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Meduna Klinik

(5 Bewertungen)
Bad Bertrich
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Bewertungen (5)

3.0
5 Bewertungen
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Petra Dahm

13. November 2025

Also erstes muss ich sagen, die Therapeuten waren echt klasse und das Essen hat sehr gut geschmeckt!! Aber das war es auch schon. Die Klinik ist sehr in die Jahre gekommen. Wird echt Zeit, dass da mal was getan wird. Zimmereinrichtung ist leider sehr alt und hässlich. Von ordentlich putzen hält da auch niemand was!!! Meine Toilette ist in 3 Wochen nicht einmal sauber gemacht worden!!!! Das geht gar nicht. Als Rentner habe ich das Gefühl gehabt, ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Vlt drei Anwendungen am Tag, davon war eins ein Vortrag. Die Leute die der Arbeitswelt zur Verfügung stehen, hatten vielllll mehr Anwendungen am Tag!!! Das war mein erster und letzter Aufenthalt in dieser Rehaklinik.

K

Katarzyna Kucybała

01. July 2025

Ich bin seit einer Woche hier. Ich spreche mit vielen Patienten. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Die Zimmer sind sauber und schön eingerichtet. Ich habe alles, was ich brauche. Essen: sehr lecker, sättigende Portionen, sehr hilfsbereiter und netter Service. Therapeuten: interessieren sich für Ihre Gesundheit, auch wenn sie mehr tun müssen, als der Plan vorsieht. Die Ärzte sind großartig. Empfang: nette und hilfsbereite Damen. Obwohl sie mit der Aufnahme neuer Patienten viel zu tun haben, lassen sie niemanden im Stich. Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich bin hier, um meine Gesundheit wiederherzustellen, und hier kann ich das tun. Und das ist nicht nur meine Meinung. Ich bin Polin und mein Deutsch ist vielleicht nicht perfekt, aber alle sind verständnisvoll.

A

Axel Simon

24. June 2024

Insgesamt ist die Klinik ziemlich in die Jahre gekommen. Das Personal gibt sich aber Mühe diesen Zustand auszugleichen. Eigentlich sind alle Mitarbeiter sehr freundlich, vielleicht gibt es hier und da eine Ausnahme, das könnte allerdings auch an der Tagesform liegen (Patienten sind ja auch nicht immer gleich gut drauf:). Mein Zimmer sah auf den ersten Blick doch gar nicht mal so schlecht aus und das Bett schien auch okay zu sein. Einen genauen Blick in die Ecken, vor allem im Bad, sollte man allerdings lassen. Obwohl sich das Reinigungspersonal wirklich abmüht, lässt sie Sauberkeit zuweilen zu wünschen übrig. Nach einer Woche hatte ich dann doch Probleme mit dem Bett. Direkt legte man mir einen 10cm hohen Topper drauf. Damit ging's dann besser. WLAN hat mich für 4 Wochen 50 € gekostet, Schnäppchen geht anders. Wenn man nicht gerade in der allerletzten Ecke des Restaurants sitzt, ist auch das ganz ok. In anderen Kliniken habe ich erlebt, dass eine Tischdecke und ein kleines bisschen Dekoration auch ganz schön sein kann. Die Atmosphäre ist nicht wie angepriesen -persönlich- sondern, höchstens nüchtern. Die Mittagsspeisen sind meistens schmackhaft und haben sich in meinen vier Wochen nicht wiederholt. Morgens und abends gibt es reichlich Aufschnitt, leider fehlt es ein wenig an Abwechslung. Das Personal ist wie überall auch hier sehr nett und bemüht. Jetzt zu den wichtigen Sachen: die Qualität der Sporttherapie bzw. Reha-Anwendungen steht anderen Kliniken nicht nach. Alle Therapeuten sind super klasse und haben mir sehr geholfen. Dafür vielen Dank. Die Terminplanung und Organisation kann aber noch verbessert werden. Warum ich nach meiner Operation einmal Lymphdrainage aber acht mal Muskelentspannung bekommen habe, entzieht sich meiner Kenntnis. Die medizinische Abteilung: da gibt es gar nichts zu meckern. Das Ärzte-Team und Pflegepersonal ist freundlich und kompetent. Mehr Kühlpacks wäre allerdings schön. PS: Bad Bertrich lässt fast alle Wünsche offen, aber das ist nicht so wichtig.

