Guten tag ihr lieben da drausen. Ich möchte nicht sagen das dieses Krankenhaus schlecht ist, aber auch nicht perfekt. Ich hatte eine geplante Operation im Februar an der schulter die mir aber an dem Operation tag verweigert wurde weil es angeblich jetzt eine nervenschädigung vorliegt. Leider hatte ich dann während dieser Zeit ein epileptischen anfall bekommen. Ich denke auch aus diesem Grund sagten sie die Operation ab. Vorher war ich noch in zwei anderen Krankenhäuser wo man mir wenigstens ehrlich gesagt.. wir können sie nicht operieren. Das verstehe ich dann auch, aber dann einfach sagen...es liege eine nervenschädig vor ist nicht okay. Leider worden die schmerzen immer schlimmer so das ich mich entschied die Operation zu Hause bei mir in chiklana machen zu lassen. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich mein op termin in einer privaten Klinik, weil ich auch im ausland privat versichert bin. Lebe in Deutschland als auch in spanien. Dort hat man kein Problem wenn ein Patient einen epileptischen anfall bekommt was ich in Deutschland nicht so ganz verstehe. Während der Operation stellt sich dann heraus das weder eine teillásion der supraspinatussehne vorliegt noch eine nervenschädigung. Es handelte sich lediglich um ein impingement symptome was eine sache von 20 minuten gewesen wäre. Schon nach einer Woche nach der Operation konnte ich mein arm wieder vollständig nach vorne und zu seite heben. Diese entscheidung es bei mir zu hause machen zu lassen habe ich nicht bereut. Was ist nur mit Deutschland passiert das man ständig Fehldiaknosen bekommt. Ich denke von spanischen Ärzten können auch deutsche Ärzte viel lernen. Hier ist die medizinische Technik viel weiter vorangeschritten und man muss auch nicht ewig auf ein mrt termin warten. Ich spreche nicht nur von privat Krankenhäuser. Auch die staatlichen Krankenhäuser sind sehr gut hier. Warum geht das in Deutschland nicht. Trotz alledem bin ich nicht abgeneigt von diesem hospital. Im großen und ganzen machen sie ihre Arbeit gut. Me gustaría agradecer a Station 9 por todo y desear a todos los empleados lo mejor para el futuro.
Muchas gracia
Mit freundlichen Grüßen
Jana hinske
R
Rainer Gösel
15. April 2026
Ich war die Woche zweimal in der Klinik, einmal zum Vorgespräch und am Mittwoch zur Darmspiegelung. Die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit. Alles lief ruhig und professionell, der behandelnde Arzt, Dr. Wunderlich hat die Vorgehensweise sehr gut erklärt und hat nach dem Eingriff mit einen persönlichen Gespräch mit nochmals alles Erläutert. Die Klinik ist zu empfehlen.
-Onkologin Frau Fischer versucht Pat. Beschwerden auszureden, wenn Ultraschall und Magenspiegelung bei V.aGastritis o.B., tastet bei Abschlussuntersuchung Pat. nicht ab, unumgänglicher Ton, auf Nachfrage nach externer oder interner Abklärung d. Beschwerden u. Therapiemög. Antwort: Was sollen die schon finden? nimmt Beschwerden nicht Ernst ( trotz Druckschmerzhaftigkeit Galle, Magen, Darm)
-macht Falschangaben im Entlassungsbefund ( fälschlicherweise:kein Druckschschmerz oder Abwehrspannung) Frau Fischer selber tastet nicht ab, Druckschmerz war Indikation zur stationären Aufnahme über die Notaufnahme, selbst die Ultraschalluntersuchung war schmerzhaft wurde aber vom durchführenden Oberarzt ignoriert, bei Magenspiegelung durch Dr Lange wurde keine Gewebeprobe entnommen (obwohl das zum Goldstandard gehört) obwohl kurz vor dem Eingriff nach den Symptomen gefragt wurde, sodass ein histologischer Nachweis einer durch Heliobacter Infektion verursachten Gastritis nicht erfolgen kann,
-stellt vorschnell Diagnose :Verdacht auf Reizdarm obwohl keinerlei Symptome in diese Richtung geäußert wurden
-weitere spezialisierte Untersuchung zur Abklärung einer Gallenproblematik (da hier Druckschmerz bestand) wurden nicht durchgeführt. Frau Fischer wirkt gewinnorientiert, nicht problemlösungsorientiert
-Biopsie erfolgt nun in einem anderen Krankenhaus mittels Endosonographie. Dadurch verzögert sich der Therapiebeginn.
