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RoMed Klinikum Rosenheim

(5 Bewertungen)
Rosenheim
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Bewertungen (5)

3.6
5 Bewertungen
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Malte Neumann

20. May 2026

Bewertung für die Urologie Station, sowie für den Italienischen Narkose Arzt und die OP Schwestern-, Dr. Hanschmann bekommt eine separate top Bewertung, - ein großes Lob an die Schwestern der Station! Irre freundlich, menschlich, liebenswert,als relativ junger Krabs Patienten habe ich mich wirklich gut aufgehoben gefühlt! Wirklich nette Ärzte, lediglich der Arzt ( südlicher Typ) könnte etwas freundlicher sein bzw ein netteres auftreten haben.( Auch wenn ich ein nerviger Raucher bin). 3 Ärzte, 3 Ansagen, 1 Schwester - Sie hat mir wirklich leid getan! Aber eine herzliche junge Schwester. Aber nichts desto trotz kann ich die Urologie Station nur empfehlen ! Dem angehenden Arzt der seinen ersten Katheter bei mir legen durfte - alles gute! Der Narkose Arzt ( gebürtiger Italiener) meiner Meinung nach Hoche Gonzalez war ein großartiger Arzt bei meiner Teilnarkose! Die OP Schwestern waren super gelaut, es wurde gelacht und Musik konnte ich mir auch aussuchen! Die Schwestern im Aufwachraum auch super gut gelaunt! Essen war wirklich gut ! Minuspunkt für die Wartezeit zum Narkose Gespräch! 5 Stunden.... bösartig Mutter werden bevorzugt....

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D Meyer

17. May 2026

Ich war vor 5 Wochen zum geplanten kaiserschnitt dort. Beim ankommen im kh war soweit alles ok, habe mich angemeldet, mir wurde der Zugang gelegt usw. Ich hatte am Anfang eine sehr nette Ärztin die aus der nachtschicht kam,die sich auch notiert hatte dass ich nicht stillen werde. Zur Info, beim anmeldegespräch zum kaiserschnitt habe ich von meiner Therapeutin alles drin stand wegen PTBS etc. Daher auch der Wunsch, des nicht stillens.*( wurde im aufwachraum wohl nicht weiter gegeben, denn da wurde er mir gegeben damit ich ihn zum stillen anlege). Naja ich kam dann aufs Zimmer und irgendwann war es dann soweit. Wir kamen unten an, wurden sehr herzlich empfangen und ich kam dann aufn Tisch. Was mir zuerst auffiel war schon mal der unfreundliche Mann im Team, der nicht mal hallo gesagt hätte wenn ich ihn nicht angesprochen hätte. Ich kam dann eben auf den Tisch und mir sollte die spritze im Rücken gesetzt werden. Die Anästhesistin drückte dann hinten rum und steckte mir dauernd die nadel da in den Rücken, weil sie nie den richtigen Punkt getroffen hat. 5 oder 6x hat sie da rein gestochen. Dauernd sagte sie, ich soll mich krumm machen usw, ich konnte es aber nicht. Mein baby Bauch hat es mir einfach nicht möglich gemacht. Ich fing schon richtig an zu weinen, ich konnte mein Gesicht nicht richtig sauber machen, weil ich mich nicht bewegen sollte. Mir wurde dann vom Team das Gesicht abgetupft, war super unangenehm einfach. Dauernd rutschte mein Hemd auch vorne runter, ich war dann da so entblößt und das war so schrecklich für mich. Ich Will ehrlich sein, die ganze Situation hängt mir noch immer extrem nach. Irgendwann sagte sie dann, dass es der Oberarzt oder so versuchen sollte mit der nadel. Das ganze Team hat ja schon gewartet, weil es ewig gedauert hat er kam dann, sagte dann noch dass ich ja auch Sahne aufm Rücken habe ( also dass ich Fett bin) drückte dann auch rum und setzte dann endlich die nadel. Ich habe noch immer Schmerzen im Rücken. 2 Nächte schon konnte ich vor Schmerz fast gar nicht schlafen und bei vielen Bewegungen merke ich das noch immer. Bei meiner ersten Geburt vor 6 Jahren hätte ich drauf wetten können ,das es dieselbe Anästhesistin war, denn die hat die Stelle im Rücken auch nicht gefunden. Ich war deswegen sogar vor 2 Jahren im MRT weil ich dachte dass ich Schäden davon getragen habe. Bei der physio wurde mir dann gesagt, dass der Körper ein schmerzgedächnis hat und ich jetzt wohl damit leben muss. Bei meiner Tochter wurde die Stelle sofort getroffen, beim ersten setzen und da war ich sogar körperlich noch stabiler als vor 5 Wochen. Fakt ist, ein kaiserschnitt ist nie romantisch oder sonst was , ABER dass war wirklich unterirdisch. Bin sehr traurig, hab noch immer echt schmerzen im Rücken und bin froh das er mein letztes kind war, weil nochmal hätte ich mir das nicht geben wollen. Und ganz ehrlich, die Anästhesistin hätte auch nach dem dritten Versuch schon sagen können, sie holt jemanden und nicht nochmal reinstechen und nochmal und nochmal. War super unnötig und hat mir die ganze Freude auf meinen Sohn versaut. Danach musste mein Sohn auf eine andere Station weil er paar Schwierigkeiten hatte. Sie sagten meinem Mann dass ich jederzeit mit meinem.bett nach oben geschoben werden kann. Ich hatte dann später bescheid gesagt dass ich hoch möchte, dann hieß es plötzlich ich kann nur mit dem Rollstuhl hoch. 4std nachdem ich n kaiserschnitt hatte. Naja , ich mich dann da rein gequält damit ich mein Kind sehen kann. Die Schwester da oben war total entsetzt, was ich da im Rollstuhl mache und warum mich keiner im.bett hoch gefahren hat. Ich habe wirklich sehr starke Schmerzen gehabt . Nett waren sie alle, die einen mehr, die anderen weniger aber ich war froh als wir heim durften. Danke dafür, dass ihr meinem.sohn da sofort und so schön geholfen habt und danke dass meine 3te Geburt so bescheiden war und mir so im Gedächtnis und im Herzen bleibt

