B. C.
22. April 2026
Ich habe heute kurz in der Praxis vorgesprochen, um meine Krankenkassenkarte vorzuzeigen + um nach einem Termin zu fragen, da ich in den vergangenen zwei Wochen online keinen Termin ergattern konnte. Die Dame am Empfang in Olpe, blond mit einem Zopf, ich würde ihr alter auf Mitte 40 bis Anfang 50 schätzen, hat unheimlich unfreundlich auf dei Frage, ob sie mir dabei behilflich sein kann oder im besten Fall noch einen Termin buchen kann, reagiert. „SIE MÜSSEN SICH IHRE TERMINE SELBST BUCHEN ODER BIN ICH DIE, DIE EINEN TERMIN MÖCHTE? GUCKEN SIE REGELMÄSSIG REIN?“ auf den Hinweis, dass ichs seit Wochen versuche aber als Vollzeitarbeitende nicht nede Stunde die Möglichkeit habe reinzugucken, meinte sie mich belehren zu müssen „DAS GEHÖRT ZUR PATIENTENMITWIRKUNG.“ Höflich geht anders. Freundlich und hilfsbereit geht ebenfalls anders. Wie unzufrieden muss man im Leben sein, damit man anderen Menschen nicht in einem normalen, freundlichen Ton antworten kann? Was ist an dem Satz „leider können wir für Patienten keine Termine buchen“ oder verständnisvoller „ich verstehe dass Termine sehr schnell weg sind, allerdings könne wir keine Termine buchen“ so schwer? Wieso geht man die Leute so an? Traurig!!! Bei so einem freundlichen Arzt, so einer tollen Arztpraxis leider sehr traurig!