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Ferdi Dorenkamp
09. April 2026
Ich war vom 31.03.2026 bis 07.04.2026 im Josefs -Krankenhaus in Salzkotten wegen einer Gonarthrose rechtes Knie. Am Tag der Aufnahme wurde ich von den Krankenschwestern sehr nett und herzlich empfangen und auch am selben Tag operiert. Mir wurde ein neues Kniegelenk (TEP) einoperiert und ich muss einfach nur sagen, dieses Krankenhaus und Ihre Orthopädie sind auf jedenfall weiterzuempfehlen. Was dieses Ärzteteam, Krankenschwestern und Physiotherapeuten hier leisten, das ist sagenhaft. Dieser Aufenthalt auf der Station 4 der Orthopädie war super denn hier wurde ich super von den Ärzten und Krankenschwestern behandelt, wenn ich Hilfe brauchte, war sofort jemand zur Stelle. Im Bedarfsfall werde ich dieses Krankenhaus gerne wieder aufsuchen. Jetzt möchte ich mich bei den Ärtzen und den Krankenschwestern noch einmal ganz herzlich für Ihre sehr gute Arbeit bedanken. Einen schönen Gruß nach Station 4.
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Rainer Unsinn
09. March 2026
Also, ich war jetzt im St. Vincenz-Kliniken GmbH Bindestrich St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten, und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich weiß bis jetzt nicht genau, was das ist. Der Name hat so viele Teile, das ist wie bei meiner Cousine Bärbel, die hat auch drei Nachnamen, weil sie zweimal geheiratet hat und den ersten nicht abgeben wollte, weil der auf ihrem Bibliotheksausweis stand, und den Bibliotheksausweis wollte sie behalten, weil sie da noch 2,40 € Guthaben drauf hatte, und 2,40 € sind 2,40 €, das hat sie immer gesagt, auch als Helmut – also ihr Zweiter, nicht der Helmut vom Blumenladen, obwohl der auch Helmut hieß, aber der vom Blumenladen hat immer so geschwitzt, und Schwitzen erinnert mich an den Sommer 2006, da war die WM, und bei der WM habe ich mal eine Bratwurst gegessen, die hieß "Jumbo", und Jumbo hieß auch der Elefant in einem Buch, das ich als Kind hatte, und Elefanten gibt es im Tierpark – aber das ist eine andere Bewertung.
JEDENFALLS. Ich bin da reingegangen und es roch nach sauber. So richtig aggressiv sauber. Wie bei meiner Tante Gerda nach dem Frühjahrsputz, wenn man Angst hatte, den Boden zu berühren, weil er noch feucht war und Tante Gerda einen dann ANGUCKT, so wie der Günther damals, also nicht der Günther von Tante Gerda – Tante Gerda hatte gar keinen Günther, die hatte einen Wellensittich, der hieß Professor, und der konnte "Ravioli" sagen, aber nur sonntags, unter der Woche war der still, vielleicht hatte der auch so eine Art Arbeitsvertrag, wie die Leute hier, die hatten nämlich alle so grüne und weiße Kittel an, sehr einheitlich, fast wie eine Mannschaft, und Mannschaft erinnert mich an den TuS Salzkotten, die spielen glaube ich Fußball, und Fußball hat mein Herbert immer geguckt, also nicht MEIN Herbert, ich habe keinen Herbert, aber ich nenne den Fernseher Herbert, weil er mir Gesellschaft leistet und manchmal unerwartet ausgeht, genau wie der echte Herbert von meiner Freundin Margot.
Dann hat mich jemand gefragt, ob ich einen Termin habe. Einen Termin! Wie beim Friseur! Ich habe gesagt, nein, ich bin einfach so hier, weil das Gebäude so groß war und ich dachte, vielleicht ist das ein Kaufhaus. Die Frau am Empfang war sehr nett, hat aber so geguckt wie Bärbel, wenn man sie nach dem dritten Nachnamen fragt.
Fünf Sterne, weil es da drin so warm war und alle so nett getan haben, als wäre es normal, dass ich da bin. Vielleicht gehe ich nächste Woche nochmal hin und bringe Kuchen mit. Oder den Schnappi. Mal sehen, was sich ergibt.