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Ama Ran

29. December 2025

Unorganisiert und unhöflich. In der Notaufnahme hatte man zumindest das Gefühl, dass einem das Wohl des Patienten am Herzen liegt — dort hatte man direkt auf ein MRT bestanden. Auf der Station wusste man dann nichts mit einem anzufangen, ich war nicht bekannt und hatte nur schnippische Kommentare bekommen “den Patienten kenn ich nicht, was sollen wir mit der jetzt machen?!” (anscheinend wurde zwischen Notaufnahme und Station geschlampt), und ich wurde am gleichen Tag wieder nach Hause geschickt. Das Argument: “wir haben keine Ressourcen um eine richtige Untersuchung für die Schmerzen durchführen zu können. Eine genaue Untersuchung wie es die Notaufnahme vorgeschlagen habe sei Wunschdenken.” Traurig. Hoffe bei Gott, dass weder ich noch jemand meiner Verwandten hier je wieder unterkommen muss. Wenn man Patienten aufgrund eins Alters anders behandelt (weiteres Zitat:”Man sei viel zu jung um ins Krankenhaus zu müssen.”), dann gute Nacht. Kleines Edit bevor die Standardresponse hier druntergeknallt wird: die Copy-Paste Antwort kann man sich sparen; wenn’s dem Großteil des Personals wirklich um Gesundheit ginge, dann würde man Patienten nicht so behandeln. Im gleichen Atemzug würde man auch keine Ki-Werbung schalten müssen oder Kritik auf Social Media entfernen.

G

Gisela

06. December 2025

Ich habe am 22.09.25 meine erste Tochter dort natürlich entbunden. Obwohl die Geburt durch einige Faktoren im Geburtsprozess erschwert wurde, hab ich das gesamte Kreißsaal-Team durchgehend als sehr emphatisch und unterstützend wahrgenommen. Die Nachsorge im OP war dank dem humorvollem OP-Team leichter zu ertragen und es wurde auf meine Wünsche Rücksicht genommen. Auch als die Assistenzärztin, die bei der Geburt dabei war am nächsten Tag nochmal kurz nach uns geschaut hat, hat sie sich sehr einfühlsam erkundigt wie ich den Kristeller-Handgriff erlebt habe (da dieser für manche Frauen traumatisch sein kann. Anmerkung: Sie hatte mich vor der Anwendung darüber aufgeklärt und hätte nichts ohne meine Zustimmung getan). Mit so viel Menschlichkeit und Rücksicht hatte ich ehrlicherweise gar nicht gerechnet, denn ich komme selbst aus dem Gesundheitswesen und weiß, wie schnell das im Stress untergehen kann. Auch das gesamte Team auf der Geburtshilfe-Station war stets freundlich, kompetent und stand bei Fragen geduldig mit Rat und Tat zur Seite. Die Geburthilfe in dieser Klinik ist wirklich empfehlenswert! Ich komme gerne (!) wieder. Danke für diese schöne Erfahrung, trotz widriger Umstände!

T

Theresa Magdalena

03. December 2025

Ich durfte im September unsere kleine Tochter im RoMed Klinikum zur Welt bringen und möchte dem gesamten Kreissaal-Team sowie den Schwestern auf der Wochenbettstation ein riesiges Lob aussprechen! Ohne die erfahrenen Hebammen vor Ort hätte ich die Geburt nicht gemeistert und wir durften die ersten Tage gemeinsam als Familie in einem eigenen Familienzimmer ankommen. Außerdem ist das Team der Gynäkologie, allen voran Chefarzt Dr. Schnelzer, wirklich Spitzenklasse. Ich musste einige Wochen nach der Geburt noch einmal für eine OP (Bauchspiegelung/Entfernung einer größeren Zyste) in die Klinik - alles verlief super und das gesamte Team war sehr bemüht, vom Vorgespräch über den super lieben Anästhesisten und die Ärzte bis hin zu den Pflegern auf Station. Es wurden sogar alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit wir noch einmal ein Familienzimmer auf der Wochenbettstation bekommen und ich meine Tochter anschließend direkt bei mir haben, weiter stillen und mein Mann sie versorgen konnte. Wir sind sehr dankbar und können die Gynäkologie und Geburtshilfe nur wärmstens weiterempfehlen!