K

Kreiskrankenhaus Alzey

(5 Bewertungen)
Alzey
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Bewertungen (5)

3.8
5 Bewertungen
M

Marcellus Pfeiffer

25. June 2026

Zunächst fühlte ich mich sehr wohl und sehr gut betreut 🫶 Mir wurde am 1.6 die Vorgänge und Abläufe der OP, verständnisvoll erklärt und fühlte mich sehr wohl. Am 2.6 wurde dann die Galle entfernt. Auch hier lief alles super professionell und danach wurde ich vom OP Team super und freundlich behandelt. Danke Das gleiche auch auf der Station im 2.stock. Das Team,Pfleger, Schwestern und Ärzte sind absolut professionell. Danke Den 5 letzten Stern kann ich nur aus folgenden Grund nicht geben,dass Krankenhaus Gebäude braucht ein Update! Das Gebäude müsste über mehr Gelder verfügen um eine Modernisierung zu erhalten. Eine Dusche pro Zimmer wäre hygienischer und auch die Einrichtungen sollten mal generalüberholt werden. Aber das Team ist super und auch das Essen war toll. Danke an euch alle!

H

Harald Stauder

01. May 2026

Ich war von 27.04-30.04.26 Patient in der Chirurgie Station Nr.2. Für mich seid ihr das "Kleine Gallische Dorf" in der Krankenhauswelt/Industrie. Schon beim Aufnahmegespräch mit anschließendem Narkosegespräch war bei aller notwendigen Sachlichkeit zu spüren, hier ist man noch Mensch und nicht nur eine Nummer! Ich war nach den Vorgesprächen meiner anstehenden OP, schon über das Wochenende etwas entspannter und konnte Montags dann doch auch nicht mehr ganz so aufgeregt, zu meinem OP-Termin antreten. Auch der Ablauf am OP-Tag von der Narkose bis in den Aufwachraum hinein war relativ stressfrei, auch weil die Ärztin, mit der ich mein Narkosegespräch geführt hatte, mich bis zum Aufwecken begleitet hat und das Vorbereitungsteam einfach einen tollen Job gemacht hat. Nach der OP auf der Station 2 angekommen wurde ich sehr freundlich empfangen und aufs Zimmer gebracht. Es wurde sofort nachgefragt wie es mir geht oder ob ich was brauche ich fühlte mich sofort in guten Händen! Ich möchte mich auch nochmals beim gesamten Team ausdrücklich bedanken! Immer freundlich, ansprechbar. zuvorkommend und hilfsbereit. Selbstverständlich sollte man aber auch als Patient beachten: Ein Krankenhaus ist kein Hotel und Pflegepersonal sind keine Dienstboten auch ein Bitte und Danke sollten selbstverständlich sein! Ich habe mich auf der Station 2. sehr gut aufgehoben/behandeltgefühlt, was auch mit Sicherheit zur schnellen Genesung beigetragen hat. Auch mein Zimmernachbar war sehr positiv überrascht. Das ganze Pflegeteam arbeitet als Mannschaft Hand in Hand und den Satz "ist Kollege /in zuständig habe ich nicht einmal gehört! Sollte ich wieder einen Krankenhausaufenthalt benötigen, würde ich mir so eine Behandlung wieder wünschen. Eigentlich schreibe ich keine ja Bewertungen, aber das musste ich unbedingt einfach mal los werden! Hoffentlich bleibt ihr noch recht lange bei allen Einsparungen im Gesundheitswesen, das "Kleine Gallische Dorf (Krankenhaus)" in Alzey. In dem der Patient noch Mensch und keine Nummer ist. Stauder Harald

