Ich war Samstag Abends zwecks einer Entzündung am Daumen hier. Mit dieser war ich Freitags beim Hausarzt. Leider hat die Creme die er mir verschrieben hat nicht gewirkt. Mein Daumen war Samstag Abend doppelt so dick wie normal.
Wir waren nur zu zweit in der Notaufnahme. Ich kam entsprechend sehr schnell dran. Man merkte der Ärztin etwas an das sie lieber beim Patienten nebenan mit wäre der ein dramatischerer Notfall war. (Was ich etwas verstehen kann). Jedoch hat sie sich nicht destotrotz gut um meinen Daumen gekümmert und auch versucht es mir mit den Schmerzen so angenehm wie möglich zu machen.
Der Daumen wurde gut versorgt und ich konnte, nur noch der Verband sehr dick, wieder nach Hause gehen.
M
Mathias K.
26. February 2026
MVZ Chirurgie Dr. Michael Rössler & Team:
Vom ersten telefonischen Kontakt, der zeitnah einen Termin zur Folge hatte, über die persönliche Vorstellung bei Dr. Rössler, der ebenso zeitnah einen OP Termin anberaumte, dafür direkte und kompetente Aufklärung von Frau Dr. Vukelja erfahren, dann am Tag der OP freundlichst und fürsorglichst empfangen und vorbereitet durch Schwester Corinna, sanft narkotisiert von Frau Dr. Groß, bis hin zum Eingriff durchgeführt von Dr. Choudhary, alles einfach super, vorbehaltlos und patientengerecht verlaufen.
Vielen herzlichen Dank an ein perfekt eingespieltes, sehr gut geschultes und sehr empathisches Team, dass den Patienten zu jedem Zeitpunkt in den Mittelpunkt stellt:
SIE ALLE leisten großartige Arbeit und man fühlt sich stets in guten Händen. Viel Erfolg weiterhin und alles Gute 👍🍀
S
Senior Rossi
14. February 2026
Ich war vom 11.02-13.02. in der Fusschirugie als Patient mit einem diffizilen Problem. Als Patient hat man mit einer Vielzahl von Bereichen zu tun, angefangen beim Empfang, Patientenverwaltung, Pflegepersonal, Operateure, Anästhesie, OP Personal, Pysio, Reinigungspersonal, Backoffice(Sekretariat) etc. In allen Bereichen wirklich ausnahmslos super nette, engagierte und hilfsbereite Mitarbeiter. Man merkt als Patient wirklich dass hier eine "Seele und ein Herz" existiert. Vielen Dank für alles, der Weg aus Ludwigshafen hat sich definitiv gelohnt.
L
Lohn Harald
20. January 2026
Es ist schlimm genug, wenn man ins Krankenhaus muss und dann das! Ich war in den letzten Jahren recht oft in stationärer Behandlung in verschiedenen Kliniken, weshalb ich mir auch anmaße, hierzu etwas zu sagen. Seit 08.01. b
in ich als Wahlleistungspatient mit Chefarztbehandlung in der inneren Medizin in diesem Krankenhaus. Bisher war ich immer in den größeren Kliniken in Wiesbaden. Mein Hausarzt hatte mir diese Klinik ans Herz gelegt. Die Aufnahme selbst war super. Es ging alles reibungslos und ich war schnell auf der Wahlleistungsstation. Ich musste, wegen Überfüllung, erst mal mit einem 2-Bett-Zimmer mich arrangieren, aber am nächsten Tag wurde ich schon in ein 1-Bett-Zimmer verlegt. Das Pflegepersonal kann ich nur loben. Sie geben sich alle Mühe, es einer kranken Person so angenehm wie möglich zu machen. Und dann fing das Chaos an! Ich wurde Freitags aufgenommen. Den letzten Arzt, den ich zu Gesicht bekam, war die Oberärztin in der Notaufnahme. Ich bekam täglich mehrere Infusionen durch das Pflegepersonal. Den ersten Arzt, der mir auf der Station seine Aufmerksamkeit widmete, war die Stationsärztin am darauffolgenden Montag Nachmittag!! Ich lag also schon fast 4 Tage auf Station, bis sich ein Arzt