Ich war da heute weil ich meine Hand in der Arbeit eingeklemmt hatte und Sie richtig weh tat und geschwollen ist. Also arbeiten kann ich mit der Hand aktuell definitiv nichts mehr. Ich kam um 17:00 Uhr an und war dann um 20:00 Uhr nach massivem Nachfragen endlich dran obwohl die Frau am Empfang mir gesagt hat es dauert circa 1 Stunde. Dann bin ich ins Behandlungszimmer reingekommen, wo sich meiner ein Arzt, wahrscheinlich aus arabischer Herkunft angenommen hat. Das erste, was er mich fragte, ob ich der Meinung bin, dass ich schwer verletzt bin. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht schwer verletzt bin, seh ich selber aber meine Hand tut weh, ist geschwollen und hat eine Schürfwunde Dass ich mit der Hand nicht mehr weiter arbeiten konnte. Danach hat er meine Hand gedrückt und hat gesagt, es wäre alles okay alles gut. Und er meinte noch, es wäre unmenschlich, hier zu arbeiten. Daraufhin habe ich gesagt genauso wie die Wartezeiten. Im Endeeffekt der Arzt hatte null Bock sich um mich richtig zu kümmern. Normal hätte die Hand geröntgt werden müssen, um zu gucken, ob es innere Verletzungen gibt. Die Wartezeit und die Behandlung in diesem Krankenhaus ist der letzte Dreck. Kann nur abraten, dahin zu gehen.
F
Franziska Williams
05. May 2026
Am liebsten 0 Sterne. Mein Vater mit 88 und Demenz ,liegt im Gang ohne Decke. Friert,hat Schmerzen. Auf nachfragen Decke und Schmerzmittel bekommen. Ich muss eigentlich bei ihm bleiben ,da er sonst nicht versteht was ab geht ,daber ja dement ist. Ich wurde weg geschickt,ich dürfe hier nicht warten. Er redet nicht, darauf kam nur:ja ist uns aufgefallen. Denen geht es wortwörtlich am Arsch vorbei!was los ist. Null Empathie!
L
Laila We
05. February 2026
Ich war am 04.02. ab ca. 20:30 Uhr bis 05.02. ca. 01:15 Uhr in der Notaufnahme des Rems-Murr-Klinikums Winnenden.
Ich wartete insgesamt fast 5 Stunden auf eine ärztliche Vorstellung durch die Allgemeinchirurgie.
Gegen Ende der Wartezeit erfolgte ein unverständlicher Patientenaufruf. Weder ich noch meine Begleitperson konnten erkennen, wer gemeint war; verständlich war lediglich, dass offenbar ein Doppelname aufgerufen wurde. Da sich niemand angesprochen fühlte, ging ich selbst auf den aufrufenden Arzt zu und fragte nach.
Der Arzt reagierte abweisend, sagte lediglich „weiß ich nicht“, legte meine Akte beiseite und entfernte sich.
Eine ärztliche Untersuchung, ein Gespräch oder eine Befundbesprechung fanden nicht statt.
Informationen zu meinen Blutwerten erhielt ich erst später auf eigene Initiative von einer MFA, die mir die unauffälligen Werte ausdruckte. Eine ärztliche Einordnung oder ein Abschlussgespräch erfolgten nicht.
Ich habe mich inzwischen an das Beschwerdemanagement des Krankenhauses gewandt und warte derzeit auf eine Rückmeldung.
Mir ist bewusst, dass Notaufnahmen stark belastet sind. Dennoch erwarte ich eine klare Kommunikation, eindeutige Patientenaufrufe und eine ärztliche Betreuung, insbesondere nach einer so langen Wartezeit.
D
Dorentina Dervishi
15. January 2026
Ich habe die Notaufnahme wegen akuter Nackenschmerzen nach einer Manipulation aufgesucht, mit massiver Bewegungseinschränkung.
Der Ablauf war aus meiner Sicht katastrophal: Es wurde keine Anamnese erhoben, es gab keine Fragen zu Schwindel, Übelkeit oder neurologischen Symptomen, keine körperliche Untersuchung und keinen ärztlichen Kontakt.
Nach sehr kurzer Zeit wurde mir lediglich mitgeteilt, der Oberarzt sehe keine Indikation für eine Untersuchung. Mir wurde flüssiges Novalgin ausgehändigt und ich wurde an den Hausarzt verwiesen. Der gesamte Aufenthalt dauerte etwa zehn Minuten.
Am Folgetag wurde ich notfallmäßig orthopädisch untersucht. Die weiterführende Bildgebung erfolgte extern bei einer Radiologie und ergab ein akutes Zervikalsyndrom mit Schädigung der Bewegungssegmente der Halswirbelsäule.
Unabhängig von der Diagnose halte ich es für hochproblematisch, eine Patientin ohne Anamnese, Untersuchung oder ärztlichen Kontakt als „kein Notfall“ einzustufen.
Leider ist dies nicht meine erste negative Erfahrung in diesem Haus. Bei einem früheren Besuch nach einem Umknicktrauma des Fußes wurde meine Verletzung bagatellisiert, es wurde sinngemäß darauf hingewiesen, dass „von außen nichts zu sehen“ sei, und die Situation wurde nicht ernst genommen. Trotz anhaltender starker Schmerzen wurde kein adäquater Befund erhoben. Erst sechs Wochen später, nach einem extern organisierten MRT, stellte sich heraus, dass der Fuß ungünstig gebrochen war.
Ich habe Verständnis dafür, dass Notaufnahmen priorisieren müssen. Was ich hier jedoch erlebt habe, geht aus meiner Sicht über Priorisierung hinaus und wirft grundlegende Fragen zur Sorgfalt der Erstbeurteilung auf. So etwas habe ich bisher in keinem anderen Krankenhaus erlebt.
Wir waren heute,Sonntag,mit unserem Sohn 5 Jahre,in der Notaufnahme,Platzwunde über dem Auge,alle waren sehr freundlich,es wurde alles kindgerecht erklärt, kurze Wartezeit! Herzlichen Dank an das gesamte Team und die Ärztin!
Familie Schenk