Danijela Petreovic
17. December 2025
Ihr habt mein Leben gerettet mit ein einzige Wort, ich werde euch für ewig sehr dankbar sein. Gruß an alle :-)
Danijela Petreovic
17. December 2025
Ihr habt mein Leben gerettet mit ein einzige Wort, ich werde euch für ewig sehr dankbar sein. Gruß an alle :-)
Dilara Mazi
26. June 2025
Ich habe angerufen, um einen Termin zu machen. Die Frau am Telefon war sehr aggressiv. Sie hat mich immer unterbrochen. Sie hat herablassend mit mir gesprochen. Wie können wir dieser Klinik vertrauen, wenn schon bei einem Anruf die Mitarbeiter so aggressiv sind? Im Gesundheitsbereich sollten die Menschen freundlich und nett sein. Wir sind schon traurig wegen unserer Gesundheitsprobleme und dann werden wir auch noch am Telefon angeschrien.
jojo
12. May 2025
Einfach schlecht bewerten ohne Begründungen abzugeben ist nicht meins: Donnerstagmorgen 8:00 Uhr Einlieferung in der Notaufnahme. Der Notarzt hatte die Patientenakte vergessen und ich mit meinen starken Schmerzen ebenso. Ich war ja aber auch sicher, dass alle notwendigen Unterlagen in der elektronischen Patientenakte verfügbar sind. Angekommen. Im Krankenhaus ging das Röntgen sehr schnell. Im Anschluss Information, dass ich bereits in der Notaufnahme in Öhringen war und diese mich geröntgt hatten. Kein Bruch, keine weitere Untersuchung oder Diagnose. Ab nach Hause unter Schmerzen. Hausarzt stärkere Medikamente verschrieben. Vor Jahren noch hatte ich ähnliche Symptome und wurde SOFORT zur Physiotherapie geschickt. Der Arzt in der Plattenwaldklinik fragte nach dem Bericht aus Öhringen. Ich verwies ihn auf die ePA. Kann oder möchte er nicht einsehen. Papier zu Hause. Für den Bericht als Bild auf dem Handy hätte er keine Zeit. Aber hartnäckig gefragt was in dem Bericht denn stünde. MRT sollte sein, Implantatpass aber auch nur auf ePA und Handy. Verlegung auf Station. Do. keine weitere Untersuchungen. Freitag MRT. Den Implantstpass legte ich vor. Erst hieß es zum MRT mitbringen, nach 6 Stunden verlangte ihn die Schwester weil er digitalisiert werden müsse. Muss ich das noch verstehen? MRT später Nachmittag. Ergebnis Bandscheibe L5/S1. Diese war bei mir aber schon vor ca. 8 Jahren weg, die Wirbel zusammengewachsen. Ärzte können solchen Informationen eines Patienten nicht zustimmen. Weil Wochenende, keine Schmerztherapie in Form von Spritzen. Zwei weitere Tage voll mit Schmerzen. Montag Infiltration L5/S1. Der Arzt wundert sich am Nachmittag, dass die Schmerzen, auch die Lokalität, sich überhaupt nicht geändert haben. Dann müssen wir L3/L4 behandeln, da wäre auch was! Ich hätte so gern eine Chhiropraktische oder Osteopathische Behandlung vor den nächsten Spritzen oder der OP gehabt. Der Arzt hat mich regelrecht ausgelacht. Machen wir nicht, bringt nichts, ist quasi Scharlatanerie. Diese zweite Infiltration ebenso ohne dass sich die Schmerzen reduziert hätten. Tag darauf wieder L3/L4 gespritzt und wieder keine Besserung. Stehen, gehen, sitzen geht gar nicht. Was tun sprach der Oberarzt. Er schlug OP vor wenn ich einverstanden bin. Einverstanden? Das ist wie eine Zusage unter Folterschmerzen. Bis zu diesem Zeitpunkt leide ich unter starken nach Toilettengängen unter unerträglichen Schmerzen die erst in den nächsten 20-30 Minuten nachlassen. So viel zu den Aussagen man müsse keine Schmerzen hinnehmen. Schmerzmittel werden aber leider nur unzulänglich durch das Personal ausgegeben. Letztendlich brachte die operative Entfernung der schmerzauslösenden Bandscheibenvorwölbung den Erfolg. Einzig die try-and-error- Methode bei der Lokalisierung hinterlässt bei mir einen bitteren Beigeschmack. Heute. 9 Tage nach der OP, 1 Woche zu Hause, habe ich noch immer ganz erhebliche Gefühlsstörungen im Oberschenkel und rund um das Knie. Pflege in den 12 Tagen im KH war von Höhen und Tiefen geprägt. Bitter aufgestoßen war mir eine Krankenschwester die hanebüchene Diagnosen stelle. Im Großen und Ganzen war die Pflege sehr gut. Pflege deshalb 4 Points Ambiente 5 Points Ärzteteam, vielleicht fachlich ganz OK, der Mensch wird aber nur als OP-Medium gesehen. Rückfragen oder eigene Meinung unerwünscht bis verboten.
Tatjana Frank
31. October 2024
Vorgeschichte: Üble Wirbelsäulen OP 2018 mit internem Fixateur 2021 Missempfindungen und fast unbeweglich Hals abwärts Beim wieder erlernen zu gehen, immer stärkere Schmerzen in der Hüfte. Eine sofortige OP machte durch die Bewegungsunfähigkeit zu der Zeit keinen Sinn, trotz Notwendigkeit. Hüftpfannendysplasie mit Coxarthrose rechts. Mittlerweile konnte ich dementsprechend gut laufen und habe mir dann zuerst ewig den Kopf zerbrochen, wo lässt du dich operieren!!! ??? Wer ist so gut, ° Wer ist so gut, dass ich danach nicht noch mehr Probleme habe? ° Wo läuft die Aufnahme ohne ewige Warterei komplikationslos ab? ° Wird man gut und ohne großen Stress über den ganzen Ablauf informiert? ° Läuft die Aufnahme reibungslos? ° Wie wird man als MENSCH mit meiner Vorgeschichte ( hier nicht erwähnt) behandelt? Eine " Durch Fragerei" begann. Unser langer gesundheitlicher "Begleiter" Dr. Schiele vom Gesundbrunnen und einige befragte Operierte später war die Entscheidung gefallen: Plattenwald Morgen sind es zwei Wochen seit der OP und ich bin jetzt schon ein anderer Mensch. Habe mich schon ewig nicht mehr so gut gefühlt und kann wieder lachen, bin endlos glücklich und dankbar. Ihr seid ein Spitzen - Team!!! Ach ja. Das erste Krankenhaus, wo kein ZVK bei mir am Hals gelegt werden musste oder ich danach aussah, als wäre ich drogenabhängig. Die linke Seite kommt bestimmt noch irgendwann und weiß wo ich auch wieder hingehen werde; zu EUCH. Macht weiter so. Liebe Grüße von Tatjana Frank
Michaela Blödorn
30. November 2023
Die Ärzte und das Pflegepersonal sind alle sehr sympathisch und hilfsbereit. Was allerdings negativ aufgefallen ist, sind die automisch eingestellte Wasserhahn in den Patientenbäder. Hier lief das Wasser in der Nacht bis zu drei Mal. Der Wasserstrahl so stark, dass man schon beim davorstehen halb geduscht war. Die ist für mich kein Wassersparen. Hier könnte man noch etwas besseres installieren.