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UnfallarztFinden

MVZ Arberland

Unfallchirurg in Viechtach

1,8 (5 Bewertungen)

Geschlossen · öffnet heute 7:30

Standort
Viechtach
Bewertungen
5
Dabei seit
2026

Öffnungszeiten

  • Montag 07:30–18:00 heute
  • Dienstag 07:30–18:00
  • Mittwoch 07:30–18:00
  • Donnerstag 07:30–18:00
  • Freitag 07:30–18:00
  • Samstag Geschlossen
  • Sonntag Geschlossen

Standort

Karl-Gareis-Straße 33
Viechtach
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Bewertungen

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  • Daniela Schwirzinger

    April 2026

    Ich hatte heute im MVZ Viechtach einen Termin und das Personal ist sehr freundlich. Möchte mich auf diesem Wege herzlich bei Frau.Dr. Schneider für die ausführliche Erklärung meines MRT Befundes bedanken.

  • Dani Smail

    März 2026

    Meine Freundin war letzte Woche in dieser Praxis bei der Frauenärztin und leider war ihre Erfahrung sehr enttäuschend. Schon an der Rezeption gab es keinen freundlichen Empfang, im Gegenteil – der Umgang wirkte eher abweisend und unangenehm. Auch die Ärztin selbst schien sehr gestresst zu sein und hatte offenbar keine Zeit. Meine Freundin wurde nicht respektvoll behandelt und fühlte sich überhaupt nicht ernst genommen. Ihre Fragen wurden kaum oder gar nicht beantwortet, was sehr frustrierend war. Der Ton war unfreundlich und verletzend, was sie sehr traurig gemacht hat. Gerade in einer Frauenarztpraxis sollte man mit mehr Respekt, Verständnis und Empathie behandelt werden. Leider können wir diese Praxis nach dieser Erfahrung nicht empfehlen.

  • Balko Jenny

    Februar 2026

    Ich hatte einen Termin bei Fr. Dr. Katzendobler zum Erstgespräch zum Thema ADHS in diesem Gespräch habe ich Frau Dr. bereits mitgeteilt das ich die Diagnose ADHS seit meinem 6ten Lebensjahr habe und auch bis zu meinem 11ten in Behandlung war auch Medikamentös daraufhin hat Sie mir gesagt ich soll das Leben nicht so ernst nehmen und ob ich im Ausland auf der Schule war weil ich Hochdeutsch rede. Ich habe mich null ernstgenommen gefühlt…

  • Velio Ciraptor

    Januar 2026

    Meine Erfahrung mit dem Fachbereich Psychiatrie des MVZ Arberland umfasst sowohl einen Behandlungskontakt im Jahr 2024 als auch den späteren schriftlichen und organisatorischen Umgang im Rahmen einer Aktenanforderung. Bereits der Behandlungskontakt wurde von mir und meiner Mutter als verunsichernd erlebt. Es entstand der Eindruck, dass ärztliche Einordnungen früh festgelegt wurden und die eigene Schilderung der Situation dabei nur begrenzt berücksichtigt wurde. Gesprächsinhalte fanden sich in der Dokumentation in einer Weise wieder, die auf mich festlegend wirkte und nicht meiner erlebten Darstellung entsprach. Dies führte nicht zu Orientierung, sondern zu zusätzlicher Unsicherheit. Auch organisatorisch zeigte sich der Ablauf als schwierig. Terminvergabe und Abstimmung wirkten wenig transparent, und die Orientierung im Gebäude war erschwert, was den Termin zusätzlich belastete. Im Jahr 2025 kam es im Zuge einer Aktenanforderung zu weiterem irritierendem Schriftverkehr. Zunächst wurde ein Schreiben an eine veraltete frühere Adresse versandt, obwohl meine aktuelle Anschrift bekannt war. Dieses Schreiben enthielt zudem Annahmen (u. a. zu einer Betreuung), die aus meiner Sicht nicht zutrafen. Die Fehlzustellung wurde zwar durch einen Nachsendeauftrag abgefangen, war jedoch dennoch problematisch. Statt einer direkten Übersendung der vollständigen Patientenakte wurde mir anschließend mitgeteilt, dass die Akte persönlich abzuholen sei. Erst bei dieser Abholung zeigte sich, dass zunächst ein neu erstellter schriftlicher Befundbericht vorlag. Dieser entstand ohne aktuelle Untersuchung oder laufenden Behandlungskontakt und war nicht klar als reine Zusammenfassung aus Aktenlage gekennzeichnet. Die enthaltenen Einordnungen wirkten auf mich eher wertend als erläuternd. Die schließlich ausgehändigte Akte erschien mir nicht vollständig, sodass der Eindruck einer selektiven Zusammenstellung bestehen blieb. Angaben zum Ablauf und zur Form der Herausgabe änderten sich im Verlauf mehrfach. Der schriftliche Umgang war überwiegend defensiv und belehrend. Sachliche Hinweise und Korrekturen wurden nicht erkennbar aufgegriffen, sondern umgangen. Entscheidungen wurden mitgeteilt, jedoch nicht nachvollziehbar erklärt. Eine besondere Sensibilität für die psychische Belastungssituation war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Fazit: Unklare Abläufe, fragmentierte und wertend wirkende Dokumentation sowie eine Kommunikation, die eher verunsichert als klärt. Eine erneute Inanspruchnahme kommt für mich nicht in Betracht. Hinweis: Diese Bewertung wurde bereits so sachlich, beschreibend und zurückhaltend formuliert, wie es nach meinem Empfinden noch möglich war. Einordnung: Im Nachgang fiel mir auf, dass sich in öffentlich einsehbaren Bewertungen wiederholt ähnliche kritische Eindrücke (über eine gewisse Dame) finden. Dies ist eine persönliche Wahrnehmung und keine eigene Tatsachenfeststellung. Nachtrag nach Beschwerde: Der Umgang mit der sachlich formulierten Beschwerde auf Grund der Ambulanz hinterließ ebenfalls einen deutlich negativen Eindruck. Alle Reaktionen erfolgten durch die Leitung des MVZ aber nur verzögert und nur nach mehrmaligen Nachfragen: Ein Teil der Punkte wurde lediglich zur Kenntnis genommen, ohne inhaltliche Prüfung. Weitere Punkte wurden ausweichend beantwortet, ohne auf den konkreten Kern einzugehen. Teilschuld wurde den Patienten zugewiesen ohne grundlegende Tatsache(neue Adresse wurde nicht mitgeteilt). Die abschließende Antwort blieb unsachlich verkürzt, ohne inhaltliche Aufarbeitung, und wurde mit der Formulierung versehen, die Beschwerde sei „damit abgeschlossen“ und wird inhaltlich nicht weiter verfolgt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Kritik formal beendet statt sachlich bearbeitet wird. Aufgrund dieses Umgangs wird die Beschwerde an die zuständige Ärztekammer weitergeleitet und die Klinik bestätigt hiermit in meinen Augen fehlende Qualitätssicherung der psychiatrischen Ambulanz.

  • lisa Müller

    Oktober 2025

    Habe Schmerzen in meinem Intimbereich daraufhin ging ich ins MVZ zur Praxis für Frauenheilkunde dort wurde mir mitgeteilt am 12 November kann ich kommen heute ist der 31 Oktober. Ich verstehe das es oft schwierig ist Patienten unterzubringen jedoch wenn ich Schmerzen haben hilft mir das nichts wenn ich Wochen auf einen Termin warten soll. Meiner Meinung nach geht soetwas einfach nicht.

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