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Nadine Grünwald
13. February 2026
Dr. Kolb ist ein sehr kompetenter und engagierter Arzt, der sich viel Zeit für seine Patientinnen und Patienten nimmt. Er hört aufmerksam zu, erklärt verständlich und geht sehr professionell auf alle Anliegen ein. Man fühlt sich ernst genommen und bestens betreut.
Sehr empfehlenswert.
Hier wurde ohne eingehende Untersuchung des genauen Gesundheitszustandes immer noch OFLOXACIN verschrieben, obwohl sogar bereits 2019 in einem Rote-Hand-Brief ausdrücklich vor der Einnahme gewarnt und von der Verwendung abgeraten wurde!!!
Für jeden einsehbar heißt es im WWW: "Fluorchinolone und Chinolone können schwerste, lang anhaltende Nebenwirkungen hervorrufen, teils sogar nach nur zweimaliger Einnahme. Dazu gehören Sehnenrisse, Nervenschäden wie bei einer Multiplen Sklerose und psychische Erkrankungen. Ziemlich kurzfristig können sogar Behinderungen auftreten, die zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit führen."
Seither geht es der Patientin, milde ausgedrückt, um einiges schlechter als vorher. Sie war hier, weil Herr Kolb Vertretungsarzt war. Richtig Zeit genommen hatte man sich nicht wirklich, die "Sprechstunde" fand praktisch an der Rezeption statt. Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten wurden nicht berücksichtigt. OFLOXACIN sollte nämlich nicht zusammen mit Cortison angewendet werden - was bei der Patientin in dieser Zeit aber der Fall war.
Bis heute leidet sie an den schweren chronischen Nebenwirkungen und Folgeschäden der Antibiotika und ist fast schon Bettlägerig deswegen!
Jeder darf selbst entscheiden, ob er so einem Arzt sein Vertrauen schenkt.
Lieber Herr Kolb,
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haben Sie schon einmal etwas vom "Eid des Hippokrates" oder dem "Genfer Gelöbnis", welches von Ethikexperten des Weltärztebundes verabschiedet wurde, auch nur im entferntesten Sinne gehört?
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Im Eid des Hippokrates steht unter anderem geschrieben:
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„… Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.“ ¹
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Im ärztlichen Gelöbnis der "Deklaration von Genf" steht unter anderem geschrieben: ²
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„… Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.“
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„... Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter
medizinischer Praxis ausüben.“
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„… Ich werde die Ehre ... des ärztlichen Berufes fördern.“
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„.. Ich werde auf meine … Fähigkeiten achten, um eine
Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.“
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Anscheinend ist Ihnen der Eid des Hippokrates sowie das Genfer Gelöbnis ein Fremdwort, denn davon trifft nichts auf die Behandlung meiner Mutter zu, von Ihren Fähigkeiten mal ganz zu schweigen.
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--> Wie kann man denn bitteschön auch nur im entferntesten Sinne ein Antibiotikum vom Typ der Fluorchinolone – "Ofloxacin" – zur Einnahme empfehlen, leichtfertig verschreiben und das ohne eine umfassende Untersuchung des genauen Gesundheitszustandes des Patienten sowie ohne eine Pflicht-Prüfung der Kompatibilität zu anderweitigen Medikamenten welche der Patient aktuell einnimmt, wie z. B. Cortison? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort, auf diese Frage!
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Gingen Sie bei der Entscheidung der Medikamenten-Verschreibung, in verantwortungsloser Weise gedankenlos sowie fahrlässig, dem Motto "Viel hilft viel" nach?
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Ihnen als Arzt sollte bewusst sein, das Fluorchinolone schon länger mit schweren Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden, die bereits nach wenigen Anwendungen auftreten können.
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Ich gehe einmal davon aus, dass Sie den Warnhinweis der deutschen Arzneimittelbehörde [Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte] – einen sogenannten Rote-Hand-Brief, der Ärzte ausdrücklich auf die Gefahren dieser speziellen Antibiotika hinweisen soll – erst gar nicht gelesen haben. ³
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Auch die Arzneimittelbehörde FDA warnt deutlich vor Fluorchinolonen. Die FDA hat im Juli 2016 Warnhinweise für systemisch verabreichte Fluorchinolone aktualisiert, zudem wurde ein striktes "Black-Box-Warning" durchgesetzt. ⁴
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Sofern die "Tagesthemen" Ihnen ein Begriff sind, dann empfehle ich Ihnen einmal das besagte Nachrichtenjournal vom 01.11.2017 22:15 Uhr anzuschauen, ab 00:16:33 bis 00:20:32. ⁵
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Nicht nur die Tagesthemen warnten explizit vor Antibiotika vom Typ der Fluorchinolone und deren Folgen, sondern auch stern TV ⁶, …
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… als auch Krankenkassen, zig Web-Portale [auch ärztliche] sowie News-Sites [ebenfalls auch ärtzliche].
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Wie kann man all dies, als "Arzt", nicht mitbekommen?
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Lieber Herr Kolb, das war noch nicht alles.
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Die "Unabhängige Patientenberatung Deutschland [UPD]" schreibt: ⁷
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„Bei Personen mit einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen müssen Fluorchinolone mit besonderer Vorsicht verwendet werden. … Auch für ältere Menschen, … bei der gleichzeitigen Einnahme von Cortison-haltigen Medikamenten ist das Risiko erhöht.”
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Ich berücksichtige die Fehlbarkeit des Menschen, aber in Ihrem Falle kann ich dies leider nicht, da Sie dem Anschein nach mit Scheuklappen durch Ihr Leben als Arzt gehen.
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Wie kann man solch etwas Fundamentales, vor allen Dingen in Bezug der Kombination mit einem Cortison-haltigen Medikament, denn nur Übersehen?
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Bei solch einem – meiner Meinung nach – schwerwiegenden Behandlungsfehler sollte man sich, als Patient, in der Tat Gedanken über Schmerzensgeld machen.
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Mal schauen, was die Zukunft für Sie bereithält.
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Quellenangabe:
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WICHTIG: "##" durch "it" ersetzen, anders ist es leider nicht möglich die URL hier anzugeben.
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Alle Quellen, von ¹ bis ⁷, können über die obige Adresse eingesehen werden.