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cts Klinik Schlossberg

(5 Bewertungen)
Bad Liebenzell
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Bewertungen (5)

3.2
5 Bewertungen
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Elke Sch.

21. May 2026

Ich war mit meinem Aufenthalt leider nicht zufrieden und hatte keine Verbesserung meines Zustands. In 3 Wochen hatte ich 3x Physiotherapie alles andere war in Gruppen und nicht speziell auf mich zugeschnitten. Lediglich die Ergotherapeutin hat versucht, mir Linderung zu verschaffen. Die Schmerztherapie von der ich mir viel erhofft hatte, fand nur in Form von Vorträgen statt ebenso wie die Ernährungstherapie. Ich kann diese Einrichtung leider nicht empfehlen.

P

Petra Seeger

11. May 2026

Ich war zur Vorsorge für Pflegende in der Klinik Schlossberg und bin rundum zufrieden!! Das Personal,angefangen an der Rezeption, über FSJler, Küchenteam, Pflegende und Therapeuten waren alle sehr freundlich und zuvorkommend 👍🏻 Ich hatte das Glück, ein wirklich tolles Zimmer mit Terrasse zu bekommen. Die Gegend ist wunderschön und zum erholen super geeignet!! Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich wieder in diese Klinik!!!!

H

Heike Richmann

27. November 2025

Ich möchte nach einer Woche Aufenthalt hier in der Rehaklinik einen ersten Rückblick wagen. Ich hatte vorab viel von der Klinik gelesen...leider mehr Schlechtes wie Gutes. Ich mache mir lieber mein eigenes Bild war der Vorsatz. Meine Ankunft hier, ich kam per Liegendtransport, war ernüchternd. Statt eines Herzlich Willkommen kam, "ja können Sie nicht laufen?" Wow. Das saß. Dann war Aufnahme im Schnelldurchlauf, denn schließlich sollte ich noch essen, Sachen aufs Zimmer und 40 min später war schon Artztermin. Das Mittagessen war aufgehoben...Bild folgt, Kartoffeln zu fest und das Essen bereits kalt. Der Arzt der mich in Empfang nahm.... Bereits jetzt fühlte ich mich nicht gut aufgehoben. Irgendwann war ich vollkommen erschöpft im Zimmer..die Wege hier sind sehr lang, die Aufzüge überlastet, einer dauerhaft defekt, wo man doch mit Hochdruck daran arbeitet. Im Zimmer....ein defektes Bett, ein Riss im Waschbecken, eine Toilettenbrille mit gelben Rand....etwas später entdeckte ich daß ich Mitbewohner habe...Spinnen und deren Zuhause. Im Schrank fällt die Rückwand raus.. Alles in Allem punktet das nicht. Die Mängel habe ich reklamiert, man hat sie behoben.Traurig ist, daß man als Patient darauf verweisen muss. Die Sauberkeit ist hier überall ein großes Thema. Die Grundreinigung ist noch immer nicht erfolgt. Kommen wir zum Essen. Die Küchenfeen geben sich sehr große Mühe, sehr zuvorkommend und freundlich helfen und bringen einem das Essen zum Tisch.... Und jetzt das ABER...es gibt Aufbackbrötchen, jeden Tag die Gleichen.Das Brot ist Tütenware.Die Vielfalt am "Buffet" ist übersichtlich...Salate oft gleich oder schnell aus...Obst immer nur Birne, Kiwi, Apfel. aber immer nur eine Sorte. Der Kaffee...reden wir nicht drüber. Dann ist der Speisesaal mit 10 Personen Tischen aufgereiht. Jetzt habe ich zur Zeit 2 Unterarmgehstützen. sitze eingeengt in der Mitte des Tisches und jedesmal muss man jemanden haben, wo einem die Krücken zureicht...schwierig und nicht akzeptabel. Es fühlt sich an wie die Jugendherberge in den 80er Jahren. Zu den Therapien kann ich noch nicht soviel sagen...das folgt. Was hier wirklich zu bemängeln ist, ist die Therapieplanung.Es werden Therapien in die Essenszeiten gelegt, so kommt man echt in Stress da man oft 15 min zur Behandlung braucht und vorher zu essen zeitlich kaum machbar ist. Später zu kommen nach der Behandlung heisst keine Auswahl mehr an Salat.Diese Planung sollte umgehend abgestellt werden.Hier werden Unhängebeutel verteilt , Slogan: WIR KÖNNEN REHA...! Das Gebäude gesamt ist mehr wie in die Jahre gekommen. Der Putz fällt aus den Wänden, Risse und Streifspuren Ziehen sich durchs Haus, die Fassade benötigt dringend eine Generalüberholung.Die Sonnenterrasse gesperrt, lädt auch nicht ein zum Verweilen, die anderen Möglichkeiten sehen nicht besser aus, wohlfühlen kann man sich nicht.Die Grünanlagen am Haus, unterirdisch ungepflegt und verunkrautet. Dann haben wir hier eine Cafeteria...stundenweise geöffnet, nicht wirklich gemütlich da es durch das Aufzugproblem ständig hin und her geht. Kuchen ist hier frisch aus der Tiefkühltruhe und eigentlich nie verfügbar...man muss ihn sogar vorreservieren...Wo bin ich hier gelandet. Die Klinik liegt am Berg, für Patienten hier Schwerpunkt Knie und Hüfte, heisst das du bist gezwungen dich im und am Haus aufzuhalten weil der Weg nach Liebenzell schlichtweg nicht schaffbar ist mit Krücken und aktuell mit Schnee zusätzlich gefährlich ist.Es wird kein Pendelbus angeboten...Danke für den Service. In der Klinik sucht man vergeblich Unterhaltung oder irgendwelche kreativen Möglichkeiten...1x in 2 Wochen musikalischer Abend mit Boris?...das wars. Nach knapp einer Woche möchte ich lieber nach Hause ....die Therapien warte ich jetzt ab, hoffentlich punkten diese, rein vom Wohlfühlen gehe ich hier seelisch angeschlagen Heim, ich will eigentlich gesund werden, ärgere mich aber stündlich über die Mängel . Ich werde entsprechend handeln und Beschwerde einlegen bei der Versicherung und Krankenkasse.