-Es scheint einen guten Grund zu haben, warum die Gastroenterologie des Hufeland-Klinikum in Mühlhausen gerade geschlossen ist. Also bei gastroenterologischen Beschwerden aktuell lieber in ein anderes für eine klare diagnostische Abklärung und wirksame Therapie
Bereits vor einigen Jahren kam mein Mann mit Gallenkoliken mehrfach ins Krankenhaus des Hufelandklinikums, Ultraschalluntersuchungen und Bluttests zeigten keinerlei Auffälligkeiten. Sein Leidensweg dauerte sechs Monate, bis dann ,Gott sei Dank, ein ambulanter Internist den Verdacht einer Gallenproblematik äußert, in diesem Zuge die Gallenblase im Hufeland-Klinikum entfernt wurde, was zur Heilung führte
-Menschen machen Fehler. Ich erwarte nicht, dass Ärzte fehlerlos sind ,aber ich erwarte, dass Widersprüche in den Befunden wahrheitsgemäß im Entlassungsbericht geschrieben werden und wenn die Ursache nicht gefunden wird , zu einer weiteren Abklärung extern geschickt wird. Vielleicht stand Frau Fischer unter extremen Druck oder hat persönliche Probleme. Dieses Verhalten darf sich nicht auf den Patienten auswirken. Wenn dem so ist, muss das im Team geklärt werden und nach Lösungen gesucht werden, oder auch Ärzte müssen sich Hilfe holen. Es darf nicht zum Nachteil des Patienten sein.
-Keine Gewebeproben bei einer Magenspiegelung zu entnehmen, verzögert die Heilung und verursacht unnötige,zusätzliche Kosten im Gesundheitssystem (Biopsie in anderer Klinik).
- Der Internist, der mich aufgenommen hat, hat meine Beschwerden ernst genommen und nach Lösungen gesucht. Auch die Schwestern auf Station 11 waren sehr fürsorglich und hilfsbereit. Bei Frau Fischer entstand der Eindruck, dass sie nicht einmal die Akte des Patienten liest. Wenn dies auf Überlastung zurückzuführen ist, muss es auch unbedingt im Team besprochen und verändert werden, damit die Qualität der Versorgung von Patienten wieder angemessen wird
Bei Anforderung von Befunden für weiterbehandelnde Ärzte weigert sich die Rezeptionskraft an einem Samstag ihren Namen zu sagen,, ist unhöflich, nicht kompetent sagt, man solle montags noch mal anrufen, da da eine andere Arbeitskraft da wäre und sie sowas nicht könne. Die Personalstrategie sollte überdacht werden.
C
Christin Kordts
24. February 2026
Hier ist man in besten Händen. Ich habe mich sehr umsorgt und gut aufgehoben gefühlt. Das Personal,die ruhige Umgebung,die Verpflegung und die Zimmergröße haben die 5 Tage Aufenthalt auf der Gynäkologie nach einer Brustoperation sehr erträglich gemacht. Trotz längerer Anreise bevorzuge ich nun nach meinem 3. Aufenthalt in einem Hufeland Klinikum diese kleineren Häuser
K
Kate Kate
14. January 2026
Ich möchte mich herzlich für die hervorragende medizinische Betreuung bedanken.
Ein großer Dank gilt den Unfallchirurgen des Hufeland Klinikums für ihren hohen Professionalismus.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Oberarzt Herrn P. Böttner sowie beim gesamten Pflegepersonal für ihre Kompetenz, Fürsorge und Unterstützung.
Dank Ihrer Arbeit habe ich mich jederzeit in guten Händen gefühlt. Vielen Dank!
Familie Rudnyk