K

Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Prosper-Hospital

(5 Bewertungen)
Recklinghausen
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Bewertungen (5)

3.4
5 Bewertungen
A

Ahmetboss Ahmetboss

13. May 2026

Es ist eine Katastrophe vorallem das HNO Team unten in der Aufnahme geht gar nicht.habem 5 Stunden gewartet für eine Minute Gespräch. Leider auch sehr unfreundliches Personal und kein bischjen aufmerksam Der warte Raum hno stinkt noch nebenbei weil keine Fenster geöffnet werden hustende Patienten ohne Schutz da wird man nur noch mehr krank Armes Deutschland echt.. Kann nicht mal einen Stern geben

H

Heiko Neumann

12. February 2026

Hallo 🙋‍♂️. Ich kann das Krankenhaus nur wärmstens empfehlen. Ich war in Der HNO Abteilung wegen einem großen Speichelstein. Der musste nebst Speicheldrüse entfernt werden. Es handelte sich um die Unterkiefer Speicheldrüse. Ich wurde bestens Beraten. Operiert. Die Ärzte sowie Krankenschwestern Pfleger waren sehr nett und hilfsbereit. Sie hatten immer Zeit und ein Offenes Ohr für Gespräche und Wünsche. Ich möchte mich beim gesamten Personal herzlich bedanken. Ihr wart spitze. Ich würde jederzeit wieder kommen und kann nur jedem empfehlen sich dort behandeln zu lassen. Nochmals lieben Dank

B

Britta J.

23. January 2026

Also ich kann nur sagen ich fühlte mich gut aufgehoben in der Klinik. Na klar ist es etwas in die Jahre gekommen das Krankenhaus aber das wichtigste ist doch das man gut behandelt wird. Meine OP ist gut verlaufen ich wurde immer sehr gut über alles Aufgeklärt und dann auf der HNO Station verlief auch alles gut organisiert und alle sind sehr freundlich und hilfsbereit bei dem ganzen Stress.

K

Katharina S

14. January 2026

Ich hätte gerne zwei verschiedene Bewertungen abgegeben. Da dies allerdings bei Google nicht erlaubt ist,habe ich mich für diesen Kompromiss entschieden,einen ausführlichen Bericht zu schreiben mit meinem erleben von Ambulanz,über OP, Station und nachbetreuung. Ich hatte schnell einen Ambulanz Termin zur Voruntersuchung bekommen,den ich als sehr positiv wahrgenommen habe. Die Ärztin und Schwestern hatten viel getestet und die OP Möglichkeit für meine Nasenscheidewandbegradigung gut fachlich erklärt. Schnell konnte ich mich an den Gedanken gewöhnen,dort meine erste OP machen zu lassen,auch wenn ich panische Angst davor hatte. Auch war ich begeistert dass es 6 Wochen später stattfinden konnte. Zur der direkten OP Besprechung kann ich auch dasselbe sagen. Alles wurde gut erklärt. Das ich mega Angst vor dem Routine Eingriff habe,hatte ich mehrfach betont. Die schreckliche traumatisierende Ernüchterung erfolgte am OP Termin am1.12. ich wurde um 6:30 einbestellt für eine OP um 12 Uhr. Mit der Aussage: wenn wer ausfällt sind sie früher dran. Dort kam schon ein "Lückenfüller- Gefühl" bei mir auf. Mein Partner hatte mich aufgrund meiner Angst begleitet und für die drei Tage stationären Aufenthalt freigenommen. Per Zufall habe ich dann um zehn gesagt bekommen,dass die OP ja um 14:15 sei und warum ich so früh da sein. Ich habe selbst in einer Uniklinik gearbeitet,wo planmäßig eigentlich nur bis maximal halb vier operiert wird und dann nur noch Notfälle. Dort war mir dann klar: da muss nur eine Verzögerung sein,dann muss meine OP verschoben werden. Ich habe trotzdem gehofft,weil mir ja niemand gegenteiliges gesagt hatte. Um 13 Uhr dann Erleichterung. Die chaotische Vorbereitungsstation an dem Tag hatte mein Zimmer frei und ich sollte mich für die OP umziehen. Gegen 15 Uhr bin ich emotional zusammen gebrochen. Mein Freund wollte die Schwester fragen was nun sei,kam aber nicht aus dem Zimmer weil ein Bett vor der Tür stand. Ich fühlte mich Übergangen und vergessen. Der Operateur kam um 15:35 rein: die OP muss verschoben werden,ein Kind sei nicht rechtzeitig in Narkose gekommen. Eigentlich wäre das aber ja laut seiner Aussage schon morgens klar gewesen. Ich war leider Gefühlt der Überbuchte Passagier im flieger.Wie es nun weiter geht konnte er nicht sagen. Wir sollten noch zur Ambulanz ( hat nur bis 16 Uhr auf und ich hatte keine anziehsachen sie waren ja auf Station) dort wurde mir erst ein Termin am 19.12 ermöglicht. Ich möchte noch Mal betonen,dass ich Verständnis für Verschiebungen aufgrund von Notfällen habe,aber nicht nach zehn einhalb Stunden Angst und nüchtern,gerade wenn vom Arzt bestätigt wurde,dass ich auch vormittags nach Hause hätte geschickt werden können.Um diese Uhrzeit war es auf meiner Arbeit auch nicht mehr möglich mir Patienten einzuplanen für den Folgetag. Ich musste unsinnigerweise Urlaub nehmen. Mein Partner natürlich auch. Es war ein wirklich emotional zermürbender Dezember,ich konnte keine Freude empfinden und war tief verunsichert ob ich bei so einer schlechten Kommunikation und Flexibilität bei einer unverschuldeten Verschiebung überhaupt dort operieren sollte. Letztlich bin ich froh es dort gemacht zu haben. Das OP Team war mega,danke euch ihr habt mich echt beruhigen können. Das Stationspersonal auf der 4 a war mega kompetent und freundlich,und immer offen für Fragen danke euch auch. In der nachbetreuung wurde ich leider nach dem silikonschienen entfernen trotz Kreislauf Probleme dir kommuniziert hatte alleine gelassen. Mir war übel und schwarz vor Augen. Der Arzt brauchte den Raum nach 15 Minuten wieder und war verwundert warum ich immer noch nicht da war. Ich bin froh es endlich hinter mir zu haben, würde aufgrund der schlimmen Erfahrungen am 1.12 und der wirklichen Probleme mit der Arbeit und Emotionen leider trotzdem eine andere Klinik bevorzugt wählen

L

Lars aus Haltern

30. October 2025

Ich bin am Mittwoch vormittags mit Termin in der HNO Ambulanz gewesen. Voll war es dort nicht, aber gut besucht. Ich wurde pünktlich aufgerufen, Empfang, Untersuchungen, Arztgespräche mit Assistenzarzt und Facharzt, Folgegespräche bei der Anmeldung und Anästhesie, war alles super. Sehr freundlich, kompetent, gut verständlich. Ich fühle mich gut aufgehoben. Einzig die telefonische Erreichbarkeit könnte besser sein.