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Ubbo-Emmius-Klinik – Klinik Norden

(5 Bewertungen)
Norden
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Bewertungen (5)

2.6
5 Bewertungen
W

Wandergans 0815

13. June 2026

Wurde Juni 2026 in der Notaufnahme von einer freundlichen, beruhigenden Pflegerin und einem Kollegen empfangen. Fühlte mich gleich ernstgenommen, obwohl etwas durcheinander. Der Obetarzt Dr. van Hove hat sofort die richtigen Maßnahmen ergriffen, meine Grunderkrankung ernst genommen und mir nach 4 Jahren Ärzteodysee eine genauere Diagnose gestellt! Außerdem gab er Handlungsempfehlungen, die mich weiter bringen als zahlreiche Fachärzte zuvor. Ich bedanke mich noch mal herzlich und empfehle dieses wunderbare Team weiter!

L

Ludwig

11. June 2026

Hier kann man direkt den Notarzt rufen, ansonsten macht das Personal des Krankenhauses dies. Es fehlt schon an Gesundheitsversorgung. Eingeschränkte Öffnungszeiten finde ich nicht wirklich toll. Meine Oma sagte einst: „Man kann froh sein, wenn man nicht krank wird“, und genau so ist das auch.

L

L L

28. February 2026

Ich habe mich in der Notaufnahme leider nicht ernst genommen gefühlt. Trotz starker Beschwerden erfolgten nur Basisuntersuchungen, eine angekündigte Blutabnahme wurde nicht durchgeführt. Auch die Kommunikation empfand ich als wenig respektvoll. Zudem musste der Behandlungsbericht nachträglich korrigiert werden. Ich wünsche mir mehr Sorgfalt und einen wertschätzenden Umgang mit Patienten.

S

Sven Diekmann

29. January 2026

Bei den ganzen Negativbewertungen muss ich schon sagen das dort der realismus verloren geht, beschweren sich über zu volle Wartezimmer mit zu langen wartezeiten und regen sich auf das sie in einem zu stark unterbesetzem System Stundenlang warten müssen weil der Kratzer nicht vor wichtigeren fällen priorisiert wird. Habe mich damals als Patient und während meiner langen Praktikumszeit gut aufgehoben gefühlt, danke für eure einsatzbereitschaft :)

M

Maria Müller

22. December 2025

Leider ist man gezwungen einen Stern abzugeben :( Sonst null Sterne angebracht ! Ich bin erst seit Freitag in dieser Klinik und erlebe bereits gravierende Defizite in der pflegerischen Versorgung. Ein strukturiertes Kennenlernen durch das Pflegepersonal findet nicht statt. Meine individuelle Situation und meine Einschränkungen werden nicht erfasst und offensichtlich auch nicht berücksichtigt. Für notwendigen Rückzug, insbesondere beim Essen, besteht keinerlei Verständnis. Trotz ausdrücklicher und mehrfacher Bitte wird mir das Essen nicht auf das Zimmer gebracht. Stattdessen wird erwartet, dass ich im Tagesraum esse und mir Mahlzeiten sowie Getränke selbst hole. Aufgrund meiner körperlichen Einschränkungen ist mir das Tragen eines Tabletts nicht möglich. Ich leide unter ausgeprägtem Ungleichgewicht und kann nichts sicher gerade halten. Dennoch wird mir jegliche Unterstützung verweigert. Auch Tee und andere Getränke müssen zwingend selbst im Tagesraum geholt werden. Seit der medikamentösen Umstellung hat sich mein körperlicher Zustand deutlich verschlechtert. Die Schmerzen sind spürbar stärker geworden, das Gehen fällt mir erheblich schwerer. Diese Verschlechterung wird weder ernst genommen noch pflegerisch oder medizinisch aufgegriffen. Besonders problematisch ist der Umgang mit der Klingel: Diese darf laut Pflegepersonal ausschließlich im „Notfall“ benutzt werden. Für sämtliche anderen Anliegen – unabhängig von Art und Dringlichkeit – muss ich persönlich zum Schwesternzimmer kommen. Dies geschieht ohne Rücksicht auf meine eingeschränkte Mobilität und stellt für mich eine zusätzliche körperliche Belastung dar. Insgesamt zeigt sich ein eklatanter Mangel an individueller Pflege, Rücksichtnahme und Barrierefreiheit. Die Verantwortung wird vollständig auf die Patient*innen abgewälzt. Menschen mit körperlichen Einschränkungen werden hier faktisch allein gelassen.