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Julia Herdner
27. May 2026
Eine tolle und moderne Ärztin mit viel Fachwissen und einem ganzheitlichen Blick. Sie nimmt sich immer Zeit, hört aufmerksam zu und schaut auch über den Tellerrand hinaus. Auch das gesamte Team ist immer herzlich und freundlich. Toll, dass es in Schönwald noch so eine Hausärztin gibt. Eine Praxis, in der man sich wohlfühlt – absolute Empfehlung!
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Alana Kollmar
16. December 2025
Die Praxis ist sehr gut zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem PKW, es waren bisher immer ausreichend Parkplätze verfügbar. Die Räumlichkeiten der Praxis sind sehr angenehmen in einem schmeichelnden Rosa gestrichen und liebevoll akzentuierten Bildern, ein wenig Grün in Form von Pflanzen findet man auch. Die Räumlichkeiten sind sehr sauber sowie Einrichtungsgegenstände gepflegt und die Wartezimmer Sessel bequem, nicht dass man hier sehr lange verweilen müsste.
Die Arzthelferinnen sehr freundlich, sowohl am Telefon als auch in Persona. Hilfsbereit und kommunikativ empfangen sie einen und einen kleinen Plausch darf man auch halten.
Die Ärztin ebenso herzlich und freundlich wie ihre Helferinnen, versucht ihr Bestes wenn es um die Betreuung, Anamnese, Untersuchung und weiteres geht. Kommuniziert offen und ehrlich die Situationen, die wir als Patienten nicht sehen können, weil wir nicht im System Hausarztpraxis/Krankensystem arbeiten.
Meine Erfahrung bei Frau Dr. Wacker war bislang positiv geprägt, mir wurde immer geholfen wenn ich zu ihr kam und meine Fragen oder Anliegen gehört.
Für alle diejenigen, die sich mit Hausärzte- und Krankenkassenthema noch nicht befasst haben empfehle ich stark die Videos von Frau Dr. Laura Dahlhaus, sie erklärt in ihren Podcasts und YouTube Videos einiges über unser Gesundheitssystem und aus der Perspektive von Hausärzten.
Eins möchte noch gesagt sein, wir hier in Deutschland können uns glücklich schätzen, auch bei einem degenerierenden Gesundheitssystem, überhaupt die Versorgung zu bekommen die wir bekommen.
Freundliche Grüße
Ich würde am liebsten gar kein Stern vergeben....
Nach dem ich mir an einem Wochenende beim Treppensturz 2 Rippen gebrochen habe (unterste 2 Rippen am Rücken rechts), im Klinikum behandelt wurde, sollte ich gleich am Montag meinen Hausarzt zur Kontrolle aufsuchen. Da er aber in der Zeit im Urlaub war, habe ich in der Praxis Dr. Wacker nachgefragt.
Ich hatte logischerweise starke Schmerzen, konnte kaum sprechen, da diese 2 Rippen im Freien hängen und auf Zwerchfell drücken.
Als sie mich gesehen hat, hat sie schon im Flur Alarm los geschlagen, redete ohne Punkt und Komma.
Ihre Worte: "Sie brauchen ordentliche Schmerzmittel! Kommen Sie, ich mache Aufnahmen!"
Ich habe ihr gesagt, dass ich im Klinikum bereits Schmerzmittel bekommen habe, jetzt reicht 3 Tage lang Ibuprofen. Sie hat mir trotzdem Rezept für Tramadol ausgestellt und das gleich eine Packung mit 100 Tabletten!
Auf meine Frage, was ist das überhaupt, welche Nebenwirkungen hat es und ich keine Opioide einnehmen möchte, hat sie nur laut und beleidigt geantwortet: "Ist Ihre Sache, müssen Sie schließlich nicht einnehmen". Damit wurden aber meine Fragen nicht beantwortet und ich habe später erfahren, dass es sich sehr wohl um starke Opioide handelt, die auch sehr starke Kurz- und Lang-Nebenwirkungen haben. Ich habe zum Glück keine einzige genommen (mein Hausarzt hat mich später aufgeklärt), sonst wäre ich nach den 100 Tabletten zur Junkie geworden.
An dieser Stelle: Sollte eine Ärztin bei den Medikamenten nicht erstmal fragen, ob irgenwelche Medikamente bereits eingenommen werden? Wie sieht es mit Schwangerschaft oder anderen Krankheiten aus? Darf einfach so jeder Patient alles einnehmen???
Als sie die Aufnahmen gemacht hatte, wurde sie wieder laut und meinte, ich habe große Blutergüsse, die sofort in Donaueschingen operativ rausgenommen werden müssen. Also eine Überweisung geschrieben und ich sollte am nächsten Morgen in Donaueschingen erscheinen.
Das tat ich auch und zum Glück wurde ich dort erstmal untersucht. Es stellte sich heraus, dass ich zwar einen Bluterguss habe, aber das ist bei so einem Sturz völlig normal und die Größe ist minimal. Den Rest erledigt die Mutter Natur. Kein Arzt konnte verstehen, warum ich überhaupt dort bin. Alles war unter den Umständen im Normalbereich und innere Organe waren nicht verletzt. Auf meine Frage, ob ich die Schmerzmittel von ihr einnehmen soll, wurde mir abgeraten. Der Ibu für 3 Tage reicht vollkommen aus.
