M
Marianne Estner
29. March 2026
Meine Reha (Knie TEP) im Kirschbaumhügel 7 (gesetzlich) war folgendermaßen:
Essen war gut, vielseitig und schmackhaft.
Das Zimmer geräumig und sauber, ebenso das ganze Haus.
2 frische Handtücher und Reinigung Zimmer 1x wöchentlich.
Weitere Handtücher gegen Bezahlung.
Service-und Pflegepersonal überall sehr zuvorkommend.
Aber bei der Behandlung fehlt es himmelweit.
Wenig Physiotherapeuten, deshalb
Lymphdrainage manuell nur 2x in drei Wochen. Rest am Lymphomat.
Sonst nur Gruppenübungen und Übungen mit Ergometer, Ball und Theraband im Fitnessraum.
Schade
G
günther gutermann
25. December 2025
Miserables Eckzimmer, eiskalt, schlechte ärztliche Betreuung (weiblich), gruftiger Speiseraum, bemühtes Personal im Bereich Trainieren, alte Beinschiene und Lymphamat, lauter Physiobereich, das gesamte Haus wirkt wie aus der Zeit gefallen…gegen St. Hubertus vor Ort, kein Vergleich. Das muss man sich nicht antun. Ach ja, bei meinem Eintreffen war ein „Herr“ am Empfang, der mir mitteilte, dass die Länge meines Aufenthalts vom Arzt bestimmt wird…?
D
Doris Goede
04. November 2025
Meine Mutter war am Kirschbaumhügel für 2,5 Wochen zur Reha nach einer Knöchelfraktur.
Es waren noch nekrotische Wunden vorhanden, welche von einer sehr gut geschulten Pflegerin kompetent behandelt wurden, so dass nach 2 Wochen keine schwarzen Stellen mehr vorhanden waren und die Wundheilung sehr gut war! Vielen Dank noch einmal hierfür!
Behandlungen wurden nicht so viele durchgeführt. Dies lag aber am verspätet eingereichten OP-Bericht, was die Behandlung verzögerte. Es konnten dennoch sehr gute Fortschritte erzielt werden.
Meine Mutter fühlte sich rundum wohl und gut versorgt. Das Zimmer und das Bad waren ausreichend groß - auch für eine Rollstuhlfahrerin wie meine Mutter (sie war anfangs noch auf den Rollstuhl angewiesen). Auch wirkte es nicht abgewohnt, wie oft beschrieben. Es war alles in Ordnung und komfortabel mit frischem Obst und Wasser auf dem Zimmer.
Die Rezeption war immer ansprechbar und sehr freundlich, so dass das Ankommen und der Verbleib sehr angenehm waren.
S
Susan Resnik
16. June 2025
Die Klinik selbst hat schon wesentlich bessere Jahre gesehen. Es gibt komplett unterschiedliche Zimmer. Wer in einem "Schuhschachtelzimner" landet, sollte sich möglichst schnell um ein anderes bemühen! Alles andere als behindertengerecht!! Die Heizungsventile hängen am seidenen Faden + heizen nicht, wenn's kühl ist. Aber an den 28° Tagen lief die Heizung volle Pulle!!
Positiv: die Therapeuten sind alle kompetent, freundlich und hilfsbereit!
Negativ: viel zu wenige!
Ist jemand krank oder im Urlaub, fallen sofort Behandlungen aus.
Auch die medizinischeTrainingstherapie (MTT) ist unteridisch: von 3 Sitzrädern 2 ständig kaputt. 3 Ergometer: alle 3 zeitweise ständig defekt. Das Problem besteht seit 3 Jahren und man kommt nicht auf die Idee, etwas neues anzuschaffen.
Mein hometrainer zuhause f. 90 € ist wesentlich besser + robuster!!!
Außerdem darf man den
"Fitnessbereich" nur in der terminierten Zeit benutzen, aber nicht selbständig darüber hinaus. Er ist auch immer wieder komplett geschlossen!! Man darf also keine Eigeninitiative ergreifen.
Ganz negativ: in 3 Wochen Aufenthalt eine einzige individuelle Physiotherapie!!!! Sonst nur Gruppentherapien - mehr oder weniger sinnvoll!! Eine Vorbereitung auf den Alltag zuhause somit nicht möglich!
Das Essen war ok, man ist ja nicht im Hotel, jedoch das abendliche immer gleiche Käse- und Wurstangebot hängt einem bereits nach 5 Tagen zum Hals raus!
Positiv: die Lage der Klinik: schöner Garten, schöner kleiner Park mit Teich + Pavillions, nicht weit zum Seeufer + ins Dorf, gute Busanbindung.
Alles in Allem ist die Rehaklinik aus gesundheitlichen Gründen auf keinen Fall weiter zu empfehlen!!
P
Patricia Ebner
28. August 2024
Meine Großeltern befanden sich für 2 1/2 Wochen dort auf Kur und die Zustände die sich in dieser Einrichtung befinden sind mehr als grausam. Mein Opa befand sich dort auf nach einer Hüftoperation, somit konnte er kaum ein paar Schritte ohne Schmerzen laufen. Sein Zimmer allerdings befand sich im 3 Stock ganz am Ende des gangs. Um von dort zur rezeption zu kommen musste er 2 verschiedene Aufzüge benutzen und sehr weit laufen. Ganz zu schweigen von den 400 Metern die er eine Anhöhe hoch zu seiner Wassertherapie hätte laufen müssen. Da dies aufgrund der Schmerzen nicht zu bewältigen war, konnte er an dieser nicht teilnehmen (vor Corona soll es dorthin einen Rollstuhl Fahrservice gegeben haben der allerdings wie einige andere Sachen nach Corona eingespart wurden) Der eben erwähnte Aufzug schließt sich auch in einer dermaßen Geschwindigkeit das er meine 80 jährige Oma zu Boden riss und sie darauf überseht von blauen Flecken war. Da sich sich die Schmerzen meines Opas nicht verbesserten bat er mehrmals um Hilfe, das einzige was er bekam waren immer stärkere und stärkere Schmerzmittel, als das sich jemand einmal die Mühe gemacht hätte nach der Ursache zu schauen. Das Gebäude an sich ist Abriss reif und nicht für Patienten geeignet die sich nach einer Operation erholen wollen. Beide schlugen 3 Kreuze als sie endlich wieder nach Hause konnten. Das meine Oma als Begleitung für solche Zustände auch noch ein halbes Vermögen zahlen musste ist eine Frechheit. Im Vergleich zur Rehaklink für Privatpatienten am Wasser, reicht der Ausdruck der Behandlung wie Menschen zweiter Klasse nicht einmal aus.