B
Beate Höhn
24. February 2026
Ich bin mit Dr.Kraus voll einverstanden und heute hatv er mir Medis verschrieben über die Er sich selber erst mal im Netz informiert hat. Das fand ich prima und nicht nur Rezept und ess die Pillen ,den das waren Anitbiotika. Ich bin da gut aufgehoben. Macht weiter so
Grüße B.Höhn
R
Regina Schnabelpyka
17. February 2026
Ich war als Neupatient in der Praxis. Es lief alles super.
Rezeption sehr freundlich.
Dr. Kraus ist ein sehr netter, empathischer Arzt.
Mir wurde sofort geholfen und ich konnte schmerzfrei die Praxis verlassen.
R
Regine Grosch
07. October 2025
Mein Mann ist Patient bei Dr. Kraus, ich bin bei Dr. Wendy. Beide sind wir sehr zufrieden. Termine klappen gut, Wartezeit ist ebenfalls in Ordnung und beide Ärzte sind kompetent, beantworten Fragen und nehmen sich genug Zeit für uns. Wir empfehlen beide Ärzte sehr gerne weiter und auch das Praxisteam ist immer freundlich.
Hier mein erster Bericht zur Patientenaufnahme bei Dr.Wendy und Kraus. Ich hatte mir am Freitag offenbar einen Wirbel ausgerenkt, nachdem ich also schon das ganze Wochenende zuhause im Bett verbracht und starke Schmerzen hatte, musste ich mir am Montag morgen bei der Aufnahme von dem Püppchen an der Theke sagen lassen müssen, dass ich ja vorher anrufen hätte können und nur Behandlungen auf Termin durchgeführt werden. Dass man nur nur anrufen kann wenn man sich innerhalb der Sprechzeiten bewegt, war Für das Püppchen offenbar nicht interessant. Diese Person ist an einem Serviceschalter vollkommen ungeeignet - Bandarbeit wäre die bessere Option, da braucht Sie mit niemand zu reden. Eine Unterscheidung ob Notfall oder „Normalbehandlung“ erfolgt hier nicht. Die Situation im Warteraum war mit 2 weiteren Patienten vollkommen überschaubar, beide wurden kurzfristig in die Behandlungszimmer gerufen und ich saß alleine. 1 Stern nur weil ich dann auf Behandlung massiv bestand und mir dann auch eingeräumt wurde. Ich habe den Eindruck, dass sich heute leider jeder auf irgendwelche Vorgaben beruft und keine Flexibiliät mehr vorhanden ist - ich sage nur armes Deutschland, wo ist die Generation der Macher und Schaffer
E
Evgenij Pakalov
20. June 2025
Lebensgefährliche Ignoranz – Nach 10 Wochen kam die Thrombose
Am 4. April schwoll mein rechter Fuß im Bereich der äußeren Fußseite plötzlich stark an. Kein Unfall, kein Sturz – die Stelle war empfindlich, das kannte ich schon von früheren Jahren. Diesmal wurde es schlimmer. Am 7. April ging ich zur Hausärztin, erhielt eine AU und Überweisung zum Orthopäden.
Am 15. April war ich bei Dr. Kraus. Er schaute aus der Entfernung auf mein Bein und sagte nur: „Ohne MRT mache ich nichts.“ Keine weitere Untersuchung, keine Schmerztherapie, keine Thrombose-Abklärung – nichts. Er schickte mich mit einer MRT-Überweisung weg.
Den MRT-Termin am 6. Mai organisierte ich selbst. Der schriftliche Befund vom Radiologen war eindeutig: Stressfraktur im Bereich der zweiten Metatarsale.
Am 12. Mai kam ich erneut zu Dr. Kraus – mit dem schriftlichen Befund in der Hand. Er sah wenige Sekunden auf den Bildschirm, scrollte flüchtig durch die Bilder, schaute aber weder genau auf das MRT noch auf den Befundbericht. Er forderte mich nicht auf, den Socken auszuziehen, obwohl die Schwellung nach 5 Wochen immer noch sichtbar und tastbar war.
Ich begann Fragen zu stellen – wann werde ich wieder arbeitsfähig, wie lange dauert die Heilung, gibt es Maßnahmen gegen die Schwellung? Statt Antworten hieß es vom Personal: „Bitte im Wartezimmer Platz nehmen.“ Als ich darauf bestand, antwortete Dr. Kraus sichtlich gereizt:
„Da gibt es nichts zu operieren.“
Er sagte nur noch, ich bekomme orthopädische Einlagen und solle nach 8 Wochen wiederkommen – ohne Therapie, ohne Medikation, ohne Aufklärung über Risiken wie Thrombose. Kein Hinweis, keine Kontrolle – nichts. Ich wurde wortlos entlassen.
Ergebnis: 10 Wochen lang keinerlei Hilfe, keinerlei Verlaufskontrolle, keinerlei Verbesserung. Bis ich schließlich am 12. Juni einen Chirurgen aufsuchte, der endlich tat, was man längst hätte tun müssen: Ultraschall, Diagnose Thrombose, sofort Antikoagulation mit Spritzen, Kompressionsstrumpf, orthopädischer Schuh.
Fazit: Dr. Kraus ignorierte alles. Die Bilder. Den schriftlichen Befund. Die Symptome. Meine Fragen. Jetzt bin ich mit einem Blutgerinnsel krankgeschrieben – wie lange noch, weiß niemand. Vielleicht 3 Monate. Vielleicht ein halbes Jahr. Vielleicht für immer. Ich muss Blutverdünner nehmen – zuerst Spritzen, dann Tabletten in hoher Dosis, dann langfristig weiter. Und ich weiß nicht mal, ob ich jemals wieder ohne leben kann.
Ich erwarte von Dr. Kraus keine Entschuldigung. Ich arbeite daran, dass diese Geschichte juristische Konsequenzen hat.