Christopher Hess
06. August 2025
Mein Vater hat für mich einen Termin bei seinem Arzt vereinbart, da ich dringend aufgrund starker Rückenschmerzen ärztliche Hilfe suchte. Er ist selbst Patient bei Dr. Speck; der Termin sollte jedoch bei Dr. Böhm stattfinden. Auf die Frage, wie ich versichert bin, antwortete mein Vater, dass ich als Selbständiger privat in die gesetzliche Krankenkasse einzahle – was der Wahrheit entspricht. Die Mitarbeiterin interpretierte dies offenbar so, als sei ich privat versichert. Da der Termin ausschließlich für Privatpatienten vorgesehen war, wurde ich daraufhin weggeschickt. Selbst mein Hinweis, dass ich die Behandlung aus eigener Tasche zahlen und mehr zahlen würde, wurde vom Arzt, mit dem die Mitarbeiterin Rücksprache hielt, ignoriert. Dass ich starke Schmerzen habe und dadurch arbeitsunfähig bin, sowie dass der Termin in einer anderen Stadt stattgefunden hätte, war für die Beteiligten offenbar völlig irrelevant. Es gab weder eine Entschuldigung noch einen Moment des Verständnisses – geschweige denn das Eingeständnis, dass möglicherweise auch auf ihrer Seite ein Fehler passiert sein könnte.. Der Termin wäre Frei ich hätte alles sofort bezahlt. Ich habe Starke schmerzen und war vor Ort. Stattdessen wurde mir ein neuer Termin in nach mehrere Monaten angeboten, den ich ablehnte – ein solches Verhalten empfinde ich als unmenschlich vorallem von einem Arzt! Ich bin selbständiger Errichter von Photovoltaikanlagen und habe durch die Verzögerung nun erhebliche gesundheitliche und berufliche Probleme.