Annette S
02. June 2026
Ich wurde hier sehr freundlich und menschlich behandelt. Das gesamte Team der Gastrilogie und Endoskopie hat mir ein gutes Gefühl gegeben und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Danke nochmal dafür!
Annette S
02. June 2026
Ich wurde hier sehr freundlich und menschlich behandelt. Das gesamte Team der Gastrilogie und Endoskopie hat mir ein gutes Gefühl gegeben und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Danke nochmal dafür!
Wolfgang Neumann
22. April 2026
Habe mich in der Arbeit an der Hand verletzt und bin danach ins MVZ gefahren gefahren und nach einer kurzen Wartezeit ca. 45 Minuten wurde ich gut behandelt und konnte wieder nach Hause fahren und bekam noch eine Kontrolltermin. War vom Personal sehr zufrieden.
Christian Weinberger
12. April 2026
Wirklich super dort ! Ich hatte meine metall Entfernung bei Doktor Streit, wirklich 100% zufrieden gutes Ergebnis und immer freundlich auch die Leute die dort arbeiten .. kann es nur empfehlen wenn man etwas ambulant machen möchte Schongau 1 Wahl im Landkreis !! Danke
Cassandra Stumpp
31. March 2026
In der Notaufnahme war alles super! 5 Sterne!!! Abfrage zur PKV und allem anderen ging super schnell, mega freundlich. Ich solle eine Nacht bleiben, um schneller ein MRT Termin zu bekommen. Sollte dies unauffällig sein, kann ich nach Hause! So die Aussage von einem Oberarzt. Doch dann ging es auf Station. Gegen 15 Uhr war ich auf Station. Die Übergabe wieder mit Versicherungsstatus und Lebensmittelunverträglichkeit wurde angesprochen. Die absolut desinteressierte Schwester winkte nur ab. Mit dem Satz Zimmer steht schon fest. Dort wurde ich dann in ein altes durchgelegenes Bett verfrachtet. Das Mobiliar mit Kaffeeflecken und ausgebrochenen Plastikteilen. Zum Abendessen wurde ich dann begrüßt, ach sie haben Glück dass noch was übrig ist, 4 Scheiben Wurst und ein Butter. Zum Glück hatte mir mein Partner 2 Brötchen mit gebracht. Dann wurde mir ein Speiseplan hingelegt. Auf Anfrage, wie es mit dem Speiseplan der privat Patienten sei wurde ich abgewimmelt. Auf bitte das ich in dem Bett keine Schonhaltung einnehmen kann, da die Verstellung defekt war und die Matratze sehr alt und durchgelegen, hat sich eine junge motivierte Schwester auf die Suche nach einem besseren Bett gemacht, dafür wurde sie von ihren Kollegin noch schnippisch angegangen. Es wurde ein moderneres Bett mit funktionierender Verstellfunktion gefunden. Dennoch gab es kaum Schlaf, weil auf dem Flur ständig Dinge klingelten, alles sehr hellhörig. Am nächsten Morgen wurde ich mit Frühstück geweckt ach ich hab leider nur ein Butter und einen Marmelade für sie. Auch hier hab ich wieder angesprochen, dass ich den Speiseplan für Privatpatienten haben möchte. In der Visite hab ich dann dem Oberarzt alles geschildert und ihn auf meinen Versicherungsstatus angesprochen, dieser ist aus allen Wolken gefallen. Die Schwestern taten so als hätten sie es nicht gewusst. Dann gab’s auf dem Flur bei geschlossener Tür eine lautere Ansage zwischen Arzt und Pflegepersonal. Plötzlich alle Schwestern übermäßig freundlich! Dennoch schiebt die Dame der Aufnahme mit dem Satz, auch die Station kann das Häkchen für Privatversichert setzten und die Station mit dem Satz, da is die Aufnahme dran Schuld, den schwarzen Peter hin und her. Dann stand der Termin fürs MRT an mit einer Stunde Verspätung und nur weil ich selbst in die Abteilung gegangen bin, ging es dann mit der Untersuchung los. Als ich zurück kam durfte ich dann gegen 16 Uhr endlich zu Mittag essen. Kurze Zeit später Kam der Oberarzt von der Visite morgens und meinte alles unauffällig und wenn ich will könnte ich nach Hause gehen. Dann kam die sehr pampige Assistenzärztin mit einem Arztbrief, den sie geschrieben hat, dass ich darauf dränge nach Hause zu wollen! (Die beiden Oberärzte habe gesagt ich kann nach Hause) Als ich ihr sagte, dass ich diesen Satz nicht richtig finde, da es so nicht stimmt wurde ich angepampt, dass dieses Krankenhaus ja nur ein medizinisches Versorgungszentrum sei. Und hier eben kein Spa, super Ausblick und Restaurants gibt. Und was ich mir vorstelle das mich jetzt 4 Männer ins MRT tragen oder was. Ich wäre lediglich froh die von mir bezahlten Leistungen zu erhalten und zumindest vollwertige Mahlzeiten trotz Unverträglichkeit. Ich habe mich dann verabschiedet und stelle mich bei anhaltenden Problemen in einem richtigem Krankenhaus vor. Mein großen Respekt gilt fast allen in Pflegeberufen dennoch sollt man im Kopf behalten wer den Job mach, hat ihn sich ausgesucht. Ein Patient ist normalerweise nicht freiwillig in einem Krankenhaus.
