Die Leute sind unfreundlich und schroff, man muss Monate auf einen Termin warten, aber Patienten die gute Kontakte zu den Ärzten/Personal haben werden bevorzugt!!! Die Ärzte sind immer halbherzig und weisen einen zurück mit „ach das wird schon“ und „einfach schonen“ wenn man mal nicht einen bandriss oder so hat.
Es ist sowieso bedenklich dass das Ärztehaus in Wesseling die Last der ganzen Stadt tragen muss, viel zu wenig medizinische Infrastruktur für eine überfüllte Fabrikstadt…. Was dann dazu führt dass man erst eine Chance zur Untersuchung bekommt wenn entweder die Beschwerden abgeklungen sind, oder man einen anderen Arzt in Brühl oder rodenkirchen besuchen muss……
W
Warhaidt
22. October 2025
Warnung vor Frau Dr. Abbing – respektlos, ungenau, ignorierend
Ich kam mit starken Schmerzen im Nacken, Kribbeln im rechten Arm, Schwäche in Schulter – Symptome, die auf einen eingeklemmten Nerv hinwiesen. Die Notaufnahme untersuchte mich gründlich, stellte jedoch keinen akuten Notfall fest und verwies mich an den Orthopäden. Dort begann ein langwieriger Irrweg, der mich fassungslos zurückließ.
Bereits zu Beginn fragte Frau Dr. Abbing, was ich beruflich mache. Auf meine Antwort „arbeitslos“ reagierte sie herablassend: „In Ihrem Alter sollte man aber arbeiten.“ Dann die direkte Frage, ob ich eine Suchtkrankheit habe – völlig ohne Bezug. Ich war dort wegen Schmerzen, nicht für eine Sozialdiagnose. Ich fühlte mich nicht als Patient gesehen, sondern persönlich beurteilt.
Die körperliche Untersuchung war oberflächlich.
Im Gegensatz zur Notaufnahme, wo man meine Kraft testete, Sensibilität prüfte und die Beweglichkeit untersuchte, wurde hier nichts dergleichen gemacht. Kein Test, kein Abtasten, keine gezielte Befragung – nur vage Aussagen: „Das liegt an der Bandscheibe.“ Dabei hatte ich ein aktuelles MRT der Halswirbelsäule dabei – ohne Befund. Zwischenzeitlich versuchte sie, mich mit einer Umarmung „einzurenken“. Es knackte leicht in der Schulter, sie sagte sofort: „Ich habe die Wirbelsäule gelöst.“ Ich spürte keinerlei Anhebung oder Zug. Als ich nachfragte, meinte sie schroff: „Ich mache das seit 20 Jahren – ich weiß, was ich tue.“ Kein Raum für Rückfragen, kein Dialog auf Augenhöhe.
Ich erhielt Muskelrelaxantien und Schmerzmittel. Bei der Kontrolle sagte ich, es sei nicht besser – es folgten Infusionen. Insgesamt bekam ich fünf Infusionen, wöchentlich. Die Frage nach einer Suchtkrankheit kam erneut – unangenehm, respektlos.
Ich sprach immer wieder Schmerzen am rechten Schulterblatt an. Sie ignorierte das, sagte, das habe nichts mit dem Schulterblatt zu tun. Ich bat um ein Röntgen – sie wurde genervt: „Da sieht man eh nichts.“ Als ich nicht locker ließ, sagte sie: „Dann machen wir eben eins.“ Sie sah das Bild an, entdeckte einen weißen Fleck und meinte dann halb ironisch: „Nicht, dass Sie jetzt noch Recht haben.“
Ich äußerte zusätzlich, dass ich seit einiger Zeit Knacken und Knirschen im Schulterblatt bemerke. Ihre Antwort: „Das war schon immer so, das ist angeboren.“ Wie sie das beurteilen will, ohne mich oder meine Vorgeschichte zu kennen, bleibt mir ein Rätsel. Es wirkte auf mich, als wolle sie Diskussionen vermeiden, nicht etwa Ursachen finden. Statt zuzuhören, bekam ich Erklärungen, warum meine Beschwerden nicht real sein sollen.
Nach dem Röntgen folgte ein weiteres MRT – Schulter. Unauffällig. Dann nochmals ein MRT – diesmal gezielt am Schulterblatt. Ergebnis: Eine Zyste im Schulterblatt. Genau dort, wo ich von Anfang an Schmerzen hatte. Ich wollte wissen, ob das operiert werden müsse, wie es behandelt wird. Ihre Reaktion war erneut genervt: „Es ist funktionell! Habe ich doch schon zehnmal gesagt.“ Sie schrieb „funktionell“ mit Kugelschreiber groß auf das Liegenpapier, hielt sich theatralisch die Hand an die Stirn und behandelte mich, als wäre ich zu dumm, sie zu verstehen – dabei hatte sie vorher fünf Wochen die Ursache verkannt.
Fazit:
Vier MRTs, ein Röntgen, viele Wochen Zeit und unzählige Diskussionen waren nötig, um eine Diagnose zu erhalten, die ich durch aktives Bestehen auf Untersuchungen selbst mit angestoßen habe. Ich wurde mehrfach abgewertet, falsch eingeschätzt und nicht ernst genommen. Diese Erfahrung war respektlos, unprofessionell und menschlich enttäuschend.
Y
Yvonne Fischer- Manthei
10. July 2025
Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Sicher die Praxis ist immer gut besucht, sicher man muss mit Wartezeit rechnen, sicher dort arbeiten Menschen die Aufgrund des hohen Patientenaufkommens gestresst sein können...aber....der Ton macht die Musik, wenn der Patient sich fair und freundlich benimmt sind es die Mitarbeiter auch. Ich habe noch nie erlebt das die Mitarbeiter unfreundlich sind.
Herr Laufenberg hat mich immer sehr gut behandelt, erklärt immer alles sehr verständlich. Tolle Praxis
Ich habe bereits viele Arztpraxen erlebt, aber eine derart unfreundliche Mitarbeiterin wie die Dame an der Anmeldung mit den langen dunklen Haaren ist mir noch nie begegnet. Ihr Verhalten wirkte, als hatte sie keinerlei Interesse an ihrem Beruf oder am Umgang mit Menschen. Besonders in einer Ausnahmesituation wie bei einem medizinischen Notfall hatte ich mir ein Mindestmaß an Empathie und Professionalität erwartet. Stattdessen wurden wir ohne Begründung abgewiesen, obwohl eine Notfallüberweisung vorlag. Dieses Verhalten war für uns nicht nur enttäuschend, sondern auch belastend.