Wolfgang Schűtz
01. June 2026
Zunächst einmal das Positive: Ich fühlte mich nach einem Bruch des Sprunggelenks und dem Abriss aller Bänder im Februar 2026 zunächst bei den Orthopäden und dem Praxisteam gut behandelt und aufgehoben. Allerdings verkehrte sich dies leider ins Gegenteil! Als ich nach einigen Rezepten für Krankengymnastik und Lymphdrainage nach einem Folgerezept für Krankengymnastik fragte (die Muskulatur im verletzten Bein muss wieder gestärkt werden, um das Humpeln beim Gehen zu verhindern) wurde mir gesagt, dass dies in diesem Quartal nicht mehr möglich sei, sondern erst wieder im nächsten Quartal (und das, obwohl ich von den Orthopäden selbst erfahren musste, dass nur die Zerstörung des Sprunggelenks oder eine Amputation schwerwiegender als meine Verletzung sei!). Ich müsste also die Krankengymnastik unterbrechen und im neuen Quartal wieder anfangen. Diesen medizinischen Wahnsinn kann mir wohl keiner erklären. Ich kann nur sagen: Schad, ich hätte Sie gerne weiterempfohlen.