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Westpfalz-Klinikum GmbH | Standort I Kaiserslautern

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Kaiserslautern
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Bewertungen (5)

1.2
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U

Ubergrad Ubergrad

17. June 2026

Das Verhalten von der Mitarbeiterin am Empfang war einfach eine absolute Frechheit und total unmenschlich. Ich habe mehrfach versucht zu erklären, dass die Schmerzen extrem stark sind und die Schwellung in der Wade und hinter dem Knie meiner Mutter plötzlich deutlich schlimmer geworden ist. Trotzdem hat sie uns überhaupt nicht ernst genommen und einfach so abgewimmelt. Der Ton war richtig unhöflich und respektlos, als wäre meine Mutter da völlig egal. So geht man mit Patienten in einer Notaufnahme echt nicht um. Ganz ehrlich, sowas habe ich noch nie erlebt. Das war komplett daneben. Ich werde mich auf jeden Fall offiziell beschweren und das Ganze nicht einfach so stehen lassen. 👎👎👎👎

D

Denisa Ana Maria

31. May 2026

Ich war bereits zweimal in diesem Krankenhaus wegen einer oberflächlichen Verbrennung zweiten Grades. Bis dahin war alles in Ordnung, und die Ärzte waren freundlich. Heute bin ich erneut hingegangen, um meinen Verband wechseln zu lassen. Ich sagte der Mitarbeiterin, dass ich meinen Verband wechseln lassen möchte, und sie fragte mich, warum ich so spät gekommen sei. Dabei möchte ich erwähnen, dass ich keinen Termin hatte. Ich habe zunächst etwa zwei Stunden gewartet und gehofft, dass mich jemand aufruft, aber das ist nicht passiert. Danach habe ich noch einmal nachgefragt, weil ich dachte, vielleicht gäbe es ein Missverständnis. Mir wurde gesagt, dass Verbandswechsel nicht dort, sondern beim Hausarzt durchgeführt werden. Ich erklärte, dass mein Hausarzt mir gesagt hatte, den Verband noch einmal wechseln zu lassen, und deshalb gekommen bin. Daraufhin wurde mir gesagt, dass dies kein Notfall sei, dass andere Patienten wichtiger seien und dass viele Menschen warten würden. Man sagte mir, ich könne warten, aber man wisse nicht, wie lange es dauern würde und ob man den Verbandswechsel überhaupt machen könne. Trotzdem habe ich weitere zwei Stunden gewartet, weil ich hoffte, dass mich vielleicht doch noch jemand aufrufen würde. Es waren nicht viele Menschen da, aber ich wurde trotzdem nicht aufgerufen. Immer wieder kamen neue Patienten, die vor mir behandelt wurden. Ich dachte, man könnte mir helfen, so wie bei meinen vorherigen Besuchen. Offenbar entscheiden dort jedoch ausschließlich die Mitarbeiter, was dringend ist und was nicht. Ich verstehe nicht, warum man heute so mit mir umgegangen ist, obwohl zuvor alles problemlos war. Ich werde dieses Krankenhaus nicht noch einmal aufsuchen. Ich möchte nur sagen, dass das Personal, das heute Dienst hatte, leider nicht besonders freundlich war.

S

Silv

30. May 2026

Diese Notaufnahme verdient nicht mal einen Stern. Komplett unorganisiet, Pflegepersonal unhöflich und unmenschlich. Alte Menschen verhungern und verdursten. Wartezeiten mindestens 5h, meist sogar länger, ohne Getränke oder Infusionen, das überlebt ein alter und kranker Mensch manchmal nicht. Angehörige werden nicht mit Wasser oder Getränken zu den hilfsbedürftigen Patienten gelassen. Hier würde ich selbst in größter Not nicht hingehen. Leider konnte ich es nicht verhindern, dass mein Vater und meine Mutter öfter in dieses Krankenhaus eingeliefert wurden und erstmal die Notaufnahme überstehen mussten. Langfristig gesehen, haben es beide nicht überlebt. Ziel der Internisten ist es keine pflegebedürftigen geriatrische Patienten aufzunehmen, daher werden diese im Falle eines Harnwegsinfektes nur von der Urologie gesehen, obwohl das Krankheitsbild immer multifaktoriell und mehr internistisch als urologisch ist. Alle Patienten liegen hilflos und ohne dass sich jemand kümmert auf dem Flur. Eine Zertifizierung dieser Notaufnahme kann weder hygienisch noch die Abläufe betreffend richtig sein. Die Bestimmungen werden hier sicher nicht erfüllt.

