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Ariano Angel
22. June 2026
Ich war ab dem 19.06.2026 wegen eines akuten Rücken-/Bandscheiben-Notfalls im Universitätsspital Basel. Ich kam mit extremen Schmerzen, konnte nicht stehen, nicht sitzen und kaum laufen. Trotz bekannter Bandscheibenvorgeschichte und starken Schmerzen fühlte ich mich im Verlauf mehrfach nicht ernst genommen.
Besonders schockierend war für mich der Umgang durch eine Wirbelsäulen-/Spinalärztin am Abend des 19.06.2026. Während der Untersuchung hob sie mein Bein an. Ich schrie vor Schmerzen und sagte klar „Stop“, trotzdem wurde weiter getestet. Auch bei weiteren Krafttests erklärte ich, dass ich wegen der Schmerzen und fehlenden Kraft nicht dagegenhalten kann. Statt ruhig und respektvoll damit umzugehen, wurde sie laut, setzte mich unter Druck und sagte unter anderem, ich solle mich nicht so anstellen und ihre Anweisungen befolgen. Ich empfand diese Untersuchung als respektlos, grob und menschlich völlig unangemessen.
Ebenso belastend war die MRI-Situation. Mir wurde am Abend zugesagt, dass ich am nächsten Morgen zwischen 07:00 und 09:00 Uhr ins MRI komme. Am nächsten Morgen hieß es dann plötzlich, ich sei nur „auf Abruf“ und bekomme das MRI nur, falls Platz vorhanden sei. Später stand sogar im Raum, dass es möglicherweise erst Montag gemacht wird. Für jemanden, der nicht stehen, nicht sitzen und kaum laufen kann, ist so eine Kommunikation absolut belastend.
Dazu kam eine CT-Verwechslung: Ich wurde zum CT gebracht, obwohl ich mehrfach fragte, warum ein CT gemacht werden soll, bevor ich mit einem Arzt gesprochen habe. Kurz vor der Untersuchung stellte sich heraus, dass ich mit einem anderen Patienten verwechselt wurde.
Auch die Situation auf der Station war aus meiner Sicht unzumutbar. Ich habe direkt beim Eintritt gesagt, dass ich Schlafprobleme und Angstzustände habe, besonders mit fremden Personen im Zimmer. Trotzdem wurde ich in ein Mehrbettzimmer gelegt. Am nächsten Tag kam ein weiterer Patient dazu. Drei Nächte lang konnte ich jeweils nur etwa 3 bis 4 Stunden schlafen. Ich meldete das tagsüber und nachts mehr als 15 Mal. Immer wieder hieß es nur, im ganzen Spital sei kein anderes Zimmer frei. Als Lösungen bekam ich praktisch nur Ohropax, Baldrian oder die Idee, im Flur bis 06:00 Uhr morgens zu schlafen.
Am 21.06.2026 bat ich klar um eine Verlegung ins Bethesda Spital. Auch das wurde nicht zeitnah organisiert. Mir wurde gesagt, die Ärztin sei in Notfällen und könne sich nicht um den Verlegungsschein kümmern, ich müsse bis zum nächsten Tag warten.
Ich verstehe, dass ein Spital ausgelastet sein kann. Aber ein Patient mit akuten starken Schmerzen, bekannter Bandscheibenerkrankung, Schlafproblemen, Angstzuständen, Erschöpfung und massiver Einschränkung der Mobilität darf nicht so behandelt werden. Ich habe mich über Tage hinweg nicht ausreichend ernst genommen, nicht ausreichend geschützt und organisatorisch im Stich gelassen gefühlt.
