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Marco Korndoerfer
03. May 2026
Ich bin eigentlich ein sehr geduldiger Mensch. Mein Eindruck von der Notaufnahme war abschließend sehr gemischt. Wir waren sonntags mit unserem 12-jährigen Sohn, wegen des Verdachtes auf gebrochenen Arm dort, wurden sehr freundlich begrüsst, aber dann..... nichts mehr. Nach 3 1/4 Stunden des Wartens habe ich mal vorsichtig nachgefragt, wann der Kurze endlich dran kommt. Wir wurden anschließend recht flott in ein Untersuchungszimmer gebracht und dort wieder für mehr als 1 1/2 Stunden geparkt. Meine Frau hat dann nochmals höflich nachgefragt, wann denn endlich jemand über den Arm des Jungen drüber schaut. Lange Zeit wieder nichts. Kein Arzt, kein Röntgen, nichts. Ich war hier früher sehr "gerne" Patient, wegen der Menschen die hier arbeiten. Ich weiß nicht, was sich geändert hat, aber ich erkenne dieses Krankenhaus nicht wieder. Wenn ich als normaler Kassenpatient das Gefühl habe, das ich nicht ernst genommen, sogar augenscheinlich ignoriert werde ist das eine Sache. Man gewöhnt sich dran. Aber Kinder mit Beschwerden zu ignorieren ist eine völlig andere.
Aber weiter....Nach einer weiteren halben Stunde gi gs ins Röntgen. Nachdem dann endlich die Röntgenbilder da waren hat sich der Oberarzt persönlich um unseren Sohn gekümmert. Dann war das alte Gefühl der Patientengeborgenheit wieder da.
Tja, was soll ich sagen.... Arm war gebrochen. Und wir endlich nach 5 1/2 Stunden raus. .....
H
heinz unger
06. April 2026
Ich war am 27.03.im Klinikum in der Ambulanz wegen einem Wadenbeinbruch, die Behandlung hat etwas gedauert aber ich war ja nicht der Einzige Patient! Ein Op Termin wurde für 30.03. festgelegt!
Die OP wurde sehr professionell durchgeführt. Das Personal sowohl im OP als auch auf der Station 1B war durchgehend freundlich und kompetent. Ich kann nur Gutes berichten und die höchste Note aussprechen! Weiter so!!!
J
Julia Onuodafi
18. March 2026
Ich schließe mich einigen meiner Vorredner an , ich kann das Klinikum überhaupt nicht empfehlen ! Ich habe in meinem Amerika Urlaub starke Schmerzen im Rücken bekommen und nach der Landung bin ich Abends sofort von meinem Hausarzt in die Klinik Lohr geschickt worden das war Ende Juli 25). Die Aufnahmeärztin war wirklich sehr nett und hat sich gut um mich gekümmert, sie hat dann auch beschlossen ich muss da bleiben nachdem die starken Schmerzmittel nicht angeschlagen haben . Ich kam dann auf die Neurologie, das einzige was dort gut war , die Nachtschwester !! Ich hatte jedesmal das Gefühl wenn die jungen Schwestern reinkamen ignoriert zu werden , wenn man ein Zimmer betritt hat man die Patienten zu grüßen und wartet nicht ab das die Patienten zuerst grüßen. Ich konnte mich nicht bücken oder gerade machen , denken Sie es hat mal jemand gefragt ob ich Hilfe beim ankleiden benötige oder vielleicht mal gewaschen werden möchte ? Nach fast 4 Tagen hab ich mich dann in die Dusche gequält mit starken Schmerzen , meine Zimmernachbarin war diejenigen die mir immer geholfen hat, nicht die Schwestern . Das alleine ist unglaublich. Als ich ins MRT musste , brauchte ich Hilfe von mehreren Angestellten weil ich unerträgliche Schmerzen hatte . Und dann bekommst du bei der Visite gesagt das meine Schmerzen nicht mit dem Ergebnis zusammen passen , und das mein Zustand sich doch gebessert hat und ich ja auch alleine geduscht hätte . Da bin ich erstmal laut geworden und hab dem Arzt gesagt das ich seit 4 Tagen nicht gewaschen wurde ich stinke , was soll ich machen ? Warten bis ein Wunder geschieht oder sich mal jemand erbarmt ?? Er wollte mir dann noch stärkere Medikamente geben die ich abgelehnt habe , weil wenn Oxycodon und Tilidin nicht anschlagen , was soll ich sonst noch nehmen ? Er meinte noch , ich solle mal überlegen ob meine Schmerzen nicht psychischer Natur sind . Das war mir dann alles zuviel und ich hab gesagt ,ich geh heim . 