für mich interessierte. Wohl gemerkt, ich habe Chefarztbehandlung gebucht! Den Chefarzt sah ich das erste Mal am Mittwoch gegen 18.00 Uhr, da wir uns am Dienstag verfehlt haben. Ab Dienstag 13.01. begannen die Untersuchungen, die sich bis einschließlich Mittwoch dahin zogen, aber es wurde endlich was gemacht. Am Donnerstag 15.01. hatte ich eine längere Chefarztvisite, in der er sich auch ausführlich mit mir unterhielt. Wir haben vereinbart, dass am Montag, dem 19.01. noch eine Magenspiegelung erfolgt.Dafür wurde ich vom Personal auch rechtzeitig vorbereitet. 4 Stunden später kam eine Servicekraft und stellte mir das Mittagessen hin. Als ich ihr sagte, dass die Spiegelung noch nicht erfolgt wäre, war sie total irritiert und fragte mich, ob kein Arzt bei mir gewesen wäre und mich informiert hätte, dass die Spiegelung auf Dienstag verschoben wurde. Ich bin aus allen Wolken gefallen und verlangte , sofort einen Arzt zu sprechen, der dann auch irgendwann kam und mir erklärte, dass ich doch sowieso erst für den Dienstag vorgesehen war. Ich habe das entschieden dementiert und bin dabei auch etwas lauter geworden. Als er merkte, dass er mit seiner Argumentation nicht weiter kommt, schwenkte er um und sagte, dass es deshalb heute nicht statt fand, weil 2 Notfälle reingekommen wären???? Na was denn jetzt? Dann fragte er mich, ob es mir gut gänge, was ich bejahte. Dann meinte er, dass es den beiden Notfällen nicht so gut gänge und sie Prioritäten setzen müssten. Ich bat um einen Chefarzttermin, der ohne Begründung nicht statt fand. Mit diesem Assistenzarzt habe ich sowieso so meine Probleme. Er ist nicht in der Lage, bei einem Patienten mit schlechten Venen Blut abzunehmen. Ich fragte ihn, ob er mir ein Tattoo stechen wollte. Und zu allem Übel versuchte er mich zu belügen und das geht gar nicht!! Ich möchte auch noch erwähnen, dass es einen 3-tägigen Heuzungsausfall gab, bei Außentemperaturen um die 0°! Dafür können die Ärzte und das Pflegepersonal nichts, aber es ist nun mal Tatsache, das ich frierend im Bett lag mit Jogginghose und dickem Pullover. Es gäbe noch einige Kleinigkeiten aufzuzählen aber damit will ich mich nicht aufhalten. Ich bin gespannt, ob mir mein ehrlicher Bericht jetzt zum Nachteil gelangt, da ich ja heute noch die Magenspiegelung vir mir habe und wer weiß, was noch. Fest steht, ich werde dieses Krankenhaus so früh wie möglich verlassen und als Patient nie wieder betreten!
M
Manfred Moos
19. January 2026
Am Freitag war ich Patient in der Notaufnahme und bin mit der Behandlung durch das Personal ebenso vollauf zufrieden wie mit der Versorgung durch den Arzt, Herrn Dr. Marco Fritsch.
Meine Symptome wurden punktgenau diagnostiziert, weitere Maßnahmen erfolgten umgehend und professionell, die Wartezeiten waren (trotz einigen Patienten-Aufkommens) absolut angemessen.
Eine ähnliche, viel bedeutsamere Erfahrung habe ich vor fast genau einem Jahr gemacht, als Herr Dr. Fritsch in einer lebensbedrohlichen Situation einer meiner Retter war (sofort richtig diagnostiziert und Not-Transport zur Uni-Klinik Mainz veranlasst, weil nur dort die entsprechende, hoch anspruchsvolle OP möglich ist).
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei ihm und seinem gesamten Team sehr herzlich bedanken!
Dies gilt ausdrücklich auch für die Besatzung vom 22. 01.2025, die sich in der damaligen Situation mit sehr viel Anteilnahme um mich gekümmert hat!