Das Aller letzte!
Meine Cousine ist mit ihrem Kleinkind c.a 5 Monate dort Stationär in der Kinderklinik.
Man sagte ihr anfangs das man die Möglichkeit hätte, ihre abgepumpte Muttermilch zu erwärmen. Im laufe der Zeit war es dann leider wieder nicht möglich und man sagte ihr die Kinder würden dort nur PRE bekommen. Ich muss schon bei dem Gedanken lachen, das dieses Krankenhaus die Stillzertifizierung hat. Was sind das für Aussagen bitte? . Ihr Kind bekommt ihre Muttermilch und Punkt aus! Das entscheidet Sie und nicht die Pflege dort. Dann - Sie sollte doch mal wieder aufs Zimmer gehen, weil dies ja jetzt auch keinen Notfall darstellen würde. (Das ist ihr bewusst, es war nur eine Frage, ob man nun die Milch erwärmen könnte.)
Dann fragte Sie höflich nach einem Ultraschall fürs Kind der noch stattfinden sollte (um innere Blutungen auszuschließen) und man sagte ihr völlig unempathisch das andere Kinder dort deutlich schlimmer dran wären und wimmelte sie erneut ab.
Sorry. Hab ich als Krankenschwester kein Verständnis für!!!!
Die Namen werden notiert und dann gibts eine zusätzliche Beschwerde an die PDL. Packt euch mal an den Schädel! So läufts nicht!
Unser Termin zur Geburtsvorbereitung war für 12:30 Uhr angesetzt. Jetzt, eine Stunde später, stellt sich heraus, dass niemandem aufgefallen ist, dass der Arzt fehlt. Er wurde erst jetzt im OP erreicht und macht sich wohl auf den Weg. So toll und hilfsbereit die Hebammen und das Team im Kreißsaal auch sind: Die Organisation in der ambulanten Anmeldung ist unmöglich. Die Kommunikation dort scheint überhaupt nicht zu funktionieren.
F
Franziska Frings-Baule
11. March 2026
Ich habe meinen Sohn im AKH Viersen per Kaiserschnitt zur Welt gebracht und bin unglaublich froh, mich für dieses Krankenhaus entschieden zu haben.
Ursprünglich hatte ich ein anderes Krankenhaus im Blick. Aufgrund der kürzeren Entfernung habe ich mich dann aber doch entschieden, mir das AKH Viersen einmal anzuschauen – und schon der erste telefonische Kontakt war sehr herzlich. Man hat sich viel Zeit genommen, mir alles zu erklären und meine Fragen zu beantworten.
Auch das Gespräch vor Ort mit dem Chefarzt war genauso offen und freundlich. Besonders positiv fand ich, dass mein Wunsch nach einem erneuten Kaiserschnitt überhaupt nicht in Frage gestellt wurde. Stattdessen hat man sich viel Mühe gegeben, meine eher schwierigen Erfahrungen aus der ersten Geburt in etwas Positives zu verwandeln. Mir wurde eine sogenannte „Kaisergeburt“ vorgeschlagen, bei der die Mutter das Baby mit ein paar tiefen Atemzügen selbst ein Stück mit herausdrücken kann. Das war für mich ein ganz besonderes und schönes Erlebnis.
Auch die Hebammen waren durchweg freundlich, einfühlsam und unterstützend. Man wurde zu keinem Zeitpunkt verurteilt, sondern ernst genommen, und vieles wurde so gestaltet, wie man es sich als Mutter wünscht. Besonders schön fand ich auch, dass viel Wert auf Bonding gelegt wird, sodass man direkt nach der Geburt viel Nähe zu seinem Baby haben kann.
Die Schwestern auf der Station waren ebenfalls alle sehr hilfsbereit und herzlich. Wir hatten ein Familienzimmer, was für uns eine ganz tolle Erfahrung war und uns sehr geholfen hat, in Ruhe als Familie anzukommen.
Besonders in Erinnerung bleibt mir auch das OP-Team, das in meinem Fall komplett aus Frauen bestand. Das hat mir als Frau noch einmal ein ganz besonderes Gefühl gegeben. Alle dort haben einen großartigen Job gemacht.
Dank dieses tollen Teams durfte ich am Ende eine sehr schöne Geburt erleben, die viele meiner vorherigen Sorgen genommen hat. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder so gehen und kann die Geburtsstation im AKH Viersen von Herzen weiterempfehlen.
Kam von der Notaufnahme in die Urologie und dort wurde mir mitgeteilt das ich Nierensteine habe Diese wurden innerhalb kürzester Zeit vom hervorragenden Ärzte entfernt
Mein Dank gilt auch der Narkoseärztin die ebenfalls einen tollen Job gemacht hat.
Das Pflegepersonal war zuvor kommend auf meine Situation eingestellt.
Ferner hätte ich nicht gedacht das man im Krankenhaus so gut "bewirtet" wird .
Also ein herzliches Dankeschön an alle Ärzte und Mitarbeiter des allgemeinens Krankenhaus Viersen
S
Stefan D.
14. December 2025
Am 24.11.25 kam ich mit starken Unterbauchschmerzen über die Notaufnahme in die Urologie des AKH, wobei ein Harnleiterstein diagnostiziert wurde. Zwei Tage später wurde mir eine Harnleiterschiene eingesetzt. Die Entfernung der Schiene und des Steines wurde auf den 13. Januar terminiert. Tags darauf wurde ich erst einmal entlassen.
Leider führte die Schiene bald zu unerwarteten Komplikationen: sobald ich in Bewegung war, verursachte sie durch mechanische Reizung der Blase einen extremen Harndrang, der immer stärker wurde, je länger ich in Bewegung war. Arbeiten war damit nicht mehr möglich; ich konnte nur noch still sitzen oder liegen, um es erträglich zu halten.
Am 8.12.25 suchte ich nochmals über die Notaufnahme das AKH auf, da der ständige, starke Drang nicht mehr auszuhalten war. Die Schiene mußte heraus.
Es fiel mir nicht leicht, meine Not zu erklären, aber zwei Tage später wurde ich operiert und der Stein entfernt.
Obwohl ihr OP-Kalender prall gefüllt ist und genug Patienten warten, hat man mir kurzfristig geholfen. Nun bin ich also wieder völlig beschwerdefrei.
Während meiner beiden Aufenthalte bin ich von den Urologen sehr gut und freundlich behandelt worden, die OP verlief tadellos. Auch das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit, die Arbeitsabläufe auf der Station erlebte ich sehr ruhig und koordiniert. Und auch die Küche ist sehr gut.
Kurzum: tolle Ärzte, tolles Pflegepersonal, denen ich von ganzem Herzen dankbar bin.
In einer Zeit, in der eine irrsinnige Politik unser Gesundheitswesen gezielt an die Wand fährt, gehört diesen wunderbaren Menschen meine größte Anerkennung!
Danke, liebes AKH Viersen!