emil albrecht
07. June 2026
bin in der notaufnahme gewesen, hier zeigen sich zwei erhebliche probleme des gesundheitssystems. 1. ein arzt MUSS die landessprache perfekt beherrschen! und darf nicht davor zurückschrecken ungläubige frauen oder frauen generell zu untersuchen. ich habe folgendes erlebt: war mit genau einer andern patientin in der notaufnahme, ich wartete 2 ! stunden. die zwei anwesenden ärzte konnten schlecht deutsch und haben schlecht untersucht. die krankenschwestern mussten die weibliche patientin untersuchen. meine eigene befundaufnahme war holprig ohne irgendwelche untersuchungen. einfach röntgen und dann ct das wars, mit ibu 600 nach hause geschickt , keine cd mit den bildern keine weiteren informationen. unfassbar! 2. man wurde als fallpauschale abgemolken. die untersuchungen waren zum geldverdienen. eine rötgenaufnahme oder 2 für ca 120-200 € hätten gereicht. und man wird ins ct gesteckt weil das nochmal wesentlich mehr profit bedeutet! die privatisierung von krankenhäusern und anderen essentielllen einrichtungen ist garnicht vorteilhaft. die nehmen den billigsten arzt der nichtmal die landessprqache beherrscht und nicht alle menschen gleich gut behandelt. die wollen möglicht viel geld rausschlagen. ich bin fassungslos und bete zu gott, dass ich niemals lebensbedrohlich gefährdet in dieses "krankenhaus" eingeliefert werden muss. erste und letzte mal freiwillig dort. die zukunft sieht nicht rosig aus.