D

Dagmar Tusk

15. December 2023

Da ich schon in 2022 Uhr nach einer Knie OP hier in REHA und trotz der verheerenden Rezensionen im Netz insgesamt recht zufrieden war, bin ich zur Wiederholungstäterin geworden. Leider ein übler Fehler! Es ging schon damit los, dass ich ein Zimmer zugewiesen bekam, in dem kein verstellbares Krankenbett vorhanden war, sondern ein uraltes Teil mit (wie sich später herausstellte) 2 Matratzen übereinander, die heftig hin und her rutschten. Da bin ich mit meiner operierten Hüfte kaum reingekommen. Dazu kam ein derart erhöhter Eingang zur Duschkabine, den ich auch mit meiner neu operierten Hüfte gar nicht alleine bewältigen konnte. Auf meine Beschwerde hin erklärte man mir, dass kein anderes Zimmer frei sei. Man könne mir aber beim Duschen helfen. Gleichzeitig erklärte man mir aber auch, dass das nur einmal wöchentlich der Fall sein könne. Es stehe mir allerdings frei, die Reha abzubrechen. Die zweite Matratze konnte auch erst am 2. November entfernt werden, (ich kam am 31.10. abends an) weil ja am 1. November die Rezeption nicht besetzt war und sich somit keiner um irgendwelche Beschwerden kümmern konnte oder wollte. Das alles war natürlich nicht schön, aber nichts im Vergleich zu dem mir zugewiesenen Arzt. Nicht nur zeigte dieser Assistenzarzt keinerlei Interesse geschweige denn Empathie für seine Patienten, sondern machte auch noch grobe Fehler. So wies ich ihn von vornherein darauf hin, dass ich eine hochgradige Allergie gegen Penicillin und Novalgin habe. Ja ja, sagte er, das stehe ja auch groß auf seiner Fallakte. Das sei ihm bekannt. Das hinderte ihn aber nicht daran, mir nach ein paar Tagen dreimal täglich zwei Novalgin zu verschreiben. Auf den Fehler aufmerksam gemacht, entschuldigte er sich nicht einmal, sondern verschrieb darauf hin stillschweigend Tilidin. Damit nicht genug! Ich litt während der kompletten Rehabilitation unter stark geschwollenen Füßen. Mir wurden aber nur zwei Lymphdrainagen und einmal Lymphomat verschrieben. Auf meine Bitte hin nach häufigeren Lymphdrainagen, erhielt ich Entwässerungstabletten mit dem Hinweis, diese abends einzunehmen. So dumm war ich dann doch nicht, sonst hätte ich ja keine ruhige Nacht mehr gehabt. Man konnte förmlich meinen, dass dieser Arzt etwas persönlich gegen mich hat. Habe ich um etwas gebeten, konnte ich sicher sein, dass ich es mit Sicherheit nicht bekomme. So hätte ich gerne mal das Bewegungsbad ausprobiert, aber dieser Arzt sah das anders. Insgesamt waren die Anwendungen absolut lächerlich. Ich hatte praktisch jeden Tag die üblichen 20 Minuten Hüftgymnastik in der Gruppe, ansonsten dreimal individuelle Krankengymnastik und dreimal Rotlicht sowie die oben beschriebenen zwei Lymphdrainagen plus 1 Lymphomat. Am Wochenende fand gar nichts statt. Das war alles innerhalb von drei Wochen! Da hätte mir eine ambulante Reha vor Ort wesentlich besser geholfen. Ich bin wahrlich niemand, der leicht meckert. Essen, Ambiente, Umgebung ist mir alles egal, Hauptsache, mir wird gesundheitlich weitergeholfen. Das war aber leider diesmal überhaupt nicht der Fall. Ich bin nicht der Meinung, dass diese Klinik wirklich für Gehbehinderte geeignet ist. Und diesen Arzt sollte man mal auf seine Eignung hin überprüfen lassen. Einem alten Herrn an unserem Tisch hat er statt Schmerztabletten Blutdrucksenker verschrieben und, wie ich gehört habe, hat er bei einer Mitpatientin im Entlassungsbrief die Beine verwechselt. Die Therapeuten und das übrige Personal waren allerdings freundlich und kompetent. Das einzig Positive, was man über diese Klinik sagen kann.

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Mario K.

08. October 2023

Ich war im Juni 2021 mit Corona Beschränkungen in der Klinik und war rundum zufrieden. *Die Bewertung wurde durch Google blockiert und erst 2023 veröffentlicht* Die Therapeuten waren super kompetent und immer freundlich. Gleiches gilt für das restliche Personal von der Leitung über Service und Reinigungskräften. Zuerst hatte ich relativ wenig Anwendungen, dies änderte sich aber schnell, nachdem ich bei der Therapieplanung den Wunsch geäußert hatte, dass es ruhig mehr sein darf. Die Klinik ist teilweise etwas in die Jahre gekommen. Von den Zimmern gab es 5 Ausbaustufen. Ich hatte ein älteres Zimmer, mit Balkon und super Ausblick über den Ort. Es war alles sauber, lediglich etwas abgewohnt. Schade fand ich, dass es keine Teeküche oder Kühlschränke gab. Eine Teeküche ohne Kühlschrank soll aber vor Corona bestanden haben. Das Schwimmbecken war Coronabedingt geschlossen. Die Hygienebeschränkungen waren relativ hart. Das Essen wurde durch Corona am Tisch serviert. Es war abwechslungsreich und lecker. Das Personal ist individuellen Wünschen sofort nachgekommen. Der Ort selbst gibt wenig her, ein paar Restaurants, 2 Cafes und eine Eisdiele. Die wenigen Läden war eher auf Publikum Ü70 eingestellt. Es gibt keinen Supermarkt im Ort! Die Postfiliale und der Metzger bieten überteuerte Lebensmittel an. Wenn man gut zu Fuß ist, gibt es tolle Wanderwege im Umkreis. Wer die Möglichkeit hat mit Auto anzureisen, sollte dies tun. Bis zur Mosel ist es nicht weit. Busse fahren sehr eingeschränkt.