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Immanuel Klinikum Bernau, chirurgische Praxis

(5 Bewertungen)
Bernau bei Berlin
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Bewertungen (5)

3.4
5 Bewertungen
S

Stefanie Milach

29. May 2026

Ich möchte mich nochmals herzlich beim gesamten Team bedanken für die liebe Betreuung Alles verlief unkompliziert Es wurde einem die Angst bzw. Aufregung genommen Super freundliche Schwestern und Chirurgen ☆☆☆☆☆ Die negativen Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar

S

SEMA BERK OCAK

24. May 2026

R

Regina Steiert

15. May 2026

Ich bin total zufrieden mit der Praxis. Schnell einen Termin bekommen. Ärztin war super nett. War sehr vorsichtig. Und hat mir sehr geholfen. An der Rezeption wurde ich sehr gut informiert und aufgeklärt wegen Datenschutz. Ich kann diese Praxis sehr empfehlen. 👍

M

Melanie Gieche

23. April 2026

Absolut traumatisch. Nie wieder dort. Man wird dort als Mensch überhaupt nicht wahrgenommen. Es gibt keinerlei Informationen. Angefangen beim Empfang. Die Dame nahm meine Unterlagen entgegen, ließ mich stehen und ignorierte mich minutenlang und redete mit ihrer Kollegin. Dann nach 2 h warten ohne irgendeine Informationen bekam ich dann gesagt, dass es Komplikationen gab und noch 3 OPs vor mir dran sind. Dann plötzlich sollte ich zur Toilette und dann in den Vorbereitungsraum. Keinerlei Privatsphäre. Die Schwester guckte zu, wie ich mich auszog, riss mir fast die Sachen aus der Hand und knüllte sie in den Schrank. Dann wurde ich in den Aufwachraum gebracht und musste weitere 2 h warten. In dieser Zeit gab es keinerlei Informationen. Man hat aber schön alle Gespräche mit den anderen Patienten mitbekommen. Alles was die Ärzte nach der OP besprochen haben. Nichts mit Datenschutz etc. Nach 4 h warten, ging es dann ganz schnell, ab auf den OP Tisch, festgeschnallt. Alle guckten einen an, keiner redete mit mir. Die Schwester verkabelt mich, schleuderte mir die Blutdruckmanschete mehrfach ins Gesicht und dann wurde mir auch schon schwindelig. Der Anästhesist hat ohne Vorwarnung einfach die Narkose eingeleite. Achso, die Anästhesieaufklärung wurde per Telefon durchgeführt. Absolut gefährlich in meinen Augen, weil vieles mehrfach nachgefragt werden musste aufgrund einer Sprachbarriere. Man wurde da auch innerhalb von 5 min abgebügelt und es wurde über nichts aufgeklärt. Als ich am OP Tag nochmal nachfragen ob der Anästhesist meine Medikamente auf dem Schirm hat, wurde ich äußerst unfreundlich von der Schwester darauf hingewiesen, dass ich doch selber wissen müsse, ob meine Medikamente bei einer OP relevant sind. Als ich aufgewacht bin, wurde ich fast angeschrien und dann von vier Leuten vom OP Tisch auf die Trage gezerrt und in den Aufwachraum gebracht. Auch da musste dann alles schnell gehen, weil die Praxis längst Feierabend hatte. Alle Ärzte waren weg. Es waren nur noch 2 Schwestern da. Nach ca. 15 min wurde ich dann gefragt ob ich aufstehen kann. Halb benommen sollte ich dann noch 10 min im Wartezimmer warten, bekam einen Entlassungsbrief - einen Zweizeiler. Keinerlei Informationen über Nachbetreuung oder was nach der OP zu beachten ist. Ich habe mich die ganze Zeit wie ein Stück Fleisch gefühlt an dem man mit möglichst wenig Aufwand gut Geld verdienen kann. Null Empathie, null Aufklärung, Verantwortungslos und teilweise wirklich gefährlich. Hatte die gleiche OP vor drei Jahren direkt im Klinikum Bernau. Da lief es ganz anders. Mit dem ausgelagert OP hat man finanziell sicher gute Karten - Fließbandarbeit, aber für Patienenten ist es eine Katastrophe

C

Christina Exner

23. April 2026

Keine Aufklärung vor der OP... Stundenlang liegen und warten auf die OP. Eine Entlassung ohne irgendwelche Tipps wie man sich danach verhalten sollte. Etwas gutes...man bekam eine Narkose und die Oberärztin hat die OP sehr gut gemacht.