Sind die Einstellungen an Ihrem Bildschirm so groß gewesen, dass es einfach nur groß ausschaute??? Gibt es dabei keine Messungen?
So, und dann dürfte ich Ihre Praxis am gleichen Tag noch mal besuchen. Da sie mir die Überweisung zur OP ausgestellt hatte, diese nicht stattfand, sondern nur einige Untersuchungen, und so musste ich ihr diese Überweisung zurück geben und neue, richtige ausstellen lassen und es an Klinikum schicken. Sonst hätten sie es mit der Krankenkasse nicht richtig abrechnen können und die Untersuchungen hätte ich selbst zahlen müssen.
Als sie mich in ihrer Praxis gesehen hat, hat sie sich ohne Hallo und Guten Tag oder wie geht es Ihnen, einfach nur versteckt.
Mein Hausarzt hat mich später weiter sehr kompetent, mit allen Untersuchungen, betreut, der Bluterguss verschwand sehr schnell und die Rippen haben sehr gut geheilt. Bereits nach 3 Wochen konnte ich sogar Sport machen und Motorrad fahren.
Patienten, die gerne einfach nur blind alle mögliche, gefährliche Medikamente einnehmen, ohne selbst mitzudenken, sind hier genau richtig.
Ebenso auch Patienten, die gar kein Wert darauf legen, sich die Behandlungsmöglichkeiten und Untersuchungen erklären zu lassen.
Denn hier findet keine Aufklärung statt, keine Alternativen mit Pro und Kontra, sie konnte mir sogar nicht mal die Nebenwirkungen von dem Schmerzmittel nennen. Hier werden starke Medikamente verschrieben ohne Rücksicht auf Vorkrankheiten oder Schwangerschaft. Einfach so zu einer OP geschickt...
Sollte sich hierzu die Ärztin äußern, so habe ich meine Freundin als Zeugin, die bei allen Gesprächen und Ärzten dabei war, weil sie mich fahren musste.
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Gianluca Fagone
10. June 2025
Eine Ärztin, wie man sie sich nur wünschen kann!
Ich bin selber vom Fach und habe im Schwarzwald -Baar-Klinikum gearbeitet und weiß deshalb worauf es ankommt.
Vom ersten Moment an habe ich mich in ihrer Praxis bestens aufgehoben gefühlt. Sie nimmt sich nicht nur Zeit für ihre Patienten, sondern hört auch wirklich zu – mit Empathie, Geduld und einem offenen Ohr für jedes Anliegen.
Was ich besonders schätze, ist ihre fachliche Kompetenz in Kombination mit einer sehr ehrlichen und freundlichen Art.
Ihre Diagnosen sind stets fundiert und verständlich erklärt. Auch bei komplexeren Themen fühlt man sich nie allein gelassen, sondern umfassend betreut.
Die Organisation in der Praxis ist ebenfalls vorbildlich – kurze Wartezeiten, freundliches Personal und eine angenehme Atmosphäre runden den Besuch ab.
Frau Dr. Wacker ist für mich weit mehr als nur eine Ärztin – sie ist eine Vertrauensperson, auf die man sich zu 100 % verlassen kann. Eine absolute Empfehlung für alle, die Wert auf medizinische Qualität UND Menschlichkeit legen!
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Aleksandra Slobodzian
15. April 2025
Leider können wir diese Hausarztpraxis nicht empfehlen. Schon der erste Termin verlief enttäuschend: Die Ärztin kam über 40 Minuten zu spät – ohne jede Entschuldigung oder Erklärung. Was jedoch weitaus schwerer wiegt, ist der Umgang mit dem Patienten und die grundsätzliche Haltung, die uns gegenüber deutlich wurde.
Es bestand keinerlei Bereitschaft, sich mit vorhandenen Arztbriefen, der Krankengeschichte oder der bisherigen medizinischen Situation auseinanderzusetzen – was bei chronischen Erkrankungen und komplexer Vorgeschichte essenziell wäre. Weder Rezepte noch Überweisungen wurden ausgestellt, selbst wenn diese medizinisch nachvollziehbar und notwendig gewesen wären (z. B. nach Rücken-OP für Physiotherapie oder zur Weiterbehandlung bei einem Diabetologen).
Ein Blutbild wollte man in der Praxis ebenfalls nicht durchführen, verwies stattdessen auf einen Facharzt – stellte aber auch hierfür keine Überweisung aus. Man wird somit in einer medizinisch relevanten Situation völlig allein gelassen.
Unser Eindruck ist, dass hier das grundlegende Verständnis einer hausärztlichen Versorgung – nämlich koordinierend, begleitend und unterstützend tätig zu sein – leider nicht gegeben ist. Für uns kommt diese Praxis daher nicht mehr infrage.