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Dreifaltigkeits-Krankenhaus

(5 Bewertungen)
Wesseling
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Bewertungen (5)

2.6
5 Bewertungen
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Zeliha Turan

16. May 2026

Waren schon öfter in der Not Ambulanz, heute auch. Meine Mama hat eine Lungenentzündung ist bettlägerig. Dieses warten in der Not Ambulanz ist ein No go, und das Personal ist ziemlich unfreundlich. Höre es auch leider von vielen Leuten, was ich gerade hier so schreibe. Da sollte man eine Lösung finden. Vor allem auch die Wartezeit. Auch wenn man mit ganz starken Schmerzen beziehungsweise Beschwerden kommt, hast du eine Wartezeit bis zu fünf 6 Stunden traurig

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Michael Heine

14. May 2026

Moin zusammen, sozusagen als Dauerpatient bin ich aufgrund akuter Pankreatitis seit Jahren immer wieder stationär auf den Stationen 2b, zeitweise 2a und zuletzt auch 7 Tage auf der Intensivstation . Ich möchte allen hier Beschäftigten, Schwestern, Assistenzärztin, Oberärzten, Helfern, Reinigung, Menüservice etc. meinen absoluten Respekt zollen und hervorheben das ich mich als Patient immer gut aufgehoben gefühlt habe. Ganz besonders stelle ich hier die Intesivstation heraus welche mir in Person Schwestern Ursula und Schwester Nicole überaus emphatisch und medizinisch kompetent zur Seite gestanden haben.... !!!, es ist gerade in der heutigen Zeit dringend von Nöten vergleichsweise kleine und mittlere Krankenhäuser vor Ort zu erhalten da nur hier neben der Versichertennummer auch und vor allem der Mensch im Vordergrund steht. VIELEN DANK UND WEITERMACHEN

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Patrik Kohlhas

24. April 2026

War letzten Freitag zu einer geplanten Operation dort und bis Montag mittags auf Station 3 Erstmal vielen Dank an das gesamte Ärztetag, alles ist super gelaufen und ich habe keine Beschwerden mehr. Bariatrie und Gastroenterologie sind hier ein Fachgebiet. Die Schwestern waren freundlich und hilfsbereit, die Zimmer gut ausgestattet. Würde hier eine Weiterempfehlung abgeben. DANKE!🥰

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G. L

15. April 2026

Erfahrungsbericht zum stationären Aufenthalt meiner 81-jährigen Mutter (Stomarückverlagerung) Aufnahmedatum: 13.05.2025 Geplanter Operationstermin: 15.05.2025 Aufenthaltsdauer: 1 Nacht Ich schildere hier unsere persönlichen Eindrücke während des stationären Aufenthalts meiner 81-jährigen Mutter im Dreifaltigkeitskrankenhaus im Rahmen einer geplanten Stomarückverlagerung. Versorgung am Aufnahmetag Am Aufnahmetag 13.05.2025 erhielt meine Mutter nach unserer Wahrnehmung weder morgens, mittags noch abends eine reguläre Mahlzeit. Wir haben den Pflegedienst mehrfach um eine Essensversorgung gebeten, jedoch wurde nach unserer Wahrnehmung zunächst keine Mahlzeit gebracht. Obwohl nach unserer Wahrnehmung sowohl die Anästhesistin als auch die Assistenzärztin mitgeteilt hatten, dass erst am nächsten Tag am Abend nichts mehr gegessen werden solle, erhielt meine Mutter am Aufnahmetag dennoch keine reguläre Mahlzeit. Als wir dies beanstandeten, teilte uns eine Ärztin sinngemäß mit, dass meine Mutter ja in der Kantine gewesen sei und dort gegessen habe, sodass dies als Versorgung ausreichend sei. Diese Aussage haben wir als unzureichend und nicht zufriedenstellend empfunden, insbesondere im Hinblick auf die Sicherstellung der stationären Verpflegung. Ich habe meine Mutter im Rollstuhl in die Krankenhauskantine gebracht, damit sie sich selbst versorgen konnte. Der dortige Einkauf wurde per Karte bezahlt und ist belegbar. Nach mehreren Diskussionen erhielt meine Mutter erst spät am Abend, nach ca. 22:00 Uhr, noch einen Joghurt. Am folgenden Tag wurde ihr zum Frühstück lediglich eine sehr kleine Mahlzeit gereicht, bestehend aus einer dünnen Scheibe Brot, einer Scheibe Käse und einer Portion Marmelade. Nach unserem Eindruck erfolgte diese Versorgung erst im Zusammenhang mit unseren vorherigen Nachfragen und Beschwerden. Das Pflegepersonal wirkte aus unserer Wahrnehmung teilweise sehr unfreundlich und wenig hilfsbereit. Insgesamt empfanden wir den Ablauf und die Organisation des Aufenthalts als nicht gut strukturiert. Aufgrund der belastenden Gesamtsituation und eines daraus entstandenen Unsicherheitsgefühls hat meine Mutter das Krankenhaus bereits am folgenden Tag wieder verlassen. Ärztliche Kommunikation Ein Gespräch mit dem vorgesehenen Operateur, Herrn Dr. med. Gernot Meyer, fand vor dem geplanten Eingriff nicht statt. Stattdessen erfolgte lediglich ein Gespräch mit einer Assistenzärztin. Zusätzlich kam es zu widersprüchlichen Aussagen hinsichtlich einer ärztlichen Rücksprache: Auf unsere Nachfrage nach einem Arztgespräch aufgrund offener Fragen zur Operation wurde uns zunächst durch eine Pflegekraft mitgeteilt, dass ein Arzt kommen werde. Auf erneute Nachfrage wurde diese Aussage jedoch revidiert und uns mitgeteilt, dass kein Arzt mehr komme. Ein direkter ärztlicher Austausch sowie eine verlässliche Kommunikation hätten aus unserer Sicht wesentlich zur Klärung offener Fragen und zur Beruhigung der Situation beigetragen. Organisation der Entlassung Bei der Organisation der Entlassung kam es nach unserer Wahrnehmung ebenfalls zu Unklarheiten. Als der Krankenfahrdienst nach einem Transportschein fragte, wurde dieser nach unserem Eindruck nicht ausgestellt bzw. verweigert. Fazit Insgesamt haben wir den Aufenthalt als organisatorisch und kommunikativ unzureichend erlebt. Aufgrund der Gesamtsituation und des entstandenen Unsicherheitsgefühls haben wir das Krankenhaus bereits nach einer Nacht wieder verlassen.

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Mo Zo

10. April 2026

Ich war zweimal in der Notaufnahme dieses Krankenhauses, und beide Male musste ich ungefähr fünf Stunden warten. Zusätzlich zu meinen Beschwerden kam auch die starke Belastung durch die lange Wartezeit dazu. Das Krankenhaus ist leider sehr schlecht organisiert, und man hat überhaupt nicht auf die Patienten geachtet.