K

Klinikum Mittelbaden Standort Baden-Baden Balg

(5 Bewertungen)
Baden-Baden
Stimmt etwas nicht? Änderung vorschlagen

Bewertungen (5)

1.4
5 Bewertungen
C

C. Sch.

28. May 2026

Vor zwei Jahren war ich über 6 Stunden in der Notaufnahme wo mein schwerer Notfall nicht erkannt wurde.Ich wurde wieder heim geschickt trotz Symptome. Ich bin dann als Notfall ein Tag später in eine andere Klinik mit dem Krankenwagen gebracht worden. Nun muss ich bald nach Balg um mich operieren zu lassen. Ich hab sehr Bedenken und ein sehr mulmiges Gefühl.Ich hoffe das mein jetziger Aufenthalt sich problemlos gestaltet. Drei Sterne gebe ich trotzdem weil bei früheren Aufenthalten alles soweit in Ordnung war.

N

Natalie C

14. May 2026

Wir sind aktuell leider zutiefst enttäuscht und erschüttert über die Erfahrungen, die unsere Mutter in der Stadtklinik Baden-Baden machen musste. Unsere Mutter wurde als Notfall mit extremen Bauchschmerzen und starkem Durchfall eingeliefert. Bereits ab dem ersten Tag war es nahezu unmöglich, telefonisch jemanden zu erreichen oder überhaupt Informationen über ihren Zustand zu bekommen. Über Tage hinweg wurden wir als Angehörige kaum informiert. Besonders erschreckend war ihr Zustand nach wenigen Tagen: stark geschwollenes Gesicht, massive Atemprobleme, extreme Schwäche und dennoch kaum konkrete Aussagen der Ärzte zum aktuellen Stand. Untersuchungen und Blutabnahmen wirkten teilweise unkoordiniert, unsere Mutter hatte überall Hämatome an Armen und Händen und lag zeitweise sogar ohne funktionierenden Zugang im Bett. Ein absolut traumatisierender Vorfall war, dass plötzlich eine unbekannte Chirurgin ins Zimmer kam und unserer Mutter sagte, sie müsse sofort notoperiert werden, sonst würde sie sterben. Unsere Mutter brach daraufhin völlig panisch zusammen und rief uns weinend an. Als wir sofort in die Klinik kamen, hieß es plötzlich nur noch, es sei ein „Missverständnis“ gewesen. Bis heute konnte uns niemand erklären, wer diese Aussagen gemacht hat oder wie so etwas passieren konnte. Hinzu kommt leider eine aus unserer Sicht teilweise menschenunwürdige pflegerische Versorgung. Unsere Mutter lag nach eigenen Angaben über längere Zeit mit Stuhl in der Windel im Bett und wurde trotz mehrfacher Hinweise erst etwa 1,5 Stunden später versorgt. Einige Pflegekräfte reagierten auf Nachfragen leider sehr unfreundlich und genervt, obwohl wir uns lediglich Sorgen um unsere Mutter machten. Auch die hygienischen Zustände auf der Station empfanden wir als erschreckend: überfüllte Mülleimer mit infektiösem Material, schmutzige Waschbecken, benutzte Waschlappen, die tagelang liegen blieben, sowie Fliegennester an der Decke. Natürlich wissen wir, dass Krankenhäuser unter enormem Druck stehen und sicherlich nicht alle Mitarbeitenden gleich sind. Dennoch haben wir durch diese Erlebnisse das Vertrauen verloren und machen uns große Sorgen um unsere Mutter. Wir hoffen sehr, dass solche Zustände ernst genommen und verbessert werden.

M

Martina Komsic

12. May 2026

Ich habe vor einem Monat in diesem Krankenhaus entbunden und möchte meine Erfahrungen teilen. Ich kam um etwa 4 Uhr morgens in den Kreißsaal und wurde von der Nachtschicht sehr freundlich und fürsorglich betreut. Dafür bin ich sehr dankbar und habe mich in dieser Phase gut aufgehoben gefühlt. Leider war die Frühschicht für mich eine sehr negative Erfahrung. Die zuständige Hebamme hat mich kaum betreut oder kontrolliert. Trotz mehrmaligem Klingeln kam teilweise lange niemand, was in dieser ohnehin sehr intensiven Situation verunsichernd war. Die Spätschicht war anschließend wieder deutlich besser und insgesamt freundlich und aufmerksam. Insgesamt sehr gemischte Erfahrungen: gute und schlechte Betreuung lagen hier leider sehr nah beieinander.

