K

Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau

(5 Bewertungen)
Halle (Saale)
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Bewertungen (5)

3.0
5 Bewertungen
S

Stephanie Hoffmann

03. June 2026

Ein sehr großes Krankenhaus, die Beschilderung ist echt mies. Auf den Lageplänen stehen nur Buchstaben, was einen nicht viel bringt wenn man eine bestimmt Abteilung sucht. Und wenn man es doch nach langer Suche gefunden hat, heißt es trotz Termin warten warten warten. Man wartest teilweise 2 Stunden und mehr und das in fast jeder Abteilung wo man hin muss. Sie können sich das mit den Terminen sparen, am besten alle für 7 Uhr bestellen und nummer ziehen lassen. Es dauert alles viel zu lange. Bevor man einen Befund erhalten kann ist man Tot. Echt schlimm geworden

I

Ivonne Korpal

24. May 2026

Ich befand mich im Zeitraum 05/2026 in dieser Klinik auf der HNO Station C2. Aufnahme, Arztgespräche, Aufklärung, Vorbereitung der OP, Nachsorge und Betreuung auf Station verliefen für mich zur besten Zufriedenheit. Ich fühlte mich hier gut aufgehoben, menschlich verstanden, anhand der Ärzte, Schwestern und Pfleger sehr gut betreut und versorgt. Die Aussenanlage gleicht eher einer Hotel Anlage oder eines wunderschönen Sanatoriums als einer Klinik. Es gibt Rings um die Klinik wunderbare Wege die zum spazieren und gkeichzeitigen genesen einladen. Das Bistro mit Außenterrasse ist ebenfalls sehr zu empfehlen. Die Patienten Zimmer sind gross und anhand der Balkone lichtdurchflutet. Man hat vom Balkon aus einen herrlichen Blick ins Grüne und kann sogar Rehwild beobachten. Alles in allem würde ich diese Klinik jederzeit weiterempfehlen.

J

Joyce Hellmann

19. May 2026

Gilt speziell für die Palliativstation: Meine Mutti konnte zwar leider nur drei Tage auf der Palliativstation verbringen, aber in dieser kurzen Zeit habe ich dort eine Menschlichkeit und Fürsorge erlebt, die mir für immer in Erinnerung bleiben wird! Vom ersten Moment an wurden wir mit so viel Wärme, Empathie und Respekt begleitet, dass wir uns trotz der schweren Situation niemals allein gefühlt haben! Jede einzelne Pflegekraft begegnete meiner Mutti mit einer unglaublichen Herzlichkeit, Geduld und Würde. Es war spürbar, dass dort nicht einfach nur ein Beruf ausgeübt wird, sondern, dass die Menschen ihre Arbeit mit ganzem Herzen machen! Besonders berührt hat mich, wie liebevoll und fürsorglich alle mit meiner Mutti umgegangen sind, obwohl sie für die Pflegerinnen und Pfleger ja eigentlich eine Fremde war. Trotzdem wurde sie behandelt, als wäre sie ein vertrauter Mensch, der zählt und wichtig ist. Diese Wärme hat mir in der schwersten Zeit meines Lebens unendlich viel Kraft gegeben. Wünsche wurden ernst genommen und ohne Überlegen umgesetzt. Ich möchte einfach noch einmal von Herzen Danke sagen – für jedes freundliche Wort, jede kleine Geste, jede beruhigende Hand und jeden Moment der Menschlichkeit. Solche Menschen sind unbezahlbar! Ich werde diese außergewöhnliche Fürsorge niemals vergessen!

M

Marie koppsieker

13. February 2026

Die drei Sterne gibt es für die Ärzte die mich operiert haben und an das Personal die mich im Aufwachraum und im OP Saal betreut haben. Ihr wart echt toll und ein großes Dankeschön Der Rest auf der CO war wirklich fragwürdig. Mir wurde gesagt das ich mindestens 2 Tage bleiben soll weil ich eine Offene Schulter OP hatte , schon als ich aufgenommen wurde hat man mir gesagt ich kann am nächsten Tag gehen was ja grundsätzlich auch gut ist. Der besagte Tag nach der OP kam und mir ging es überhaupt nicht gut ich hab die Nakose anscheinend nicht vertragen weil ich mich ständig übergeben habe und ich auch starke schmerzen hatte . Ich wollte gerne noch eine Nacht bleiben und dies wurde mir auch vom Stations Arzt bestätigt, leider hab ich danach gemerkt das ich unerwünscht war. Und zum späten Nachmittag kam eine Ärztin zu mir und fragte mich ob ich nicht doch gehen möchte.Was soll man da noch sagen ? Ich bin dann gegangen. Es ist enttäuschend das der Mensch nichts mehr zählt man ist eine Nummer auf dem Papier. Man wird rausgeschmissen weil das Bett für die nächste Nummer auf dem Papier fertig gemacht werden muss. Im Arzt Brief steht es wurde eine intensive Krankengymnastik gemacht ich frag mich mit wem ? Diese intensive Gymnastik dauerte vielleicht 3min und war nur einmal weil ich dann gehen musste , mir erschließt nicht wo da das "intensiv" herkommt. Und es wurde beschrieben das dadurch ein gutes Ergebnis erzielt wurde. Ich wurde nicht gefragt ob es mir dadurch besser geht .Und ich glaube auch nicht das ich dies gezeigt hätte. Also es sind viele fragwürdige Sachen dabei wo ich mir denke was geht hier ab . Ich bin mehr als enttäuscht und es war mal besser in Dölau.

H

Hanna Sayegh

17. January 2026

Ich bin sehr enttäuscht über den Umgang mit meiner Verwandten im Krankenhaus Dölau in Halle. Sie stellte sich dort mit ernsten Symptomen vor: Herz- und Brustschmerzen, ausstrahlende Schmerzen in den Arm, Atemnot sowie eine akute Visusverschlechterung. Trotz dieser Kombination – die medizinisch eindeutig als potenziell akuter Notfall einzuschätzen ist – wurden die Herz- und Atemsymptome offenbar nicht ernsthaft beachtet. Nach meinem Eindruck wurde am Empfang bzw. durch das Gespräch nur das Augenproblem wahrgenommen, während die übrigen, deutlich lebensbedrohlichen Symptome ignoriert wurden. Meine Verwandte wurde ohne Untersuchung weggeschickt und lediglich an das Uniklinikum verwiesen. Als ich später telefonisch nachfragte, reagierte der zuständige Schichtleiter sehr unfreundlich und abweisend. Auf meine berechtigte Frage, warum keine Untersuchung oder zumindest eine Ersteinschätzung der Herz- und Atemsymptome erfolgte, bekam ich lediglich die Aussage, dass die Kollegen das „schon richtig eingeschätzt“ hätten und man sie nicht behandeln werde. Ein solches Vorgehen halte ich für äußerst problematisch und gefährlich. Gerade bei Brustschmerzen, Atemnot und Sehstörungen sollte eine sofortige medizinische Abklärung erfolgen und nicht einfach eine Weiterverweisung ohne Untersuchung. Ich erwarte von einem Krankenhaus ein Mindestmaß an Sorgfalt, Kommunikation und Verantwortung – insbesondere bei potenziell lebensbedrohlichen Beschwerden. Leider haben wir uns hier weder ernst genommen noch gut betreut gefühlt.