H

Harzklinikum - Standort Blankenburg - Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

(5 Bewertungen)
Blankenburg (Harz)
Stimmt etwas nicht? Änderung vorschlagen

Bewertungen (5)

3.2
5 Bewertungen
A

Adi Lesk

28. January 2026

Ich war auf der Station P2A und kann die negativen Bewertungen wirklich nicht nachvollziehen – meine Erfahrung war das genaue Gegenteil. Ich leide an einer sehr ausgeprägten Angststörung, und gerade im Entzug, wo nur Gruppentherapien stattfinden, ist es sicher nicht einfach mit mir. Doch vom ersten Tag an habe ich mich hier verstanden, aufgefangen und getragen gefühlt. Das gesamte Team – Ärzte, Psychologen, Schwestern und Pfleger – arbeitet mit so viel Herz und Hand in Hand, dass man einfach merkt: Hier geht es wirklich um den Menschen. Ich durfte spüren, dass man mich nicht nur als Patient, sondern als Mensch gesehen hat. Diese Fürsorge, Geduld und Wärme haben mir unendlich viel Halt gegeben. Dafür danke ich allen von Herzen ❤️ – auch dem Belegungsmanagement, das alles so wunderbar organisiert hat. Ich bin unendlich dankbar für diese Erfahrung und die wertvolle Unterstützung, die ich hier bekommen habe.

D

Deut Schef

19. August 2025

Ich war vom 14.3.2024 bis 17.5.2024 im Harzklinikum Blankenburg auf der Station P6. Aufgrund einer Angststörung kletterten meine Blutdruck-werte ständig auf utopische Höhen. Durch meinen Aufenthalt wurde daran gearbeitet mir diese Angst-attaken zu nehmen bzw. zu minimieren. Ich möchte mich bei allen Schwestern und Pflegern der Station P6 bedanken. Weiterhin dem Ärzteteam für ihre geduldige Arbeitsweise. Ganz besonders danken möchte ich auch der Psychologin Frau Freier, sie hat es verstanden mir diese Angststörung zu nehmen. Letztendlich hat das Zusammenspiel des gesamten Personals zum Erfolg geführt. Dafür ein ganz großes Dankeschön!!! Ich kann nur empfehlen sich zu überwinden und die professionelle Hilfe anzunehmen. Ich habe mich in Blankenburg sehr gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank Deutscher, Frank Wernigerode

C

Cheryn S

13. February 2025

Auch ich möchte meine Erfahrungen schildern.Ich persönlich kann hier nur meine Erfahrungen mit der Station 6 schildern.Diese Klinik würde für mich nicht mehr in Frage kommen,wer hier noch eine eigene Meinung hat ist dort völlig falsch!Hier kann man keine Hilfe erwarten.Man geht dort hin um sich helfen zu lassen,und geht noch kranker dort raus!Wenn es die einzigste Lösung ist Menschen mit Tabletten voll zu pumpen,ist dies nicht die richtige Klinik für mich!Schwestern lästern über Patienten (mehrfach mit bekommen) das geht in einer Psychatrie überhaupt nicht.Einige Schwestern von der P6 sollten ihre Jobwahl überdenken.Auf dieser Station ist sich niemand einig!Das macht natürlich etwas mit einem Psychisch kranken Menschen!Loben möchte ich Schwester Saskia,Schwester Kathrin (die schlanke große) und Schwester Diana.Dann hört es leider schon auf!Es ist erschreckend wie man hier mit Psychisch kranken Menschen um geht!!!!Leider trauen sich viele Patienten nichts zu sagen,da man sich sowieso schon hilflos fühlt!Sowas habe ich noch nie erlebt! Therapeuten Ergo,Physiotherapie ect waren immer freundlich!Besonders nett, hilfsbereit und freundlich ist hier Frau Berger zu erwähnen!Sie fängt Patienten mehr auf wie Schwestern,Ärzte und Psychologen!

Z

Zoe Mueller

17. September 2024

Der Account ist mit Absicht „anonym“, aber ich will sehr gerne meine Erfahrungen teilen. Aufgrund der sehr wenigen Erfahrungsberichte, war ich mir sehr unsicher ob ich einen Aufenthalt wagen möchte - ich bereue es nicht. Ich habe circa zehn Wochen auf der P7b verbracht, dies ist die Traumastation. Mein Wunsch auf ein Einzelzimmer wurde erfüllt, ebenso das ich gerne eine weibliche Therapeutin möchte. Das Vorgespräch, sowie das Aufnahmegespräch war auf Augenhöhe. Aufgrund meines Misstrauens und meiner Skepsis ging es nur schleppend voran, aber es wurde nach und nach besser. Meine Medikamente wurden umgestellt und ich hatte da wenig Mitspracherecht. Ab und zu hat der Chefarzt auch die Visite gehalten. Meine Therapeutin bzw. das Team hatte mich richtig eingeschätzt, dass eine konfrontierte Traumatherapie aktuell noch zu früh ist. Durch meine Instabilität wurde ich dann schlussendlich auf die geschlossene Station verlegt und diese Zeit war furchtbar. Die Verpflegung war in Ordnung, typisches Krankenhausessen. Ich war nie ein Fan von Ergotherapie, aber trotzdem findet man immer irgendetwas. Die Physiotherapeutin ist klasse, sie weiß was zu tun ist. Das Personal auf der P7 ist bemüht. Schwester E. hat mir die Zeit dort auch sehr erleichtert. Vielen Dank, vor allem auch an die Therapeutin Frau K!

B

Bianca

14. September 2024

P7 - Traumastation ist meiner Meinung nach nicht für Patient:innen geeignet, welche sich bereits über längere Zeit in Psychotherapeutischer Behandlung befinden. Die Atmosphäre ist leider sehr kühl und nicht für sensible Menschen mit dem Wunsch nach einer herzlichen Umgebung geeignet. Wenn ihr euch dort unwohl fühlt, dann hört auf euer Bauchgefühl und zwingt euch nicht den Aufenthalt durchzustehen.