
Wenn dem ist, kann ich als Patient leider relativ wenig dazu... Freundlicher wurde die Dame nicht, genervt sein war scheinbar normal.
Das ärztliche Personal war wiederum sehr freundlich und nett, auch bei der darauffolgenden Sonographie.
Ich verstehe durchaus, dass es teilweise sehr herausfordernd ist im Gesundheitswesen tätig zu sein und es zu Situationen kommt, die einem einiges abverlangen, aber deswegen maulig, genervt und respektlos zu sein...?
Ich hatte keinen einfachen Schnupfen oder seit 3 Wochen Schmerzen im linken kleinen Zeh.
Leider habe ich bisher aber auch noch keine gegenteilige Erfahrung in der Notaufnahme machen dürfen und würde zukünftig eher die Fahrt in weiter entfernte Krankenhäuser auf mich nehmen.
D
Denise B.
28. January 2026
Ich habe am 16.01. per Kaiserschnitt entbunden und war danach bis zum 19.01. auf der Wochenbettstation. Ich möchte ein großes Lob aussprechen an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Von der Geburtsplanung bei Dr. Hamidi, über die stationäre Voraufnahme, bis hin zum Tag der Geburt und dem Aufenthalt auf der Wochenbettstation kann ich nur positives berichten. Ich wurde umfassend über die OP aufgeklärt. Das Anästhesieteam war total empathisch. Dr. Hamidi und seine Assistenzärztin ein tolles Team! Besonders in Erinnerung ist mir geblieben, dass Dr. Hamidi sich am OP-Tag an mich und meinen Mann erinnern konnte. Ich schätze das nicht als selbstverständlich ein bei einem Arzt der pro Woche viele Schwangere in der Geburtsplanung kennenlernt. Unsere Hebamme im Kreißsaal war einfach toll! Alle 6 Kreißsäle waren belegt und aufgrund von Krankheit nur 2 Hebammen im Dienst. Trotzdem wurde uns nie das Gefühl vermittelt, dass es schnell gehen muss, weil der nächste Kreißsaal schon wartet. Ein riesen Kompliment an die Hebammen im Kreißsaal!
Auch auf der Wochenbettstation habe ich ausnahmslos tolle Schwestern kennengelernt, die mich und meinen Sohn wirklich liebevoll zu jeder Tages- und Nachtzeit betreut haben! Von ganzem Herzen möchte ich mich für diese tolle Begleitung bedanken!