T

Taner

02. May 2026

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich mit einer deutlichen Beschwerde bezüglich meines Besuchs in Ihrer Notaufnahme am heutigen Abend (ca. 20:30 Uhr) an Sie. Zunächst wurde ich in der zentralen Notaufnahme aufgenommen, von dort jedoch ohne nachvollziehbare Begründung an die Kindernotaufnahme verwiesen – obwohl ein klar mechanischer Vorfall vorlag. Nach einer dort erfolgten, zunächst zügigen Behandlung wurden wir anschließend wieder zurück in die zentrale Notaufnahme geschickt, wo erneut eine Ersteinschätzung durchgeführt wurde. Dieser unnötige Hin- und Herverweis stellt aus meiner Sicht einen klaren Organisationsmangel dar. Besonders kritisch ist die daraus resultierende Wartezeit: Trotz eines 21 Monate alten Kindes verließen wir das Krankenhaus erst um 2:45 Uhr nachts. Eine derart lange Aufenthaltsdauer ist für ein Kleinkind absolut unzumutbar. Hinzu kommt der Eindruck einer erheblichen personellen Unterbesetzung. Es ist nicht akzeptabel, dass offenbar ein einzelner Arzt für eine Vielzahl von Patienten zuständig ist – darunter auch mehrere mit ähnlichen Symptomen. So sehr ich die Professionalität und Belastbarkeit des behandelnden Arztes anerkenne, so deutlich muss ich gleichzeitig sagen, dass die strukturellen Rahmenbedingungen diesem Einsatz in keiner Weise gerecht werden. Der gesamte Ablauf hinterlässt bei mir den Eindruck einer unzureichenden Organisation und eines überlasteten Systems – auf dem Rücken der Patienten, insbesondere der jüngsten. Ich erwarte eine Stellungnahme zu den geschilderten Abläufen sowie eine Erklärung, wie künftig sichergestellt werden soll, dass insbesondere Kleinkinder in Notfallsituationen angemessen und ohne vermeidbare Verzögerungen behandelt werden. Mit freundlichen Grüßen

E

Eni Kosumi

27. January 2026

Während des Aufenthalts meines Vaters im Klinikum Mittelbaden kam es auf der Station zu einem äußerst unprofessionellen und respektlosen Verhalten einer Pflegekraft. Die betreffende Pflegekraft war wiederholt sehr unfreundlich und herablassend im Umgang mit uns als Angehörige. Auf sachliche und berechtigte Nachfragen zum aktuellen OP-Status meines Vaters reagierte sie abweisend und verweigerte jegliche Auskunft. Auf meine konkrete Frage nach dem OP-Status meines Vaters antwortete die Pflegekraft lediglich, die Besuchszeit beginne ab 12 Uhr, obwohl ich ausdrücklich nicht nach der Besuchszeit, sondern nach dem aktuellen Stand der Operation gefragt hatte. Eine sachliche Beantwortung meiner Frage oder eine Weiterleitung an zuständiges Personal erfolgte nicht. Besonders irritierend war dies, da uns an der offiziellen Informationsstelle ausdrücklich mitgeteilt wurde, dass wir uns bei Fragen zum OP-Status direkt an das Personal der Station wenden sollen. Trotz dieses Hinweises wurde uns die Auskunft ohne nachvollziehbare Begründung verweigert. Dieses Verhalten empfinden wir als nicht akzeptabel, da es sowohl dem Anspruch an eine professionelle Patienten- und Angehörigenkommunikation als auch den Grundsätzen von Respekt und Empathie im Pflegeberuf widerspricht. In einer ohnehin belastenden Situation hat dieses Auftreten zusätzlich für Verunsicherung und Stress gesorgt. Ich bitte darum, diesen Vorfall ernsthaft zu prüfen, entsprechende Konsequenzen zu ziehen und sicherzustellen, dass Angehörige künftig respektvoll behandelt und im vorgesehenen Rahmen informiert werden. Falls nichts unternommen wird, werde ich auch die Namen Öffentlich machen. Allein an eurer 3 Sterne Bewertung Für ein KRANKENHAUS sieht man ja schon einiges Den Ärzten jedoch gebührt jeder Respekt absolut freundlich und professionell. Was noch hinzugehört: Offene Patienten Zimmer auf den Stationen überall, keine Privatsphäre, kein „richtiges Wartezimmer“, zwischen Tür und Angel.