D

Dominique Schmidt

03. February 2026

Mangelhafte medizinische Versorgung Mein Vater war in den vergangenen Monaten mehrfach auf der Station 3.2 (Herz- und Thoraxchirurgie) stationär aufgenommen. Da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin, kann ich gut einschätzen, welche Abläufe in einem Krankenhaus akzeptabel sind und wo klare Defizite bestehen. Vorab sei erwähnt, dass mein Vater Privat-Chefarzt-Patient ist – was die geschilderten Zustände umso besorgniserregender erscheinen lässt, da sich hier die Frage stellt, wie werden hier Kassenpatienten versorgt.Der Entlassungsbrief dieses ersten Aufenthalts war qualitativ nicht akzeptabel. Er enthielt kaum relevante Informationen. Wesentliche Punkte fehlten vollständig, unter anderem die klare Anweisung, ab wann die Antikoagulation mit Eliquis wieder eingenommen werden darf – ein Medikament, das mein Vater dringend aufgrund des Stents seines Aortenaneurysmas benötigt. Man muss sich ernsthaft fragen, wie Patienten ohne medizinisch geschulte Angehörige an einem Wochenende mit einer solchen Situation umgehen sollen. Ebenfalls problematisch war die Versorgung der Austrittsstelle der Thoraxdrainage: Diese wurde weder genäht noch adäquat versorgt, obwohl dies offensichtlich notwendig gewesen wäre – was sich auch darin zeigt, dass beim nächsten Aufenthalt die Stelle vor Entlassung genäht wurde. Kurz nach Aufnahme musste erneut eine Thoraxdrainage gelegt werden, da die zuvor im anderen Krankenhaus eingelegte Drainage nicht ausreichend fixiert war. Die dabei vorgefundenen räumlichen Bedingungen waren schockierend. Der Eingriffsraum war extrem beengt und offensichtlich nicht geeignet, um einen aseptischen Eingriff durchzuführen. Nach der Operation entwickelte mein Vater einige Tage später Gefühlsstörungen in den Beinen. Diese wurden zwar untersucht, jedoch erhielt mein Vater trotz mehrfacher Nachfragen keinerlei Rückmeldung zu den Befunden. Einmal hieß es, der Chefarzt Dr. Gottardi werde sich dies ansehen – geschehen ist dies offenbar nicht. Bis zur Entlassung wusste mein Vater nicht, was die Ursache der Beschwerden war. Den Chefarzt Dr. Gottardi selbst sah mein Vater während des gesamten Aufenthalts genau ein einziges Mal. Die Visite dauerte wenige Sekunden. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn habe ich noch keinen Chefarzt erlebt, der fachlich wie menschlich einen derart schlechten Eindruck hinterlassen hat. Es stellt sich ernsthaft die Frage, wie Assistenzärzte unter solchen Bedingungen lernen sollen, wenn sie häufig allein gelassen werden und ein solches Verhalten vorgelebt bekommen.Zwei Oberärzte – deren Namen mir leider ebenfalls nicht bekannt sind – verdienen ausdrücklich großen Dank. Diese Ärzte nahmen ihren Beruf sichtbar ernst, zeigten hohe fachliche Kompetenz und sorgten dafür, dass mein Vater über Abläufe und Befunde informiert war. Dies war von enormer Bedeutung, da mein Vater, ein emotional grundsätzlich sehr stabiler Mensch, während dieses Aufenthalts derart verzweifelt war, dass er mich von der Station aus anrief und weinte.Auch der Entlassungsbrief dieses zweiten Aufenthalts war sehr ausführlich, klar strukturiert und inhaltlich vorbildlich – so sollte ein Entlassungsbericht grundsätzlich aussehen. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Stent vollständig stenosiert war.Die zuständige Ärztin erklärte meinem Vater verständlich, dass aktuell keine interventionelle Behandlung möglich sei, da die Lungenfunktion einen solchen Eingriff derzeit nicht zulasse. Abschließend möchte ich betonen, dass mir bewusst ist, dass die Patientenzahlen stetig steigen und die Anforderungen an medizinisches Personal enorm sind. Auch der zunehmende Einsatz ausländischen Personals bringt anfänglich sprachliche und organisatorische Herausforderungen mit sich, die sowohl Ärzte als auch Pflege zusätzlich belasten. Dennoch gibt es grundlegende Standards in Kommunikation, Dokumentation und medizinischer Versorgung, die unter keinen Umständen unterschritten werden dürfen.

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dittmar ehr

28. November 2025

Es ist unmöglich, als wartender Patient eine Toilette zu benutzen! Man behauptete sogar, das Problem liege bei den Patienten. Es ist beschämend mitanzusehen, wie dreckig und heruntergekommen dieses Krankenhaus ist. Bei der Blutentnahme standen drei Pfleger bzw. Helfer – oder wer auch immer – daneben. Wozu bitte? Die Schränke sind kaputt, und überall liegt etwas herum. Solche Zustände machen mich sprachlos – und vor allem sehr enttäuscht. Gleichzeitig wird Geld in alle Welt verschenkt – oft mit fragwürdigem Verwendungszweck –, während man die eigenen Bürger verwahrlosen lässt.