G

Gunnar

31. March 2026

Ich kam per Rettungswagen ins Krankenhaus und fand zum größten Teil freundliches und bemühtes Personal vor. Die ärztliche Behandlung war, soweit vom Leihen beurteilbar, kompetent, aber leider nur zielorientiert. In 5 Tagen Aufenthalt hatte ich bei den Visiten 2x Kontakt zu einem durch die Zimmer eilenden Arzt. Erst am Entlassungstag habe ich nach mehrmaligen Nachfragen erfahren, was ich überhaupt hatte. Als äußerst negativ und beinah dilettantisch muss ich den Umgang mit sauerstoffpflichtigen Patienten bewerten. Vehement weigert man sich eine Befeuchter an die Sauerstoffzufuhr anzuschließen - Begründung ist die Gefahr durch Bakterien und Keime. Ein solches Vorgehen gibt es nur in Alzey, sämtliche anderen Kliniken, und da kenne ich etliche, sowie Lungenfachkliniken und Lungen Rehas, sowie alle Geräte für die Heimsauerstoffversorgung benutzen Luftbefeuchter bzw. es sind diese sogar zwingend angeordnet. Die Begründung mit Belastung durch Keime ist schon rätselhaft, da ja auch auf jedem Nachttisch Wasser steht. Des Weiteren ist eine Ansteckung mit Keimen bei ausgetrockneten Schleimhäuten um ein mehrfaches wahrscheinlicher. Fazit ist, trotz Sauerstoffbedarf hatte ich diesen kaum genutzt, da ich nach kürzester Zeit trockene und entzündete und somit schmerzende Schleimhäute hatte. Die Creme half da natürlich auch nicht, da ich keine Möglichkeit kenne diese bis in die Nebenhöhlen zu befördern. Fakt ist somit, dass ich mich mit der mangelnden Sauerstoffversorgung abfinden musste und bis 3 Wochen nach dem Krankenhausaufenthalt ständig Nasenbluten hatte. Angemerkt sei, das ich dies mittlerweile das 3. mal in diesem Krankenhaus erlebt habe.

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Illona Engbarth

21. January 2026

Ich war vom 11.12.25 bis zum 15.01.26 Patientin in der Chirurgie und fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr freundlich und hilfsbereit. Der Aufenthalt über Weihnachten und Silvester wurde für uns sehr gut gestaltet. Leider musste ich feststellen, dass einige Patienten ein Krankenhaus mit einem Kurhotel verwechseln und dementsprechend mit dem Pflegepersonal umgegangen sind. Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich in der Station 2 sehr wohl gefühlt habe, und ich möchte mich sehr gerne nochmals bei Euch allen bedanken.

S

Svenja Wunderlich

09. December 2025

Rezension – Kreiskrankenhaus (Notaufnahme) Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen, aber der Besuch in der Notaufnahme hat mich so schockiert, dass ich meine Erfahrung teilen möchte. Meine Oma hat vor drei Monaten aufgrund einer Krebsdiagnose ein Stoma erhalten – ebenfalls im DRK Krankenhaus. Seit drei Wochen ist die Haut unter dem Stoma entzündet. Die Halteplatte hält nicht mehr, wodurch ständig Stuhl in die Wunde gelangt. Meine Oma war verzweifelt, hatte Schmerzen und wusste nicht mehr weiter, weshalb wir gemeinsam in die Notaufnahme gefahren sind. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und bemüht. Leider verlief das Gespräch mit der zuständigen Ärztin aber völlig anders. Schon beim Betreten des Raumes wurden wir in einem genervten Ton begrüßt: „Was soll ich jetzt für Sie machen, die Wunde kann ich auch nicht wegzaubern.“ Meine Oma fragte leise und mit Tränen in den Augen, ob es vielleicht eine Möglichkeit gebe, die Platte so zu versorgen, dass sie wenigstens wieder schlafen könne. Die Antwort der Ärztin war erneut schroff: „Wir haben hier keine Materialien dafür. Und warum kommen Sie überhaupt in die Notaufnahme? Dafür gibt es eine reguläre Sprechstunde, da können Sie morgen hin.“ Ich finde es erschreckend, so mit einem deutlich belasteten, älteren Menschen zu sprechen – erst recht mit einer schweren Diagnose im Hintergrund. Auch wenn die Notaufnahme vielleicht nicht der ideale Ort war: Man kann das trotzdem freundlich, respektvoll und empathisch kommunizieren, besonders wenn die Patientin weinend vor einem sitzt. Statt Beruhigung gab es nur Vorwürfe und Kommentare wie: „Eine Weile hat sie das ja schon.“ Drei Monate mit Stoma sind für ältere Menschen eine sehr kurze Zeit, und Unsicherheiten oder Komplikationen sind völlig normal. Umso wichtiger wäre ein respektvoller Umgang gewesen. Wir waren nach diesem Erlebnis wirklich sauer und auch beschämt über das System, denn ein solcher Umgang ist aus unserer Sicht einfach inakzeptabel.