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UnfallarztFinden

Herr Dr. med. Hans-Joachim Schädel

Unfallchirurg in Wesseling

3,4 (5 Bewertungen)

Geschlossen · öffnet Mi 8:00

Standort
Wesseling
Bewertungen
5
Dabei seit
2026

Öffnungszeiten

  • Montag 15:00–18:00
  • Dienstag 15:00–18:00 heute
  • Mittwoch 08:00–12:00
  • Donnerstag 15:00–18:00
  • Freitag 08:00–12:00
  • Samstag Geschlossen
  • Sonntag Geschlossen

Standort

Westring 14
Wesseling
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  • Sieger Ilona

    Januar 2026

    Gute Behandlung netter Arzt nur was mich stört das man telefonisch so schlecht durchkommt. Besser wäre wenn man einen Termin über Doctolib machen könnte,das würde es um einiges erleichtern. Nur leider ist er dort nicht registriert.

  • Zeliha Turan

    November 2025

    „Ich bin sehr zufrieden mit der neuen Ärztin. Frau Dr. med Abbing Sie nimmt sich Zeit, hört aufmerksam zu und geht individuell auf meine Anliegen ein. Ich habe das Gefühl, wirklich verstanden und ernst genommen zu werden. Ihre ruhige, freundliche Art schafft Vertrauen, und ich fühle mich medizinisch wie menschlich bestens betreut.“

  • Jan Dominik Franz

    August 2025

    Eine absolut herausragende Erfahrung! Ich möchte mich hiermit von Herzen bei der Gemeinschaftspraxis Orthopädie Wesseling und insbesondere bei Dr. Kraushaar bedanken. Nachdem bei mir ein Kreuzbandriss diagnostiziert wurde, war ich verständlicherweise besorgt. Doch Dr. Kraushaar hat mir ein Meisterwerk von einem Kreuzband ins Knie operiert, was super funktioniert und super verheilt ist.

  • Warhaidt

    August 2025

    Warnung vor Frau Dr. Abbing – respektlos, ungenau und ignorierend Ich kam mit starken Schmerzen im Nacken, Kribbeln im rechten Arm, Schwäche in Schulter und Hand – Symptome, die klar auf einen eingeklemmten Nerv hinwiesen. Die Notaufnahme untersuchte mich gründlich, stellte jedoch keinen akuten Notfall fest und verwies mich an den Orthopäden. Dort begann ein langwieriger Irrweg, der mich fassungslos zurückließ. Bereits zu Beginn fragte Frau Dr. Abbing, was ich beruflich mache. Auf meine Antwort „arbeitslos“ reagierte sie herablassend: „In Ihrem Alter sollte man aber arbeiten.“ Dann die direkte Frage, ob ich eine Suchtkrankheit habe – völlig ohne Bezug. Ich war dort wegen Schmerzen, nicht für eine Sozialdiagnose. Ich fühlte mich nicht als Patient gesehen, sondern persönlich beurteilt. Die körperliche Untersuchung war oberflächlich. Im Gegensatz zur Notaufnahme, wo man meine Kraft testete, Sensibilität prüfte und die Beweglichkeit untersuchte, wurde hier nichts dergleichen gemacht. Kein Test, kein Abtasten, keine gezielte Befragung – nur vage Aussagen: „Das liegt an der Bandscheibe.“ Dabei hatte ich ein aktuelles MRT der Halswirbelsäule dabei – ohne Befund. Zwischenzeitlich versuchte sie, mich mit einer Umarmung „einzurenken“. Es knackte leicht in der Schulter, sie sagte sofort: „Ich habe die Wirbelsäule gelöst.“ Ich spürte keinerlei Anhebung oder Zug. Als ich nachfragte, meinte sie schroff: „Ich mache das seit 20 Jahren – ich weiß, was ich tue.“ Kein Raum für Rückfragen, kein Dialog auf Augenhöhe. Ich erhielt Muskelrelaxantien und Schmerzmittel. Bei der Kontrolle sagte ich, es sei nicht besser – es folgten Infusionen. Insgesamt bekam ich fünf Infusionen, wöchentlich. Die Frage nach einer Suchtkrankheit kam erneut – unangenehm, respektlos. Ich sprach immer wieder Schmerzen am rechten Schulterblatt an. Sie ignorierte das, sagte, das habe nichts mit dem Schulterblatt zu tun. Ich bat um ein Röntgen – sie wurde genervt: „Da sieht man eh nichts.“ Als ich nicht locker ließ, sagte sie: „Dann machen wir eben eins.“ Sie sah das Bild an, entdeckte einen weißen Fleck und meinte dann halb ironisch: „Nicht, dass Sie jetzt noch Recht haben.“ Ich äußerte zusätzlich, dass ich seit einiger Zeit Knacken und Knirschen im Schulterblatt bemerke. Ihre Antwort: „Das war schon immer so, das ist angeboren.“ Wie sie das beurteilen will, ohne mich oder meine Vorgeschichte zu kennen, bleibt mir ein Rätsel. Es wirkte auf mich, als wolle sie Diskussionen vermeiden, nicht etwa Ursachen finden. Statt zuzuhören, bekam ich Erklärungen, warum meine Beschwerden nicht real sein sollen. Nach dem Röntgen folgte ein weiteres MRT – Schulter. Unauffällig. Dann nochmals ein MRT – diesmal gezielt am Schulterblatt. Ergebnis: Eine Zyste im Schulterblatt. Genau dort, wo ich von Anfang an Schmerzen hatte. Ich wollte wissen, ob das operiert werden müsse, wie es behandelt wird. Ihre Reaktion war erneut genervt: „Es ist funktionell! Habe ich doch schon zehnmal gesagt.“ Sie schrieb „funktionell“ mit Kugelschreiber groß auf das Liegenpapier, hielt sich theatralisch die Hand an die Stirn und behandelte mich, als wäre ich zu dumm, sie zu verstehen – dabei hatte sie vorher fünf Wochen die Ursache verkannt. Fazit: Vier MRTs, ein Röntgen, viele Wochen Zeit und unzählige Diskussionen waren nötig, um eine Diagnose zu erhalten, die ich durch aktives Bestehen auf Untersuchungen selbst mit angestoßen habe. Ich wurde mehrfach abgewertet, falsch eingeschätzt und nicht ernst genommen. Diese Erfahrung war respektlos, unprofessionell und menschlich enttäuschend.

  • Marunon1992

    Oktober 2024

    Ich hatte nie Probleme mit Herren Doktor Schädel und er hat mir bisher immer geholfen, aber die Person, welche das Telefon betreut sollte gefeuert werden. Wie kann man einen Patienten 3 mal auf "halten" schieben und dann entweder vergessen oder bewusst dort lassen damit man keine Arbeit mehr hat kurz vor der Mittagspause. Und ja, man merkt das, weil sich der Warteschlangen soundtrack ändert. Ich habe von 11:30 Uhr bis 12 Uhr, insgesamt 30 min in der Warteschlange gehangen, auf 3 versuche aufgeteilt. Und dann ist nicht mal wer dran gegangen. Man hat echt das Gefühl das die ab einen gewissen Uhrzeit keine Lust mehr haben zu arbeiten.

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