Silvia Reh
18. January 2026
Leider kann ich diese sogenannte geriatrische Rehabilitationsabteilung in keiner Weise weiterempfehlen. Von Rehabilitation kann hier schlichtweg keine Rede sein. Die Reha befindet sich im Souterrain des Krankenhauses – ein langer, dunkler Flur mit Zimmern, überwiegend Doppelzimmer. Einzelzimmer sind nur gegen einen unverschämten Aufpreis von 73 € pro Nacht erhältlich. Gerade für ältere Menschen, die Ruhe benötigen, ist das absolut unzumutbar. Die Ausstattung der gesamten Station wirkt, als sei sie seit Jahrzehnten nicht erneuert worden. Möbel, Böden und Einrichtung sind alt, stark abgenutzt, teilweise beschädigt und insgesamt äußerst unansehnlich. Der Boden platzt stellenweise auf, vieles wirkt heruntergekommen und lieblos. Eine angenehme oder gar förderliche Atmosphäre für eine Reha existiert hier nicht. Die Zimmer verfügen lediglich über ein kleines WC mit Waschbecken – von einem Bad kann man nicht sprechen. Duschen befinden sich auf dem Flur, es gibt eine Gemeinschaftsdusche für alle Rehabilitierenden dieser Station. Für eine Reha ist das schlichtweg nicht zeitgemäß und absolut unangemessen. Hinzu kommt ein unangenehmer Geruch, eine Mischung aus Desinfektionsmittel, Putzmitteln und einem alten, modrigen Geruch, der den gesamten Aufenthalt zusätzlich belastet. Es gibt zwar einen Aufenthaltsraum, dieser wurde offensichtlich versucht, etwas freundlich zu gestalten, jedoch stehen dort ebenfalls nur alte, abgenutzte Möbel, lieblos platzierte Dekoration und Pflanzen. Zeitschriften und Spiele die zu DM-Zeiten erworben wurden. Insgesamt ist die gesamte Etage dunkel, düster und wenig einladend, was sich massiv auf das Wohlbefinden auswirkt. An jedem Bett befand sich ein kleiner Fernseher (wie im KKH mit Karte nutzbar), diese waren jedoch nicht funktionsfähig. Stattdessen wurde ein Fernseher pro Zimmer installiert, was in Doppelzimmern zwangsläufig zu Konflikten führt. Sich abends noch darüber einigen oder streiten zu müssen, was geschaut wird, ist sicherlich nicht förderlich für Genesung und Erholung. Die Therapieangebote (Physiotherapie und weitere Anwendungen) waren sehr oberflächlich und extrem allgemein gehalten. Es wurde keinerlei Unterschied gemacht zwischen Menschen, die nahezu vollständig selbstständig sind, und Personen mit starken körperlichen oder kognitiven Einschränkungen. Die Therapien wirkten dadurch größtenteils sinnfrei und nicht individuell angepasst, was man von einer Rehabilitationsmaßnahme eigentlich erwarten sollte. Positiv hervorzuheben ist das Pflegepersonal, das überwiegend freundlich, bemüht und engagiert war. Natürlich gibt es auch hier einzelne Tage oder Personen mit weniger Geduld, insgesamt war das Personal jedoch der einzige Lichtblick dieser Einrichtung. Zusammenfassend bleibt zu sagen: Diese Einrichtung ist eine Zumutung für ältere Menschen. Eine geriatrische Reha sollte Würde, Förderung, Motivation und Lebensqualität vermitteln – all das fehlt hier komplett. Der Aufenthalt wirkt eher belastend als unterstützend. Besonders erschreckend ist der Vergleich: Der vorherige Krankenhausaufenthalt im Krankenhaus Weilheim war hinsichtlich Zimmer, Umgebung und Atmosphäre um ein Vielfaches besser. Dort hätte man sich eher rehabilitieren können als in dieser sogenannten Reha. Mein Fazit: Überall ist es schöner als hier. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese Einrichtung unbedingt meiden.