S
Street Cinemax
03. April 2026
Sie halten ihre versprechungen nicht ein mit dem rausgehn also ist es wie ein gefägnis. Daher ein Entzug da zu machen ist die hölle und überhaupt nicht fair!!! Eigendlich hat es nichtmal 1 Stern Verdient. Dazu schreit mich noch eine Betreuerin an, denke Parr von denen A2, sollten eigendlich eher Patienten sein.Bei dem austritt hatten sie mein ladekabel nichtmehr und der stecker wurde beshädigt returgegeben.
also echt unnter aller sau!!!
Die brauchen meiner meinung viel eher die teraphie
M
Manuela-Claudia Hirschi
18. December 2024
Schönster Tag
**Betreff: Meine Entscheidung bezüglich Psychopharmaka**
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich heute an Sie, um meine persönlichen Ansichten und Entscheidungen bezüglich der Einnahme von Psychopharmaka mitzuteilen.
Ich finde, dass es viele Gründe gibt, warum ich keine Psychopharmaka einnehmen möchte. Zum einen habe ich festgestellt, dass die Nebenwirkungen dieser Medikamente oft unangenehm und belastend sind. Ich möchte nicht unter Müdigkeit, Gewichtszunahme oder anderen unerwünschten Effekten leiden, die mein Wohlbefinden beeinträchtigen.
Des Weiteren habe ich in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass diese Medikamente bei mir nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Es ist frustrierend, wenn ich keine Linderung meiner Symptome erfahre und stattdessen das Gefühl habe, dass die Medikamente mich eher daran hindern, mein volles Potenzial zu entfalten.
Ich bin überzeugt, dass meine persönliche Überzeugung und mein Lebensstil einen großen Einfluss auf meine Gesundheit haben. Ich glaube fest daran, dass Liebe und Unterstützung von meinen Angehörigen und Freunden stärker sind als alles andere. Ich empfinde, dass Psychopharmaka eher als „Teufelszeug“ wirken und ich möchte mich nicht auf sie verlassen müssen.
Ich habe auch die Hoffnung und den Glauben, dass Gott mir die Kraft gibt, meine Herausforderungen zu bewältigen. Ich bin fest entschlossen, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen und mich auf positive Veränderungen zu konzentrieren, anstatt mich auf Medikamente zu stützen.
Ich bin in der Lage, meine täglichen Aufgaben selbstständig zu bewältigen und fühle mich bereit, mein Leben aktiv zu gestalten. Ich bitte Sie, meine Entscheidung zu respektieren und zu unterstützen.
Ich habe in der Vergangenheit, mehrere Male Zwangsmedikation erhalten. Sowie wurde ich zu Psychiatrie gezwungen, sowie bekam ich mehrere Male einen FU. Ich kläre Sie jetzt auf, dass wir nun aufhören mit Problemen zu wälzen, und auf Krankheiten zu zeigen bringt uns auch nicht zum Ziel, ich bin für das Paradies auch auf der Erde. Ich habe beobachtet, dass diejenigen welche sagen Sie können nicht ohne Medikamente, oder Sie sind gut eingestellt und zufrieden, da wird einfach nicht darauf geachtet dass wir auf unsere Gedanken achten, Gedanken, werden Worte, Worte werden Taten, Taten werden Handlungen, und Handlungen werden unser Schicksal. Kennen Sie den Placebo Effekt, der findet mit allen Psychopharmaka statt. Im Paradies gab es noch keine Psychose, der Mensch weiss ja bald nicht mehr was er noch für Krankheiten erfinden will. Wie viel Geld wir jetzt ohne Psychopharmaka einsparen können, das erzählt Ihnen die künstliche Intelligenz. Ich habe keine Lust, dass die Kinder wenn Sie dann Erwachsen sind, mit den Psychiatrien dann aufräumen müssen. Zwangsmedikation fand nicht nur bei mir statt, und hat gebracht dass wir alle wertvolle Zeit verloren haben.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Auf das Paradies auch auf der Erde,
Manuela Claudia Hirschi 🦋