Erik Airapetjan
18. May 2026
Ich bin über den Umgang in dieser Praxis sehr enttäuscht. Seit Samstag leide ich unter starkem Schwindel und war deshalb bereits beim Notdienst sowie beim HNO-Arzt. Da die Beschwerden weiterhin bestanden, wollte ich die offene Sprechstunde nutzen und fragte morgens telefonisch nach. Dort wurde ich direkt abgewiesen mit dem Hinweis, ich solle andere Praxen versuchen. Nach vielen erfolglosen Anrufen bei anderen Orthopäden erschien ich schließlich als Bestandspatient persönlich in der offenen Sprechstunde. Vor Ort hieß es plötzlich, ich sei „zu spät“, obwohl es 17uhr war und bis 18 ist die Sprechstunde, beide Ärzte hätten bereits ihre letzten Patienten und danach Feierabend bzw. außer Haus Termine. Der Umgang am Empfang war aus meiner Sicht unangemessen laut und wenig respektvoll. Erst danach kam Herr „Dr. Reik“ und sagte mir die offene Sprechstunde sei nur mit Dringlichkeitsüberweisung möglich. Mir persönlich ist neu, dass eine offene Sprechstunde nur mit Dringlichkeitsüberweisung besucht werden kann – aus meiner Sicht ist sie gerade für akute Fälle gedacht. Diese Information wurde mir weder morgens am Telefon noch vor Ort vorher mitgeteilt. Für mich entstand dadurch leider der Eindruck, dass immer neue Gründe genannt wurden, um mich trotz akuter Beschwerden nicht mehr dranzunehmen: - erst solle ich andere Praxen versuchen, weil die keine Sprechstunde haben, - dann sei ich zu spät zu der Sprechstunde die dann doch vorhanden war, - danach hätten die Ärzte Feierabend bzw. beide Termine außer Haus, (obwohl die Sprechstunde und somit die Öffnungszeiten bis 18 Uhr sind) - und schließlich hieß es plötzlich, man brauche eine Dringlichkeitsüberweisung. Ein absoluter „Kindergarten“ wie die Mitarbeiter und der „Doktor“ sich rausgeredet haben und sich gegenseitig nur noch lächerlicher gemacht, nur um eine Stunde eher in den Feierabend zu kommen.