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Hakan Kiyak
09. June 2026
Tut mir echt leid, aber das muss mal Raus gesagt werden. 5 Std. im Notfall: Um 3 Blutentnahme, und 2 EKG ? Jetzt kann ich mir vorstellen weshalb die Krankenkassen immer Teurer werden. Wenn die Tarife nach Notfall berechnet wird. Danke, sehr Nett von euch. "Es tut mir leid, die Notfall war voll". Am Schluss war nur ich am warten und paar andere die nach mir kamen. Zum Schluss als Krönung: Patient Empfehlen wir hier zu bleiben. 👏👏👏👏 P R I M A. 👍👍👍 Ich glaube das Schild " N O T F A L L " kann man doch weglassen ?. Als ich am Rezeption vorbeilief und vor Wut murmelte:" 5 Stunden ? " hiess es, Er könne nicht's dafür ich müsse mich drinnen Beschweren. Erste Klasse.
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melanie jeger
26. March 2026
1 Stern – Tief enttäuscht vom Universitätsspital Basel
Mein Vater war Patient im Universitätsspital Basel und ich bin zutiefst enttäuscht von der pflegerischen Betreuung und der Organisation.
Das Pflegepersonal hat nicht bemerkt, dass mein Vater einen Hirnschlag erlitt. Erst durch den Alarm seiner Apple Watch, der bei mir einging, wurde ich aufmerksam. Nach langen Diskussionen konnte ich die Pflegerin endlich überzeugen, einen Arzt zu holen und ein CT durchführen zu lassen. Der Befund war erschütternd: ein grosser Hirninfarkt.
Eine Woche später, als es ihm scheinbar besser ging, bemerkte ich erneut Veränderungen. Mein Vater war plötzlich stark desorientiert und erzählte verwirrte Dinge. Meine Sorgen wurden jedoch nicht ernst genommen – man sagte mir, das sei „normal“. Am nächsten Morgen dann der nächste Schock: Nach einem CT wurde eine Hirnblutung festgestellt, später kam noch erhöhter Hirndruck mit Wasser im Gehirn dazu.
Ich frage mich ernsthaft: Was läuft hier schief? Wie kann es sein, dass Angehörige auf solche gravierenden Veränderungen hinweisen müssen und dennoch nicht ernst genommen werden?
Besonders erschreckend finde ich die personelle Situation: Zwei Pflegefachpersonen für rund 40 Patienten in der Nacht. Wie soll da eine angemessene Überwachung gewährleistet sein?
Ich bin zutiefst enttäuscht und habe jegliches Vertrauen verloren. So etwas darf in einem Universitätsspital nicht passieren.
Zusätzlich war die Kommunikation teilweise sehr schwierig. Es gab Pflegepersonal, das kaum verständlich Deutsch sprach. In einer ohnehin belastenden Situation erwarte ich, dass eine klare und sichere Kommunikation möglich ist – besonders wenn es um den Gesundheitszustand eines Patienten geht.
Mein Vater ist leider verstorben.
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Bonnie Clyde
09. March 2026
Während meines 6-tägigen Aufenthalts wurde mein Bett kein einziges Mal frisch bezogen, obwohl ich die ganze Zeit im Bett bleiben musste ( kurz aufstehen durfte ich ) Das finde ich aus hygienischer Sicht sehr problematisch.
Ausserdem habe ich bereits im Frühdienst gemeldet, dass mein i.v.-Zugang Schmerzen verursacht. Entfernt wurde er jedoch erst am Abend durch die Spätschicht. Bei Schmerzen so lange warten zu müssen, ist nicht in Ordnung.
Das Personal war sehr unterschiedlich: Einige waren sehr freundlich, andere leider eher unfreundlich.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch das Service Personal und das Essen, beides war wirklich sehr gut.
W
Willemien de Graaf
09. December 2025
Letzte Woche war ich in der Radiologie zu einer sehr unangenehmen MRI-Untersuchung. Ich wurde sofort behandelt, und das Pflegepersonal war unglaublich nett und sie haben alles getan, um die Untersuchung so angenehm wie möglich zu gestalten! Die Ergebnisse kamen schon drei Tage später per Post – wie schnell!