1 Woche später hat mich der Krankenwagen wieder eingeliefert,weil ich nur noch liegend transportiert werden konnte, mittlerweile hatte sich mein Rückenschmerz ausschließlich ins linke Bein verlagert , und ich weder sitzen noch stehen konnte. Nur im Liegen war es auszuhalten. Ich lag dann fast 2 Stunden unten im Nebenzimmer bis die Ärztin kam und mir erklärte das der vorherige behandelte Arzt meinte , ich wäre austherapiert weil ja nichts geholfen hat . Sie können mir nicht helfen . Also musste ich wieder gehen . Ich hab dann selbst beschlossen ich gehe zum Doctor Brodkorb. Der hat SOFORT erkannt was mit mir los ist . Bandscheibenvorfall S1 mein Nerv war eingeklemmt und deshalb hatte ich all die Schmerzen . Das Ende vom Lied ist , ich wurde dann operiert von Doctor Mucha , mit allem drum und dran Reha , Rehasport aktuell ...... Und bis heute 8 Monate später ,habe ich immer noch das taube Bein , nach der OP hat sich der Zustand nicht wesentlich gebessert . Weil es einfach schon zulange eingeklemmt war. Und jetzt , Nerven Schäden , für jemand der angeblich nichts hat außer Psychische Probleme und austherapiert ist , ganz schön viel zu ertragen , oder etwas nicht ?
Ich gehe NIE WIEDER ins Klinikum Lohr , denn hätte man sich besser um mich gekümmert und mich gleich richtig behandelt und vielleicht von selbst die Idee gehabt ich solle mal zum Orthopäden, wäre ich heute vielleicht nicht so geschädigt. Ich bin um die 40 , die einfachsten Dinge gelingen nicht ,weil das Bein einfach nicht mit
macht . Ganz traurig wie man hier abgelehnt wird und man überhaupt nicht ernst genommen wird ! Ich bin maßlos enttäuscht ich dachte immer ein Arzt ist dafür da anderen zu helfen . Hier nicht , nicht auf der Neurologie! Ich hoffe Sie lesen das , und werden in Zukunft mit Ihrer Aussage das man mal zum Psychologen gehen sollte , etwas vorsichtiger. DENN: Nicht jeder der Ihrer Meinung nach unerklärliche Schmerzen hat , hat direkt ein psychisches Problem !!!
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Thomas Franz
13. February 2026
Ich war stationär im Lohrer Klinikum am 9.und 10.2.26.Wegen extrem starker Migräne. Es wurde sich nach Einlieferung umgehend um mich gekümmert.Sofortige Reaktion des Perdonals hat mir die starken Schmerzen genommen.Auch die stationäre Aufnahme war sehr angenehm.Das Essen war auch sehr gut.Freundliche Schwestern und Ärzt/innen zeichnet das Krankenhaus aus.Ich kam mir ernstgenommen vor. Zusammengefasst kann ich sagen,dass ich die Lohrer Klinik absolut empfehlen kann.
Mfg Thomas Franz
Ich bin dem Krankenhauspersonal für die hervorragende Arbeit sehr dankbar. Die Ärzte und das medizinische Personal erklärten mir jeden Schritt, sodass ich mich sicher fühlte. Besonderer Dank geht an Konstantin Bohn für die ausführliche Erläuterung der Operation. Die Schwestern sind sehr nett und aufmerksam. Hausgemachtes Essen ist köstlich.
Vielen lieben Dank für Ihre Arbeit!