T

Tobias Benda

16. November 2025

Ich möchte mich noch ganz herzlich bei dem ganzen Personal der cts Klinik Schlossberg bedanken. Egal ob an der Rezeption, Cafeteria, Kantine, Pflege, Therapeuten oder Ärzten alle haben nicht nur die Fragen beantwortet sondern sich auch drum gekümmert und zum aktiven Mitmachen animiert. Die Freundlichkeit und Kompetenz haben mit Sicherheit dazu bei getragen, dass der Heilungsprozess schnell eingetreten ist. Egal was hier einige schreiben, die Angestellten können nichts für den Zustand des Hauses und die negative Einstellung mancher Patienten. Auch hier gilt: „Jeder ist seines Glückes Schmied“ und Kommunikation klärt und hilft immer.

L

Lavare Miroes

23. July 2025

Ich war für mehrere Wochen in der CTS Klinik Bad Liebenzell zur Reha. Mein Gesamteindruck ist gemischt, wobei es sowohl sehr positives als auch deutliche Schwächen gibt. Positiv hervorzuheben sind die meisten Ärzte, Psychotherapeuten und Sporttherapeuten. Die psychotherapeutische Betreuung ist in großen Teilen auf hohem fachlichem Niveau. Man spürt, dass viele hier mit echter Kompetenz und Engagement arbeiten. Einige Ausnahmen gibt es leider auch – bei wenigen hatte ich eher das Gefühl, sie wären selbst behandlungsbedürftig, aber das war nicht die Regel. Die Zimmer könnten besser in Schuss sein. Es ist alles funktional, aber definitiv in die Jahre gekommen. Was in der heutigen Zeit allerdings gar nicht geht: WLAN gibt es nur im Empfangsbereich und in der Cafeteria. Das ist in heutigen Tagen ein klares No-Go. Technisch wäre das mit geringem Aufwand zu beheben. Die Außenanlagen sind in einem heruntergekommenen Zustand. Auch das Gebäude selbst ist dringend sanierungsbedürftig. Von drei Aufzügen funktionierten während meines Aufenthalts dauerhaft nur zwei – was zu spürbaren Staus und Wartezeiten geführt hat. Das Essen war überwiegend enttäuschend. Wenig Abwechslung, viel Schweinefleisch (was bei Ernährungsthemen wie Abnehmen oder gesunder Lebensweise fragwürdig ist), meist die gleichen Salate, Joghurts und Brotsorten, das Gemüse war leider häufig zerkocht. Der Caterer wurde zwar gewechselt – anfangs schien es besser zu werden, ließ dann aber schnell wieder nach. Die Kommunikation innerhalb der Klinik ist ein großes Problem. Therapien fielen teilweise ersatzlos aus – entweder wurde sehr kurzfristig oder gar nicht informiert. Auch sonst fehlte es an Transparenz und Struktur in der internen Abstimmung. Auch in der Reinigung gab es Defizite. Manche Reinigungskräfte schlossen mein Zimmer nach der Reinigung nicht wieder ab – glücklicherweise war mein Schrank mit persönlichen Sachen abgeschlossen. Der Handtuchwechsel war ebenfalls unzuverlässig und stellenweise unzureichend. Freizeitangebote sind kaum vorhanden. Am Wochenende ist man praktisch auf sich allein gestellt. Yoga wird gar nicht mehr angeboten. Massagen? So gut wie keine – es gibt zwar ein Hydrojet-Massagebett, aber die Termine dafür lagen oft genau dann, wenn man entweder schon weg war oder etwas unternehmen wollte. Die Terminplanung wirkte teilweise chaotisch und wenig durchdacht. Es kam häufiger vor, dass man zwischen Entspannung und anschließendem Krafttraining hin und her geworfen wurde, obwohl logischere Abläufe möglich gewesen wären. Auch, dass Krafttraining nicht möglich war, wenn kurz vorher Ergometertraining stattfand – mit der Begründung, es käme gleich eine große Gruppe – erwies sich häufig als schlicht falsch: Oft waren dann nur zwei Leute dort. Fazit: Es gibt hier viele engagierte, wirklich gute Fachkräfte – das ist die große Stärke der Klinik. Aber leider steht dem eine teils völlig veraltete Infrastruktur, schlechte Verpflegung und mangelnde Freizeitgestaltung gegenüber. Gesamtnote: eine gute 2– (zwei minus). Trotz aller Kritikpunkte habe ich hier auch wertvolle Erfahrungen gemacht – aber das volle Potenzial schöpft diese Einrichtung derzeit nicht aus.